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Das Soviel-Platz-mehr-als-der-Gegner-wie-noch-nie-Deck

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Sorathor
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BeitragVerfasst am: Do 05 Nov, 2009    Titel: Das Soviel-Platz-mehr-als-der-Gegner-wie-noch-nie-Deck

Ich hatte mir überlegt ein Deck zu kreieren, dass den Gegner möglichst stark in seinem Platz einschränkt.
Dafür ist eine starke Expansion nötig. Da es dafür verschiedene Wege gibt, beschloss ich zwei dieser Wege zu kombinieren. Die erste Komponente ist ein Lager, da so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Die Expansion wird und das größte Problem der Expansion verringert wird: die Keulengefahr. Zusätzlich integrierte ich die Volksstimmung, da sie auch nach der Expansion noch große Vorteile bringt, einfach zu nutzen ist und man oft noch vom Gegner mitprofitieren kann. Als 3. Starthankarte fügte ich eine Weinkellerei ein, da ich weder Gold noch Erz als Startressource oder für die Expansion brauche. Um die Volksstimmung nicht ständig leer herumliegen zu haben, brauche ich die 2. davon sowie Dorfschule und Wanderbühne.

Ein weiteres Problem bei Expansions-Decks ist die erste Stadt. Um schnell eine Stadt bauen zu können, wenn die Expansion abgeschlossen ist, nehme ich ein 2. Lager und Baroc. Da ich dem Gegner möglichst viel Platz nehmen möchte, lohnt sich eine Schmiede mit Barbarenstützpunkt. Weil ich schon Ritter und VS integriert habe, kommt auch Osmund samt Tjost ins Deck. Um diesen auch bauen zu können, kommt mit Richard ein Ritter mit Sonderfunktion hinzu. Weil ich trotz der geringen Anzahl an StP die Rittermacht halten möchte, hilft ein Bordell gleich doppelt: Es frisst zusätzlich einen Platz beim Gegner und hat keinerlei Abrissbedingung. Somit kann auch die Raubritterburg einen Platz beim Gegner in Anspruch nehmen. Durch diese vielen exotischen Karten und die äußerst späte Stadt ersetze ich eine Schreibstube durch eine AK. Da ich sowieso schon hohes Rsiko gehe, nehme ich nur 4 SP Gebäude, die 4RS kosten.

Neben 2Ertragreichen Jahren und einer Guten Nachbarschaft bietet sich eine Seuche als 4. Ereignis an.
Ich baue erst spät Städte und außerdem bin ich durch 2 Badhäuser weitesgehend geschützt.

Somit entsteht folgendes Deck:
Handkarten(3): VS,Lager, WK
Grün(7):Lager, Baroc, Richard, Osi, Schmiede, Schule, RRB

Schwarz(3): VS, WB, Bstützpunkt
Rot(5): Bordell, 2 Badhaus, Gericht, Gr. Turnierplatz
Gelb(15): 2 Spion, 2 RZ, FT, 2 Karas, 2 Händler,2 Bürgis, 2 Tjost, Eryn, Grenzk.
Blau(4):2 Ertr. Jahr, Seuche. GNB

Aufbau
L-Lager1-H-WK-G___>Expansionsrichtung
E-Lager2-K------W

_________________
MfG, Sorathor


Zuletzt bearbeitet von Sorathor am Sa 07 Nov, 2009, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Slomo
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BeitragVerfasst am: Fr 06 Nov, 2009    Titel:

Du hast in deinen Ausbaukarten eine zuviel. Erlaubt sind 33 Karten, du hast aber 34. Kleiner Tipp: Schreib hinter die einzelnen Kartengruppen, wieviele es sind, dann hast du (und alle anderen) einen besseren Überblick.
_________________
Bis neulich
Slomo der Diplomat

PS: Braucht noch jemand Nahrung?
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Sorathor
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BeitragVerfasst am: Fr 06 Nov, 2009    Titel:

Hatte ich egl editiert, vlt aus Versehen auf Vorschau oder so geklickt.
Normalerweise schreib ich die Zahlen in Klammern, hatte aber gestern nicht mehr genug Zeit dazu.

_________________
MfG, Sorathor
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nona
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BeitragVerfasst am: Mo 23 Nov, 2009    Titel:

hmm, sieht ja ganz nett aus, doch gebe ich zu bedenken, dass (a) die lager sich bei der expansion oftmals selbst im wege stehen und zudem (b) dein grundaufbau auch nicht wirklich expasionswillig IMO ausschaut/ist.

