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BloodyFever Händler

Anmeldedatum: 20.07.2007 Beiträge: 120 Wohnort: Offenbach
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Verfasst am: Fr 21 Sep, 2007 Titel: |
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@Blaukaeppchen: Zu dem Jahreswechsel kann man nur sagen das er rein statistisch natürlich öfters gezogen wird, wie eine andere einzelne Karte. Grund dafür ist, das er beim Ziehen der Erreignisskarten auf jeden Fall einmal gezogen wird, egal an welcher Stelle er liegt. Andere einzelne Karten haben noch die Wahrscheinlichkeit, dass Sie unter dem Jahreswechsel liegen und garnicht gezogen werden.
Dies ändert aber beim Ziehen nicht die Wahrscheinlichkeit, ob ein eigenes oder fremdes Erreingniss gezogen wird, sondern sagt nur aus das die Wahrscheinlichkeit bei gezogenem Jahreswechsel einfach wieder auf den Ausgangspunkt kommt.
Jetzt kommts rein statistisch wird der Jahreswechsel durchschnittlich an 7. Stelle gezogen, weswegen die etwa 46%ige Chance besteht, das eine Eigene Karte darunter liegt. Dies hat zur Folge das die oben genannten Wahrscheinlichkeiten nochmals nur 46% des Prozentwertes betragen.
Das gilt aber nur wenn wir eine Einzelne Karte ziehen, drin haben und ziehen wollen, wie die Ruhige See z.B.. Das 4 eigene Erreignisse unter dem Jahreswechsel liegen ist sehr unwahrscheinlich, weswegen es zum obrigem Rechenbeispiel nicht passt. Jetzt müsste ich nochmal nachrechnen wie es bei 4 Karten ist.
Nachtrag kommt---
Wenn mir ein Denkfehler unterliegt, bitte korrigiert mich. |
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Darador Händler


Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 220
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Verfasst am: Fr 21 Sep, 2007 Titel: |
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| Boneless hat Folgendes geschrieben: |
Jetzt kommts rein statistisch wird der Jahreswechsel durchschnittlich an 7. Stelle gezogen, weswegen die etwa 46%ige Chance besteht, das eine Eigene Karte darunter liegt. Dies hat zur Folge das die oben genannten Wahrscheinlichkeiten nochmals nur 46% des Prozentwertes betragen. |
Ich glaube da unterläuft dir in der Tat ein Denkfehler. (Zumindest, wenn ich dich richtig verstanden habe, dass du sagst, dass die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, eine einzelne bestimmte Karte zu ziehen, 1/13/3*0,46 ist.)
Das kannst du dir an folgender Überlegung verdeutlichen:
Beim ersten Wurf ist die Wahrscheinlichkeit 1/13/3. Wenn der Jahreswechsel als erstes kommt, bleibt sie gleich. Wenn ich vorher weiß, dass der Jahreswechsel die letzte Karte im Stapel ist und nicht weiß, an welcher Stelle mein eines Ereignis liegt (und ob es schon war), dann ist die Wahrscheinlicheit bei jeder Karte 1/12/3, also fast gleich.
Bei deiner Multiplikation mit 0,46 % nimmst du implizit an, dass die Wahrscheinlichkeit auf dein Ereignis deutlich gesenkt wird, wenn der Jahreswechsel früh (also z. B. als erstes) kommt. Das ist ja aber gerade nicht der Fall. |
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Darador Händler


Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 220
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Verfasst am: Fr 21 Sep, 2007 Titel: |
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| Blaukaeppchen hat Folgendes geschrieben: |
zu den Fallunterscheidungen: wie baust du denn da den Jahreswechsel ein? also zahlentechnisch, mit welchem Wert? |
Habe ich ja für das zweite Fragezeichen exemplarisch gemacht oben. (Und Boneless auch.)
| Blaukaeppchen hat Folgendes geschrieben: |
und dienen die nicht eher dazu, herauszufinden, mit welcher Wahrscheinlichkeit beispielsweise 2 goldene Zeiten in 5 Würfen kommen und nicht, herauszufinden, wie oft durchschnittlich goldene Zeiten kommen? |
Auch - aber man kann beide Fragestellungen damit beantworten.
| Blaukaeppchen hat Folgendes geschrieben: |
ich dachte halt, der Jahreswechsel liegt theoretisch durchschnittlich in der Mitte des Stapels, mal höher, mal niedriger, aber durchschnittlich eben in der Mitte, was dazu führt, dass er statistisch gleich viele Ereignisse der bestimmten Sorten nicht zur Geltung kommen lässt, bevor neu gemischt wird, was dazu führt, dass durchschnittlich nur die Hälfte der Ereignisse für die Rechnung gewertet werden dürfen oder man den Jahreswechsel verdoppelt
was ist daran eigentlich falsch? |
Siehe mein voriges Posting.
Mal schauen, vielleicht mache ich mir demnächst mal irgendwann die Arbeit, genauere Berechnungen anzustellen. |
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OldMagician Baumeister

Anmeldedatum: 18.05.2003 Beiträge: 332
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Verfasst am: Fr 21 Sep, 2007 Titel: |
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Noch mal zu den Spionen (und weg von der ganzen rechnerei ):
@Boneless: Wenn die Sst. im Deck ist, sind die Spione mMn Geschmackssache (macht aber den Springbrunnen wertvoller als er sein sollte - meine Meinung- , weil keine anderen Kunstwerke integriert werden).
Wenn die Sst. nicht im Deck wäre, dann sind Spione ohne eigene Mauer ein Ballast, den ich nicht immer tragen wollte: man kommt nur am Ende des eigenen Zuges an sie ran (Ausn. Baumeister) und muss dann hoffen, dass der Gegner keinen Spion auf der Hand hat.
Gefahren: (a) Das eine Karte gezogen wird - was auch sonst der Fall wäre, aber (b) das danach noch eine gezogen wird (mit dem geklauten Spion) - was sonst nicht der Fall wäre...
Kombiniert mit dem Umstand, dass das recyceln des Springbrunnens ein wichtiges Detail deiner Strategie ist wäre ein "Doppelklau" zu riskant und daher die Spione ein Sicherheitsrisiko... _________________ Die stärkste Karte des Decks ist die, die du gerade rausgeworfen hast  |
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Darador Händler


Anmeldedatum: 15.10.2003 Beiträge: 220
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Verfasst am: Fr 21 Sep, 2007 Titel: |
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| OlD Magician hat Folgendes geschrieben: |
Wenn die Sst. nicht im Deck wäre, |
Ich denke mal, über hypothetische Decks ohne Schreibstube muss hier nicht diskutiert werden. Decks ohne Schreibstube sind schlicht nicht konkurrenzfähig. Eine Schreibstube gehört meiner Meinung nach ohne Ausnahme in jedes Deck. (Ja, selbst in Decks mit Magischem Auge.) |
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