ThorusBlood Kämmerer


Anmeldedatum: 20.10.2001 Beiträge: 750 Wohnort: Darmstadt (Arheilgen)
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Verfasst am: Di 15 Jan, 2002 Titel: |
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hi,
vorneweg möchte ich einmal die Frage in den Raum stellen, warum denn überhaupt eine Regelanpassung sein muß?? Jedem seine Meinung - klar - und jeder sollte das auch so spielen, wei es ihm und seinem Mitspieler Spaß macht! auch klar!
mMn. sollte einziges Ziel einer REgeleinführung, -anpassung oder wie auch immer sein, dass das Spiel weiterhin genausoviel Spaß macht oder sogar noch mehr!
Zu deinen Vorschlägen:
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A) "Extra Handkarte"
Pro Set im Spiel darf man eine Handkarte mehr halten. Verbessert bei den vielen Karten im Spiel die Chance auf langfristiges Taktieren.
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FInde ich sehr übertrieben, da es von Anfang an ein anderes Spiel aus SvC macht! Wenn man sich in Erinnerung ruft, welche Bedeutung die Satrtkarten beim Turnier haben, dann wird es völlig klar. Und auch beim normalen Spiel ist doch die Anfangsphase sehr entscheidend - in einigen Bereichen ja sogar noch vielmehr, da es Karten auch schon mal nur einmal gibt!
Und die Regelung mit 3 Handkarten am Anfang ist völlig ausreichend - ob mit oder ohne mehreren Decks gespielt wird.
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B) Mehr Siegpunkte
Für jedes Set im Spiel wird die Anzahl der notwendigen Siegpunkte zu den üblichen 12 um eins erhöht. Wird wohl schwierig, 17 Punkte zu erhalten...
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genau...das wird so gemacht, da es den Reiz die Sets auszureizen zwangsläufig erhöht!
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C) Variante für "Sortierer"
Man vermischt die Ausbaukarten von Basis und Sets, trennt sie aber nach grünen, roten und gelben. Pro Farbe macht man dann zwei Stapel. Zum Spielstart sucht man sich die Karten aus den "grünen" Stapeln aus. Zurückgelegt werden Karten unter einen der zugehörigen Stapel.
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naja...auch hier wird mMn die Grenze überschritten und das Spiel zu grundlegend geändert! Und ausserdem: die "Problematik" evtl. KArten zu erwischen, die man noch nicht bauen kann, da einem die ZK fehlt behebt es ja auch nicht unbedingt...
dafür fördert es den Vorteil als "erster" einen Stapel zu erwischen, legt Strategien offen (ahaq..er greift sich ne AK) und verhindert den "Fehlgriff" - der muss mMn auch gegeben sein
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D) Variante fün "Sortierfaule"
Man behält die Ausbaukarten getrennt, macht vier Stapel von den Basis-Karten und je zwei von jedem Set, wobei man die Zentralkarten neben die zum Set gehörenden Stapel legt. Gezogen werden darf von den Set-Stapeln nur, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt hat, z. B. die entsprechende(n) Zentralekarte(n) ausgespielt hat (Ausnahme R&H, weil keine Zentralkarte, mind. eine Stadt und 3 Stärke- ODER 3 Handelspunkte). Zurückgelegt werden Karten unter den zugehörigen Stapel.
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klingt nett..wir spielen es von dem Aufbau her genauso (Also alle Set-Stapel ersichtlich getrennt) doch ohne die BEdingung!
Klappt wunderbar...
Ich würde es auch nicht ändern wollen, denn was, wenn ich evtl. KArten eines Sets einsetzen möchte, die ZK aber nicht bauen will?! (z.B. Kirche, Rathaus)
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E) Anti-"SuddenDeath"-Regel
Ich persönlich hasse es, wenn man mit Glück auf einmal noch vier oder fünf fehlende Siegpunkte auslegt und das Spiel plötzlich gewonnen hat. Ich finde, man sollte die Punkte für mind. 3 Runden halten, damit der Gegner noch Chancen zum kontern hat...
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Finde ich eine gute Idee! Eine REgelung a la Tennis mit Siegpunkterhöhung wäre in der Tat eine Bereicherung in meinem Sinne...Spielspaßverlängerung!
Aber der ABSTAND sollte vorgegeben sein, d.h. wenn jemand nur mit einem oder zwei vorne liegt kann man es so machen...sollten mehr Siegpunkte Differen sein, dann wäre es ja nur eine Demonstration totaler MAcht, oder?!
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ThorusBlood, der mit den Würfeln spricht  |
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