(a) erklärt sich eigentlich(!) von selbst, da jedes lager unzweifelhaft genau die ressourcen benötigt, die man zur expansion vorrangig braucht: holz und lehm.
natürlich, über die ereignisse holste das wieder zurück, aber häufig dauert es sehr lange bis da mal nennenswert was an plus entsteht. oftmals kann sogar das 3. dorf lange nicht gebaut werden - und das ist ja wohl völlig entgegengesetzt der eigentlichen idee^^
wenn man aber einfach davon ausgeht, dass man am anfang sofort die lager errichten kann und dann erstmal die eigenen ereignisse inkl. JW wie bestellt kommen... naja, dann gewinnt fast jedes halbwegs gute lagerdeck das match, egal was nachher noch für ausbau-schnickschnack folgt.
(b) du willst expansion. UND dazu noch die stadt (2. lager-platz erz/korn). das wird oftmals (oder besser: fast immer) so nicht funzen. denn das funzt selbst mit "dorfbau-optimierung" der lager (holz-lager-lehm-lager-korn zb.) nicht wirklich sehr oft. ich hab das (lager-expansion) lang genug probiert, mache es ab & zu immer noch, aber es ist nie befriedigend im sinne der deckidee ausgegangen. wenn das deck siegreich war, dann eher TROTZ des expansionsversuches... *flööööt*

btw:
VS als starthandkarte? wozu? setzt du etwa darauf, dass der gegner dir schon zu deinen prima lagerereignissen noch ("oft" sogar!) goldene zeiten obendruff tut? ich halte diese erwartungshaltung für sehr optimistisch, um mal das wort töricht zu vermeiden.
[decks mit goldenen zeiten als ereignissen sind leider(!) eher selbstgebastelte trojanische pferde, man gibt dem gegner fast immer 1-2 bonus-ereignisse rein und profitiert umgekehrt meist kaum mehr als dieser von allem, spielt also de facto mit -2 ereignissen. ganz ganz schlechte vorraussetzungen. nur weil man schon mal sowas gewinnt, bitte keine ableitungen daraus ziehen.]
des weiteren merke ich noch an, dass du den ganzen sterne-plunder ja auch suchen/finden musst. auch hier kann man selbstredend einfach davon ausgehen, dass man nur optimale 1A-sahne-nachziehstapel vorfindet... oder vielleicht doch nicht? - ansonsten kostet das zeit/ressourcen/nerven, das zeug rauszusuchen, die bühne ist ja zudem hochgradig durch spione gefährdet (du musst also deine stapel kennen - und allein das kostet dich minimum 6 RS bzw. verdammt viel zeit, die du erst recht nicht haben wirst^^) nun ja, das alles noch mit fetter expansion nebenher, sehr optimistisch. (du kokettierst doch mit 6 dörfern, oder? ansonsten interpretiere ich wohl deine liner-notes etwas falsch)
und dann haste ja noch einiges weiteres vor. der baroc is nich umsonst, das ist dir klar? und die schmiede und den BBS baut man auch nicht ma eben einfach so dahin... diese an sich tolle idee (baroc-schmiede-BBS) scheitert ja selbst bei decks, die erstmal NUR DAS sich vornehmen (und bei handkartenauswahl etc dem rechnung tragen), bestenfalls grandios und oftmals hilft da nur ein ansonsten halbwegs solides grundgerüst gegen allzu vernichtende niederlagen.

aber ich sehs ja jetzt:

Zitat:
Da ich sowieso schon hohes Rsiko gehe...


trifft die beschreibung des deckes sehr gut. denn WENN das nur halbwegs läuft, dann kannste deinen gegner wohl böse einsargen, rsep. zumindest die gegner-decks, die wirklich anfällig sind für deine ganzen hebel.
gegen viele bessere decks, die aber denoch halbwegs ans laufen kommen, wird man wohl in wenigen fällen nur gewinnen können.

ich würd mich von dem lager-kram trennen und aus dem ganzen eher ein reines "behinderungs-deck" machen. start mit ossi-VS-schule, sternegedöns nebenher und schnell dann baroc-schmiede-BBS versuchen, denn später im spiel bringt das ggf. kaum noch was. und dan vielleicht noch 1-2 kleene ritter dabei und von den ereignissen als hartes ritterdeck auslegen (den puff und die RRB kann man später ja immer noch auspacken).
damit gehste zwar auch öfters herrlich baden, aber das ist IMO immer noch das beste "böse" (und spielbare!) deck.

