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Giga7 Kundschafter

Anmeldedatum: 09.08.2008 Beiträge: 29
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Verfasst am: Do 09 Okt, 2008 Titel: Volksritter-Deck |
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Hallo ihr alle!
wollte mal mein kw-ritterdeck posten:
Grün(7):
Bodo
Walther W.
Bauernheer
Zoll
Mauer
Dorfschule
Osmund
Rot(5):
Schreibstube
2xStatue
gr. Turnierplatz
Feuerwache
Gelb(18*):
2xFeuerteufel
2xHändler
2xRaubzug
2xArmenspeisung
2xTjost
2xBürgermeister
2xKarawane
2xGrenzkonflikt
Spion
Landreform
Andere(3):
2xVS
Wanderbühne
Handkarten:
Bodo
Wanderbühne
VS
Ereignisse:
2xKonflikt
2xÜberfall
Aufbau:
Lehm..............Schaf............Erz
.........Siedlung.......Siedlung--->Expansionsrichtung
Holz................Gold.............Korn
Strategie:
Handkarten legen, dann expandieren, wenn der Gegner Ritter spielt Ritter suchen (evtl. frühe Stadt für Fürsten), ansonsten gr. Mauer zuerst suchen und bauen (vor dem 7. SP). Mit den Grenzkonflikten Erz und Kornlandschaften vom Gegner holen. Städte bauen. Feuerwache bauen (in die Stadt wo nur die Mauer steht), SP Gebäude bauen, fertig.
Was meint ihr???
*dummer smilie |
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Tamzarian Kundschafter

Anmeldedatum: 24.03.2008 Beiträge: 15
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Verfasst am: Fr 10 Okt, 2008 Titel: |
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Hier eine nicht besonders kompetente Meinung. Ich finde das Deck ganz gut. Vor allem die 18 Aktionskarten sind schick. Trotzdem nenne ich mal ein paar Punkte, die ich nochmal überdenken würde, die aber wahrscheinlich auch Geschmackssache sind:
1. Zwei Konflikte bei den Ereignissen können nach hinten losgehen, wenn Dein Gegner dasselbe macht und anfängt. Und auch wenn er keinen Konflikt spielt, reicht ein Stärkepunkt in seinem ersten Zug und ein Konflikt vor Deinem, um Dein Spiel direkt im Ansatz zu verstümmeln. Aber das Risiko muss man als Ritterspieler wohl eingehen.
2. Die zwei Statuen beißen sich ein wenig mit Osmund und den Tjosten. Wenn Du, wie Du in Deiner Erläuterung schreibst, tatsächlich eine frühe Stadt mit Statue bauen musst, bleibst Du im schlimmsten Fall bei 3 Turnierpunkten stehen. Für den Tjost mag das zu verkraften sein, da Bodo einspringen kann, aber für den Großen Turnierplatz ist das ärgerlich.
3. Zwei Grenzkonflikte halte ich für zuviel. Wenn Du schon doppelt Erz oder Korn hast, ist wenigstens der zweite überflüssig. Außerdem: Was kannst Du denn entbehren? Wolle brauchst Du für die Feuerwache, Lehm für alle Siegpunktgebäude, Gold für die Statuen und Holz für den Turnierplatz. Klar geht es auch ohne doppelt Wolle oder Holz, aber um die bei den Grenzkonflikten eintauschen zu können, musst Du die auch erst mal doppelt haben.
4. Fünf Siegpunkte, davon einen mit dem Ritterstein, ist vielleicht etwas riskant. Mit Deiner Expansion könnte es nämlich auch etwas dauern, wenn Du immer wieder einen Ritter suchen und spielen musst, um die Rittermacht zu halten. Auch eine frühe Stadt -- wenn Du gezwungen bist, sie zu bauen -- bremst Dich vermutlich eher, da sie in Deinem Deck außer der Schreibstube keine wirklich beschleunigende Karte ermöglicht.
5. Außer der Zollstation hast Du vor dem siebten Siegpunkt keinen Rohstofflieferanten. Die zwei Gold extra dämpfen zwar die Kosten für das Suchen der Ritter ein wenig, aber richtig nutzen tun sie Dir für die Expansion nicht.
[EDIT: Mir fiel gerade auf, dass Du ja höchstwahrscheinlich vom Turnier profitieren kannst und somit sehr wohl einen RS-Leiferanten vor dem siebten SP hast. Dieser Punkt fällt also eigentlich weg. Ich sag ja: wenig kompetent. ]
Was ich als Änderungen überlegen würde: Einen Grenzkonflikt, eine Statue und die Große Mauer raus. Dafür vielleicht den Triumphbogen nebst Barbarenfeldzug und Flaggschiff rein. Das brächte Dir mehr Siegpunkte, eine potenziell überflüssige Karte weniger und einen Stärkepunkt mehr. Bei den Ereignissen könnte dann noch ein Barbarenüberfall für Bonusrohstoffe sorgen. Wegen des Barbarenfeldzuges bzw. seinem später anstehenden Recycling über die Volksstimmung, müsste vielleicht auch die zweite Statue weichen. Die Landreform würde ich mir auch kritisch angucken. Momentan hast Du bei einem vollem Kornfeld schon 10 Stärkepunkte auf Deiner Seite.
Viele Grüße
Tamzarian |
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Giga7 Kundschafter