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Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf,
genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik,
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Sorathor
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BeitragVerfasst am: Mo 23 Nov, 2009    Titel:

Erstmal danke für die ausführliche Antwort.
zu a) ja erklärt sich von selbst, aber viele andere Strategien brauchen auch Holz und/oder Lehm am Anfang(kloster, zollstation, doppler mal als Beispiele) Es ist nicht umbedingt notwendig, als erstes die 3. Siedlung zu bauen, man kann dem Gener ruhig 3 Siedlungen lassen.

zu b) ich will zunächst die Expansion.
Die Stadt ist mehr Nebenprojekt, das gebaut wird, wenn die Rohstoffe gerade danach sind, aber ich benutze das Erz der Stadt auch zum Suchen etc. Meiner Erfahrung nach, ist das größte Problem bei Expansionsdecks die Stadt nach der 5./6. Siedlung. Das wollte ich etwas abmidern durch das zusätzliche Lager.
Genau da kommt dann Baroc ins Spiel. Allein durch 1 Lager kommt noch lange keine Stadt zu Stande. Da ich die meisten AKs dazu verwende den Gegner inseiner Expansion zu behindern und meine Fremdausbauten zu platzieren, bleibt da nicht mehr viel für den Städtebau übrig.
Da dachte ich mir, schon VS mit Osi und Baroc drin, dann kann auch der Stützpunkt noch als Fremdausbau dazu. Das ist vlt wirklich etwas viel gewollt.
Prinzipiell verbrauche ich in diesem Deck nur wenig RS fürs suchen, da ich tendenziell fast alle meine Karten früh gebrauchen kann. Zu den 4 Stadtausbauten kommen noch 3 Fremdausbauten, aber die restlichen Karten kann ich von Anfang an spielen(AKs ab 7 Sp, aber so früh lohnt sich das suchen schon den Informationen wegen)

Zu der VS auf der Starthand: Da die kostenlos ist, werde ich meine Starthand sofort los, ich setze also mehr Karten in kurzer Zeit um.
Außer den goldenen Zeiten kann ich mit dem Stern auch noch mehr anfangen: ich habe eine Versicherung gegen Unruhen und (in diesem Fall eher unwichtig) Bürgerkrieg. Sobald sich ein Sterne-Ausbau dazu gesellt kann ich besser expandieren( auch wenn ich diese Möglichkeit zugegebenermaßen nicht oft nutze, da zu teuer, aber in einem Expansionsdeck durchaus angemessen).

Zuletzt zu den Ereignissen: Allzu viele gute Ereignisse gibt es auch nicht.
Die meisten Decks haben 2-3 Ereignisse von Natur aus, der Rest kann gut mit GZ oder GNB aufgefüllt werden, von denen ich mitprofitiere. Ausnahme sind hier die Ritter-Decks. Gegen die siehts dann wohl auch nicht allzu rosig aus, aber (Zum Glück für das Deck) sieht man diese nicht sehr häufig.

Noch kurz zudeinem Quote:
Nona hat Folgendes geschrieben:
trifft die beschreibung des deckes sehr gut. denn WENN das nur halbwegs läuft, dann kannste deinen gegner wohl böse einsargen, rsep. zumindest die gegner-decks, die wirklich anfällig sind für deine ganzen hebel.

Ja das ist so ein alles-oder-nichts-Deck, aber was mit anfälligen Decks gemeint ist, wird mir nicht so ganz klar(vlt. habe ich auch nur grad nen Brett vorm Kopf): Im allgemeinen sind Decks doch auf 4 Städte/5Dörfer+3Städte ausgerichtet. Diesen Decks kann ich durch eine 6 Siedlung stark schaden(nur wenns gut läuft, aber das war ja deine Bedingung), die wenigsten haben 6 sichere Sp und nen starken Anspruch auf den Mühlenstein, den ich mit der RRB unterbinde. Flottendecks wird der HP-Verlust nicht sonderlich stören, aber der Platz ist dafür dort meist sehr begrenzt.

Wenn der Gegner nur 3 Städte anstrebt wird er meine Expansion nicht sonderlich hindern, also gilt es hier schnell die 6. Siedlung zu ergattern und die freien gegnerischen Stadtplätze zuzumauern( am besten bei gegner. FW).

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nona
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BeitragVerfasst am: Mo 23 Nov, 2009    Titel:

Sorathor hat Folgendes geschrieben:
Erstmal danke für die ausführliche Antwort.
zu a) ja erklärt sich von selbst, aber viele andere Strategien brauchen auch Holz und/oder Lehm am Anfang(kloster, zollstation, doppler mal als Beispiele) Es ist nicht umbedingt notwendig, als erstes die 3. Siedlung zu bauen, man kann dem Gener ruhig 3 Siedlungen lassen.


was andere strategien brauchen is doch in dem fall wurscht.
DU bzw. das deck verbrät aber wichtigste RS, die unbedingt in str/dorf investiert werden sollten - oder wenigstens in projekte, die besseren erlös versprechen. das lager braucht allein 2 ereignisse, bis da was bei rauskommt für die angestrebte expansion, das kann fast garnicht funktionieren.
wenn dein gegner schnell das 3. dorf gebaut bekommt, dann wirst du kaum ihm 4 dörfer in serie vor die nase setzen können, es sei denn, der gegner lässt das bewusst zu.

Zitat:
zu b) ich will zunächst die Expansion.
Die Stadt ist mehr Nebenprojekt, das gebaut wird, wenn die Rohstoffe gerade danach sind, aber ich benutze das Erz der Stadt auch zum Suchen etc. Meiner Erfahrung nach, ist das größte Problem bei Expansionsdecks die Stadt nach der 5./6. Siedlung. Das wollte ich etwas abmidern durch das zusätzliche Lager.


dann tu bitte was effektiveres dafür. siehe oben. mit der vorgehensweise bekommste nämlich bestenfalls 5 dörfer. und die bekommt ja jedes wald- & wiesendeck oftmals hin, ohne da jetzt wirklich gezielt drauf hinzuarbeiten. und ich geh noch weiter, prognostiziere dir max. 4 dörfer, wenn der gegner konsequent dörfer baut und etwas glück hat dabei selbstredend. und wenns ganz räudig läuft für dich, bekommste noch nicht mal dorf #4 hin dann^^

Zitat:
Genau da kommt dann Baroc ins Spiel.

ich sagte schon mal was zu dessen baukosten... woher nimmste die 3 RS dafür? und wenns nicht heftig am "keulen" ist, dann ist der finstere geselle echt eher ne RS-vernichtung. der kann ja noch ned mal auf turniere "ausweichen" und von der (eventuellen) rittermacht haste ja nix weiter ausser dem SP.

Zitat:
Allein durch 1 Lager kommt noch lange keine Stadt zu Stande.

du must das 2. lager ja auch erst noch suchen/finden. stattdessen haste ja die VS auf der starthand.
und dieses erz-korn-lager ist ein weiteres attentat auf die expansion, da wieder lehm+holz draufgehen dafür und die eh schon schwache expansion davon auch in folge garnix hat. es sein denn, damit geht die stadt dann früh, wobei hier auch wieder ein konflikt herrschen würde zwischen der stube und dem bau einer strasse. somit ist die frühe stadt ja garnicht erwünscht eigentlich, die stärkste folgekarte (stube) hast du ja (immerhin hier wirklich konsequent, obgleich ich auch in so eine art deck immer die stube reintun würde) garnicht dabei, wozu also erstmal die stadt... höchstens für den turnierplatz, für den du aber wiederum nen turnierritter brauchst, dh. es muss erstmal noch der osmund her und wahrscheinlich hochgesternt werden.... dat is alles hochgradig kompliziert & damit anfällig. bis das teil steht kommen dann kaum noch turniere, da der gegner wahrscheinlich schon fast fertig ist^^

Zitat:
Da ich die meisten AKs dazu verwende den Gegner in seiner Expansion zu behindern und meine Fremdausbauten zu platzieren, bleibt da nicht mehr viel für den Städtebau übrig.


es wird eminent wichtig sein, dass du mit SP #7 deinem gegner kräftig was überbügeln kannst und in folge ihn zumindest ein paar runden mit den AKs unten hälst oder zumindest ihn nicht ganz wiederstandslos ins mittelspiel übergehen lässt.
das 2. lager ist also (zunächst) nur zur ertragssteigerung über die "?" gedacht. ich gebe nochmals zu bedenken, dass ein doppelt "belagertes" lehmfeld die expansion wesentlich mehr befeuern würde.

Zitat:
Da dachte ich mir, schon VS mit Osi und Baroc drin, dann kann auch der Stützpunkt noch als Fremdausbau dazu. Das ist vlt wirklich etwas viel gewollt.


die noch zu bauende schmiede nicht zu vergessen. die nächste baustelle, die von den bescheidenen erträgen bewältigt werden soll.

Zitat:
Prinzipiell verbrauche ich in diesem Deck nur wenig RS fürs suchen, da ich tendenziell fast alle meine Karten früh gebrauchen kann.


du wirst kaum was haben fürs suchen. und falls du doch suchst, wirst du noch viel weniger expandieren oder krempels bauen können.