Anmeldedatum: 09.08.2008 Beiträge: 29
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Verfasst am: Fr 10 Okt, 2008 Titel: |
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Danke für die antwort!
Zu 1)
Konflikte sind meiner meinung mit den Grenzkonflikten das einzige, was RM Decks überhaupt möglich macht...
Zu 2)
Eine Statue könnte vielleicht raus, dafür Badhaus o. Gericht(den TB mag ich nich denn wenn der BFeldzug geklaut wird(z.B. nach Inqui )hab ich gleich verloren.
Zu 3)
Grenzkonflikte sind die besten Karten im Ritterdeck, wenn man wirklich die perfekten Landschaften ziehen würde könnte man ja auch z.B. Wolle mit 0 RS gegen Wolle mit 2RS hat man immer noch 2 RS dazugekriegt.
Zu 4)
Man muss ja nur gegen andere RM Decks Ritter suchen sonst reicht Bodo ja erstmal. Das mit der frühen Stadt meinte ich eigentlich auch nur gegen andere Ritterdecks weil man ja Ritter übernehmen kann.
Zu 5)
Man muss ja nur gegen andere RM Decks Ritter suchen sonst reicht Bodo ja erstmal. Das mit der frühen Stadt meinte ich eigentlich auch nur gegen andere Ritterdecks weil man ja Ritter übernehmen kann. deja-vu
Giga7 |
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Giga7 Kundschafter

Anmeldedatum: 09.08.2008 Beiträge: 29
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Verfasst am: Sa 11 Okt, 2008 Titel: |
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Nachdem ich gestern verloren hab weil Raubzug und 2 Tjost mit +2 TP schiefging frag ich mich, ob die "Würfelkarten" überhaupt sooo gut sind. Von 4 Stück kann schnell mal eine schiefgehen. Dann bringen nur noch 2 von denen was, denn einer neutralisiert einen anderen dann bringen beide 0!
Mir fällt grade noch ein, dass man vielleicht die Kirche integrieren könnte.
Kirchenvariante:
Grün(6):
Bodo
Walther W.
Mauer
Dorfschule
Osmund
Johanna
Rot(6):
Schreibstube
2x Kirche
gr. Turnierplatz
Geheime Bruderschaft
Feuerwache
Gelb(18*):
2xHändler
2xTjost
2xBürgermeister
2xKarawane
2xGrenzkonflikt
2xKirchenbann
2xDogma
Spion
Inquisition
Feuerteufel
Raubzug
Andere(3):
2xVS
Wanderbühne
Handkarten:
Bodo
Wanderbühne
VS
Ereignisse:
2xKonflikt
2xÜberfall
Aufbau:
Lehm...............Korn ............Erz
.........Siedlung.......Siedlung--->Expansionsrichtung
Holz................Gold.............Schaf
Strategie:
Handkarten legen, dann expandieren, wenn der Gegner Ritter spielt Ritter suchen ansonsten gr. Mauer zuerst suchen und bauen (vor dem 7. SP). Mit den Grenzkonflikten Erz und Kornlandschaften vom Gegner holen. Mit den Kirchen AK den Gegner ausbremsen (bzw. das Recycling ). Achtung: Tjost nur mit +3 TP!!  |
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Darador Händler


Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 220
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Verfasst am: Sa 11 Okt, 2008 Titel: |
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| Giga7 hat Folgendes geschrieben: | | Nachdem ich gestern verloren hab weil Raubzug und 2 Tjost mit +2 TP schiefging frag ich mich, ob die "Würfelkarten" überhaupt sooo gut sind. Von 4 Stück kann schnell mal eine schiefgehen. Dann bringen nur noch 2 von denen was, denn einer neutralisiert einen anderen dann bringen beide 0! |
Deine Rechnung ist ein wenig zu sehr "über den Daumen"...
Ein Raubzug bringt unter den Voraussetzungen, dass der Gegner keinen Bischof hat und man selber 2 oder mehr Rohstoffe hat (der Gegner natürlich auch, sonst spielt man den Raubzug nicht) im Schnitt 2,67 Rohstoff-Einheiten. (Wenn man dem Gegner genommene Rohstoffe genauso bewertet wie eigene erhaltene, was man meiner Meinung nach sollte, wenn man erfolgreich spielen will.)
Berechnung: Wenn der Raubzug gut geht (Wahrscheinlichkeit 5/6), bringt er +4 Rohstoff-Einheiten (+2 eigene und -2 beim Gegner). Wenn er schief geht, kostet er 4 Rohstoff-Einheiten (Wahrscheinlichkeit 1/6).
Macht also 4*5/6 - 4*1/6 = 2,67.
Damit "schlägt sich" der Raubzug recht gut im Vergleich beispielsweise zum Händler, der 2 Rohstoffeinheiten bringt (+2-1=+1 bei mir, -2+1=-1 beim Gegner). (Wobei durch die reine Zahl nicht berücksichtigt ist, dass man mit dem Händler dem Gegner oft einen für beide Spieler relativ wertlosen Rohstoff wie Gold oder Wolle geben und zwei besonders wertvolle nehmen kann - das klappt jedoch bei Weitem nicht immer.)
Gute Spieler schaffen es im Übrigen häufig, vor dem Spielen des Raubzug so viele Rohstoffe wie möglich zu verbrauchen (durch Ausbauten aller Art und die Wanderbühne) und haben dann nur noch 1 oder gar keinen (oder wenn 2+ dann zumindest nicht mehr die besonders wertvollen).
Wenn wir mal davon ausgehen, dass im Schnitt nur 1 eigener Rohstoff beim Spielen des Raubzugs vorhanden ist (der bei einer 6 verloren gehen kann), verbessert sich der Rohstoff-Erwartungswert sogar auf
4*5/6 - 2/6 = 3.
Somit ist der Raubzug durchaus eine attraktive Karte (im Vergleich mit vielen alternativen Aktionskarten), zumindest wenn man risikoneutral ist.
Das gilt aber natürlich nur, so lange der Gegner keinen Bischof hat. Wenn er einen hat, wird der Rohstoff-Erwartungswert des Raubzugs ja sogar negativ. Zumindest bei dem einen Raubzug, gegen den der Bischof gespielt wird, der zweite ist wieder gut. Es sei denn, der Gegner hat zwei Bischöfe (nicht nur im Deck, sondern auch zum rechten Zeitpunkt auf der Hand)...
Ob man Raubzüge reinnimmt oder nicht, ist also letztlich ein Pokern darum, ob der Gegner Bischöfe hat oder nicht.
Da Bischöfe den Nachteil haben, dass sie oft lange einen Handkartenplatz blockieren, bevor sie eingesetzt werden können (ganz besonders, wenn schon ein Spion, ein Konflikt, eine Gute Nachbarschaft oder theoretisch auch eine Gesandtschaft schon von ihnen berichtet hat), werden sie erfahrungsgemäß nicht übermäßig häufig eingesetzt. Aber manchmal eben doch.
Fazit: Ob Raubzüge im Deck gut sind, hängt stark davon ab, wie verbreitet Bischöfe sind. Wenn du nicht davon ausgehst, dass dein Gegner einen hat, solltest du beide Raubzüge ins Deck nehmen.
Was den Tjost angeht:
Der lohnt sich in deinem Deck mit Osmund und Bodo auf jeden Fall.
Die Wahrscheinlichkeiten, dass der Tjost erfolgreich ist, hatte ich hier mal gepostet: *Klick*
Du solltest halt zusehen, dass du mehr als +2 Turnierpunkte hast, wenn du ihn spielst - du solltest vorher Osmund bauen. Absolut sicher ist der Tjost erst bei +5 Turnierpunkten, bei +3 kann man ihn aber auch schon ohne allzu große Bedenken spielen.
Zuletzt bearbeitet von Darador am Sa 11 Okt, 2008, insgesamt einmal bearbeitet |
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Darador Händler


Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 220
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Verfasst am: Sa 11 Okt, 2008 Titel: |
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| Darador hat Folgendes geschrieben: |
Gute Spieler schaffen es im Übrigen häufig, vor dem Spielen des Raubzug so viele Rohstoffe wie möglich zu verbrauchen (durch Ausbauten aller Art und die Wanderbühne) und haben dann nur noch 1 oder gar keinen (oder wenn 2+ dann zumindest nicht mehr die besonders wertvollen). |
Noch als Nachtrag dazu:
Das kann auch so aussehen, dass man den Raubzug erst dann mit der Schreibstube auf die Hand nimmt, wenn man nach dem Würfeln sieht, dass man eine Situation hat, in der man alle eigenen Rohstoffe sinnvoll verbrauchen kann, bevor man den Raubzug spielt.
Ist nicht in allen Spielsituationen möglich, aber oftmals hat man ja auf mehreren Ausbaustapeln Karten oben liegen, die man bei Ziehen durch die Schreibstube unmittelbar gebrauchen kann (und weiß das auch, weil man die Stapel schon kennt). Wenn ich zwischen einem Raubzug und einer anderen brauchbaren Karte auswählen kann, dann wähle ich den Raubzug vorzugsweise dann, wenn ich nur 0 oder 1 RS habe und nehme ansonsten lieber eine der anderen Karten und warte für den Raubzug auf den nächsten Zug. |
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Giga7 Kundschafter

Anmeldedatum: 09.08.2008 Beiträge: 29
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Verfasst am: Sa 11 Okt, 2008 Titel: |
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Ja da hast du wohl recht...
Ich war wohl grade ein bisschen wütend auf die Karten weil wenn 2 Tjoste mit +2 TP und ein RZ und ein FT in einem Spiel(!!!) schiefgehen und man dann verliert kann einen das ja auch aufregen  |
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Darador Händler


Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 220
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Verfasst am: Sa 11 Okt, 2008 Titel: |
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| Giga7 hat Folgendes geschrieben: | Ja da hast du wohl recht...
Ich war wohl grade ein bisschen wütend auf die Karten weil wenn 2 Tjoste mit +2 TP und ein RZ und ein FT in einem Spiel(!!!) schiefgehen und man dann verliert kann einen das ja auch aufregen  |
Ja, klar - aber das gehört halt zum Spiel...
Ich hatte schon mehrfach Fälle, wo mir ähnliches passiert ist.
Wenn man 2 RZ und 2 FT spielt und der Gegner keinen Bischof hat, gehen in 4/216 = 1,85 % der Fälle mindestens drei der vier Karten schief. Also im Schnitt alle 54 Spiele (in denen du 2 RZ+2 FT spielst und der Gegner keinen Bischof hat) einmal.
Mit anderen Worten: Das passiert schon mal ab und zu...
Es werden aber auch (wieder) die Spiele kommen, die du gewinnst weil von 2 Raubzügen, 2 Feuerteufeln und 2 Tjosten keiner schief geht (vielleicht sogar trotz gegnerischer Bischöfe) oder weil der Gegner überdurchschnittlich viele davon versäbelt. |
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Giga7 Kundschafter

Anmeldedatum: 09.08.2008 Beiträge: 29
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Verfasst am: Sa 11 Okt, 2008 Titel: |
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| Ok ok ich seh es ein. Aber wieder zu dem Deck. Welche Variante haltet ihr für besser? Mit Kirche oder ohne? Was kann man an den Decks verbessern? Ich finde die Kirchen gut, weil man mit Erz und Kornlandschaften die leicht bauen kann. |
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