Zitat:
Zu den 4 Stadtausbauten kommen noch 3 Fremdausbauten, aber die restlichen Karten kann ich von Anfang an spielen(AKs ab 7 Sp, aber so früh lohnt sich das suchen schon den Informationen wegen)


jau, nur wovon bauen? du wirst ja nicht viel haben und das, was du da vorhast, kostet alles so viel.
und wenn du bei SP #7 von deinem gegner 2-3 runden hart bearbeitet werden solltest, dann kannste vermutlich direkt kapitulieren.

Zitat:
Zu der VS auf der Starthand: Da die kostenlos ist, werde ich meine Starthand sofort los, ich setze also mehr Karten in kurzer Zeit um.


das stimmt formal natürlich. aber du hast mit der VS nur sehr vage aussichten auf nennenswerten profit. eine andere 3. karte ist mit sicherheit stärker, ich sehe in lagerdecks keine alternativen zu lager-lager-weinkeller. eine von den 2 VS in den stapeln wirste doch schnell finden und auslegen, zumindest ist das einfacher als das lager irgendwo zu finden.

Zitat:
Außer den goldenen Zeiten kann ich mit dem Stern auch noch mehr anfangen: ich habe eine Versicherung gegen Unruhen und (in diesem Fall eher unwichtig) Bürgerkrieg.


naja, die (theoretischen) unruhen sehe ich wenn als größeres problem. (zumindest) einen ritter haste ja auch nicht ausliegen erstmal.

Zitat:
Sobald sich ein Sterne-Ausbau dazu gesellt kann ich besser expandieren( auch wenn ich diese Möglichkeit zugegebenermaßen nicht oft nutze, da zu teuer, aber in einem Expansionsdeck durchaus angemessen).


das hat die magere expansion ja auch dringend nötig. richtig hilfe erfährt das aber erst durch die sterne, wenn die bühne ihren liniendienst aufnehmen kann. und auch da ist die expansionshilfe oftmals (du merkst es ja selbst an) eher ein beinschuss bzw ein zu teures sparbuch. die schule kann natürlich wieder hoffen auf mühlen, aber wenn der gegner der handelsmann ist, dann haste da wohl kaum die allergrößte freude drann^^

Zitat:
Zuletzt zu den Ereignissen: Allzu viele gute Ereignisse gibt es auch nicht.


naja, die lager werden von vielen und häufig beneidet um ihre starken ereignisse. dafür muss man aber auch zusehen, am anfang flott den lager-apparat aufgebaut zu bekommen um den (wie auch immer gearteten) vorsprung des gegners nicht zu groß werden zu lassen. und wenns nur lange genug dauert, bis die lager mal voll ernten können, sind viele spiele schon fast gelaufen. ohne (bzw mit sehr wenigen) ereignisse können lager zwar auch in vielen spielen noch "mitspielen", der gegnerische verlust bei keulen kann schnell 1-2 "verlorene" runden zurückbringen und die handelsmacht ist ja auch oftmals allein mit lagern zu halten.

Zitat:
Die meisten Decks haben 2-3 Ereignisse von Natur aus, der Rest kann gut mit GZ oder GNB aufgefüllt werden, von denen ich mitprofitiere.


klar, ein "gutes" deck hat auch "gute" ereignisse, sonst wär das adjektiv ja unangebracht. und ein deck, das sehr viel aus ereignissen ziehen kann, sollte natürlich auch da so stark wie möglich drauf setzen, eigene/exklusive ereignisse haben von positiver wirkung fürs eigenen vorwärtskommen.
beim lagerdeck ligt es auf der hand, was es stark macht bei den ereignissen

Zitat:
Ausnahme sind hier die Ritter-Decks. Gegen die siehts dann wohl auch nicht allzu rosig aus, aber (Zum Glück für das Deck) sieht man diese nicht sehr häufig.


ritter sind als gegner räudig, weil ihre nagativ-ereignisse böse einem reinhauen können, super-GAU selbstredend der konflikt im 2. wurf, der mal eben die starthand tief unter einem stapel vergräbt. das führt dann meist zu völlig suboptimalem aufbau und wenn dann weitere konflikte und überfälle folgen, kann man ggf. schon früh kapitulieren. trostreich dabei allein, dass das gemeine ritterdeck sowas fast schon braucht, um gegen ein stärkeres anderes (handels-)deck zu bestehen.

Zitat:
Noch kurz zudeinem Quote:
Nona hat Folgendes geschrieben:
trifft die beschreibung des deckes sehr gut. denn WENN das nur halbwegs läuft, dann kannste deinen gegner wohl böse einsargen, rsep. zumindest die gegner-decks, die wirklich anfällig sind für deine ganzen hebel.

Ja das ist so ein alles-oder-nichts-Deck, aber was mit anfälligen Decks gemeint ist, wird mir nicht so ganz klar(vlt. habe ich auch nur grad nen Brett vorm Kopf): Im allgemeinen sind Decks doch auf 4 Städte/5Dörfer+3Städte ausgerichtet. Diesen Decks kann ich durch eine 6 Siedlung stark schaden(nur wenns gut läuft, aber das war ja deine Bedingung), die wenigsten haben 6 sichere Sp und nen starken Anspruch auf den Mühlenstein, den ich mit der RRB unterbinde. Flottendecks wird der HP-Verlust nicht sonderlich stören, aber der Platz ist dafür dort meist sehr begrenzt.


hier liegt glaube ich wieder einiges "offen" zutage.
du sagst, dass es mit (viel) glück eine halbwegs reelle chance gibt, das deck "durchzuziehen" so wie es gedacht ist eigentlich. ich dagegen halte den glücksfaktor für so über die maßen hoch, dass ich das fast schon als unmöglich bezeichnen würde.
kann es sein, dass du bisher eher wenig konsequente gegner gehabt hast mit bestenfalls zweitklassigen decks, die frühestens nach 25 runden das spiel gewinnen können, weil ewigkeiten lang nur über den ertragswürfel und die sonne überhaupt neue RS reinkommen?
gegen halbwegs vernünftige gegner bzw. decks wirst du vielleicht in jedem 50. spiel 6 dörfer bekommen, bestenfalls in jedem 30. und das ist fast eine quote, die JEDES deck schafft, das der expasion nicht völlig abgeneigt ist^^
und du räumst ja selbst ein, dass du auch noch RM und HM beide verhindern musst dann, neben dem 4. gegenerdorf.

Zitat:
Wenn der Gegner nur 3 Städte anstrebt wird er meine Expansion nicht sonderlich hindern, also gilt es hier schnell die 6. Siedlung zu ergattern und die freien gegnerischen Stadtplätze zuzumauern( am besten bei gegner. FW).


in dem fall wirds klappen mit dorf #6. wenns denn schnell geht

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Sorathor
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Anmeldedatum: 16.03.2009
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BeitragVerfasst am: Do 26 Nov, 2009    Titel:

nona hat Folgendes geschrieben:

was andere strategien brauchen is doch in dem fall wurscht.
DU bzw. das deck verbrät aber wichtigste RS, die unbedingt in str/dorf investiert werden sollten - oder wenigstens in projekte, die besseren erlös versprechen. das lager braucht allein 2 ereignisse, bis da was bei rauskommt für die angestrebte expansion, das kann fast garnicht funktionieren.
wenn dein gegner schnell das 3. dorf gebaut bekommt, dann wirst du kaum ihm 4 dörfer in serie vor die nase setzen können, es sei denn, der gegner lässt das bewusst zu.
Der RS-Verbrauch meines gegners ist insofern wichtig, da ich gegen ihn ansiedeln muss. Wenn er Holz und Lehm im ersten Zug verbrät, hat er genauso hohe Chancen auf das erste neue Dorf wie ich.
nona hat Folgendes geschrieben:

dann tu bitte was effektiveres dafür. siehe oben. mit der vorgehensweise bekommste nämlich bestenfalls 5 dörfer. und die bekommt ja jedes wald- & wiesendeck oftmals hin, ohne da jetzt wirklich gezielt drauf hinzuarbeiten. und ich geh noch weiter, prognostiziere dir max. 4 dörfer, wenn der gegner konsequent dörfer baut und etwas glück hat dabei selbstredend. und wenns ganz räudig läuft für dich, bekommste noch nicht mal dorf #4 hin dann^^

Wie man damit nur auf 3 Dörfer kommen soll, ist mir ein Rätsel.
Was kann der Gegner denn für Alternativen spielen, die soviel stärker expandieren können?


Zitat:
Genau da kommt dann Baroc ins Spiel.

nona hat Folgendes geschrieben:
ich sagte schon mal was zu dessen baukosten... woher nimmste die 3 RS dafür? und wenns nicht heftig am "keulen" ist, dann ist der finstere geselle echt eher ne RS-vernichtung. der kann ja noch ned mal auf turniere "ausweichen" und von der (eventuellen) rittermacht haste ja nix weiter ausser dem SP.

Wenn ich den Barbarenstützpunkt gebaut kriege, habe ich die RS, die ich investiert habe nach c.a. 2 Keulen wieder drin. Dann bleibt noch der StP für die RM, die ich nicht nur für den SP, sondern auch für den Grenzkonflikt brauche. Ohne Stützpunkt frisst er mehr als er bring, also muss er dann auch weichen.

nona hat Folgendes geschrieben:

Zitat:
Allein durch 1 Lager kommt noch lange keine Stadt zu Stande.

du must das 2. lager ja auch erst noch suchen/finden. stattdessen haste ja die VS auf der starthand.
und dieses erz-korn-lager ist ein weiteres attentat auf die expansion, da wieder lehm+holz draufgehen dafür und die eh schon schwache expansion davon auch in folge garnix hat. es sein denn, damit geht die stadt dann früh, wobei hier auch wieder ein konflikt herrschen würde zwischen der stube und dem bau einer strasse. somit ist die frühe stadt ja garnicht erwünscht eigentlich, die stärkste folgekarte (stube) hast du ja (immerhin hier wirklich konsequent, obgleich ich auch in so eine art deck immer die stube reintun würde) garnicht dabei, wozu also erstmal die stadt... höchstens für den turnierplatz, für den du aber wiederum nen turnierritter brauchst, dh. es muss erstmal noch der osmund her und wahrscheinlich hochgesternt werden.... dat is alles hochgradig kompliziert & damit anfällig. bis das teil steht kommen dann kaum noch turniere, da der gegner wahrscheinlich schon fast fertig ist^^

Das zweite Lager ist hier inkonsequent.Ich baue es erst später als du hier duchblicken lässt und suche es auch nicht gezielt. Somit gibts auch keinen Konflikt zwischen Stadt und Dorf, das Dorf steht immer im Vordergrund.

nona hat Folgendes geschrieben:

Zitat:
Da ich die meisten AKs dazu verwende den Gegner in seiner Expansion zu behindern und meine Fremdausbauten zu platzieren, bleibt da nicht mehr viel für den Städtebau übrig.

es wird eminent wichtig sein, dass du mit SP #7 deinem gegner kräftig was überbügeln kannst und in folge ihn zumindest ein paar runden mit den AKs unten hälst oder zumindest ihn nicht ganz wiederstandslos ins mittelspiel übergehen lässt.

Das steht doch nicht im WIderspruch zu dem, was ich geschriebn habe! Um den Gegner nach dem 7. Sp unten zu halten, benutze ich meine AKs, somit bleiben nur wenige für den Städtebau.
nona hat Folgendes geschrieben:

das 2. lager ist also (zunächst) nur zur ertragssteigerung über die "?" gedacht. ich gebe nochmals zu bedenken, dass ein doppelt "belagertes" lehmfeld die expansion wesentlich mehr befeuern würde.
Das Lager müsste dann aber auch früher gebaut werden. Das 1. Lager liefert ja nicht nur Erträge über den Ereigniswürfel, es hilft auch gegen den Räuber. Das 2. Lager kann ich hier evtl. gegen eine weitere AK tauschen, ich muss nochmal überlegen, ob ich mit einem Lager oder ganz ohne spiele.

nona hat Folgendes geschrieben:

die noch zu bauende schmiede nicht zu vergessen. die nächste baustelle, die von den bescheidenen erträgen bewältigt werden soll.

Wie schon erwähnt wohl etwas zu viel des Guten. Passte in die Grundidee zwar äußerst gut, ist aber zu umständlich.

nona hat Folgendes geschrieben:

du wirst kaum was haben fürs suchen. und falls du doch suchst, wirst du noch viel weniger expandieren oder krempels bauen können.

Wieso sollte ich nichts zum suchen haben? Gold und Erz kann ich gar nicht gebrauchen und viel mehr als ich bei ihm klaut mein Gegner wohl auch nicht. Ich verbrate zwar auch was für die WB, aber nen bisschen was zum suchen bleibt meist noch übrig.

nona hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Zu der VS auf der Starthand: Da die kostenlos ist, werde ich meine Starthand sofort los, ich setze also mehr Karten in kurzer Zeit um.


das stimmt formal natürlich. aber du hast mit der VS nur sehr vage aussichten auf nennenswerten profit. eine andere 3. karte ist mit sicherheit stärker, ich sehe in lagerdecks keine alternativen zu lager-lager-weinkeller. eine von den 2 VS in den stapeln wirste doch schnell finden und auslegen, zumindest ist das einfacher als das lager irgendwo zu finden.

Da ich das 2. Lager nicht allzu früh brauche, lähmt es auf der Starthand die Expansion mehr, als es mir nützt.

nona hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Zuletzt zu den Ereignissen: Allzu viele gute Ereignisse gibt es auch nicht.


naja, die lager werden von vielen und häufig beneidet um ihre starken ereignisse. dafür muss man aber auch zusehen, am anfang flott den lager-apparat aufgebaut zu bekommen um den (wie auch immer gearteten) vorsprung des gegners nicht zu groß werden zu lassen. und wenns nur lange genug dauert, bis die lager mal voll ernten können, sind viele spiele schon fast gelaufen. ohne (bzw mit sehr wenigen) ereignisse können lager zwar auch in vielen spielen noch "mitspielen", der gegnerische verlust bei keulen kann schnell 1-2 "verlorene" runden zurückbringen und die handelsmacht ist ja auch oftmals allein mit lagern zu halten.
Ich glaube wir schätzen das gegnerdeck völlig anders ein. Weiso sollte der Gegner so weit wegziehen? Kosten seine Investitionen etwa nichts?

nona hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Die meisten Decks haben 2-3 Ereignisse von Natur aus, der Rest kann gut mit GZ oder GNB aufgefüllt werden, von denen ich mitprofitiere.


klar, ein "gutes" deck hat auch "gute" ereignisse, sonst wär das adjektiv ja unangebracht. und ein deck, das sehr viel aus ereignissen ziehen kann, sollte natürlich auch da so stark wie möglich drauf setzen, eigene/exklusive ereignisse haben von positiver wirkung fürs eigenen vorwärtskommen.
beim lagerdeck ligt es auf der hand, was es stark macht bei den ereignissen

Welche Ereignisse tust du denn zu den Ertr. jahren, wenn nicht GNB oder GZ?
Außerdem haben, wie du auch sagst, andere Decks weniger Ereignisse und die müssen ja auch iwas in den Stapel tun.

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BeitragVerfasst am: Di 04 Jan, 2011    Titel:

Nachdem die Diskussionen um die Decks des alten Kartenspiels hier neu entfacht wurden, habe ich mich auch mal wieder damit beschäftigt. Dabei bin ich auf dieses Deck von mir gestoßen. Da ich die Idee nach wie vor recht interessant finde, habe ich mich erneut darangesetzt ein Deck mit diesem Prinzip zu konstruieren. Letztendlich ist von dem ursprünglichen Deck nicht viel geblieben.

Als erstes mussten die Lager weichen, da hier nur 1 Lager wirklich genutzt wurde und somit das Deck gegen andere lager-Decks hoffnungslos unterlegen wäre.
Daher ist ein Schutz vor Unruhen durch die Volksstimmung nicht mehr nötig. Da diese kaum zur Expansion beiträgt, musste sie auch weichen. Stattdessen sorgt jetzt eine Zollstation samt Handelsposten für die nnötigenRohstoffe.

Ohne Volksstimmung macht auch die gesamte Ritterschiene wenig Sinn, daher habe ich auch dieses Element entfernt.

Was bleibt ist jede Menge Platz für Aktionskarten zuvor verschmähte Allroundausbauten wie Schreibstube oder Brauerei.

Dabei kommt dann folgendes Deck heraus:

Handkarten(3): Handelsposten,Zollstation, Weinkellerei
Grün(1):Raubritterburg
Schwarz(1):Marktfleck
Rot(7):2Badhaus, Brauerei, Gericht, Bruderschaft, Bordell, Stube
Gelb(21):Schw. Ritter, Gewürzkarawane, Landreform, 3Alchi, 2FT, 2RZ, 3Spion, 2Karawane, 2Händler, Guido, Eryn, 2Bürgis
Blau(4):2Bürgerkrieg, GNB, Bauernaufstand

Die Ereignisse sind bis auf die GNB ziemlich variabel, ich könnte mir bspw. eine Seuche oder den Aberglauben statt dem 2. Bürgerkrieg vorstellen.
Aufbau: Gold und Lehm in der Mitte, dazwischen der Handelsposten. Nach der Expansion, die zunächst oberste Priorität hat, werden Lehm und Erz per Landreform getauscht.

Der Rest steht egl schon oben, ich würde mich über erneute Kritik freuen.

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MfG, Sorathor


Zuletzt bearbeitet von Sorathor am So 27 März, 2011, insgesamt einmal bearbeitet
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ulli
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Anmeldedatum: 13.03.2004
Beiträge: 224

BeitragVerfasst am: Do 20 Jan, 2011    Titel:

ein sehr schönes deck - so ähnlich war vor der barbaren&handelsherren erweiterung eines meiner lieblingsdecks (spitze gegen sonnenzauberer)
schwarzer ritter seh ich als sinnlos - aber wegen des lehmüberangebotes war das auch mein (so gut wie) einziges deck mit grosser mauer
(ich hatte damals noch kontor,kunstschmiede und handelsmesse im deck)
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