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Brian Boru Kundschafter

Anmeldedatum: 12.06.2009 Beiträge: 77
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Verfasst am: Fr 12 Jun, 2009 Titel: |
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Mhm. Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt: Die Landschaften sollen voll bleiben ab einem gewissen Zeitpunkt. Ich will nicht nur bei Sonne den Marktfleck nutzen. Je nach Gegner würde vielleicht eine Landschaft leer bleiben um weiterhin von der glücklichen Handelsfahrt zu profitieren, bzw. das Korn nach Verbrauch wieder durch 3FW aufgefüllt werden, aber sonst ist da nicht viel Bewegung vorgesehen. Soviel bringt die Kaperflotte nicht mehr ein; es dauert ohne halt drei Sonnen statt 2 bis die Goldlandschaften voll sind(Glückliche Handelsfahrten und Rohstoffwürfel nicht mitgezählt). Sobald die Landschaft voll ist habe ich dann aber zwei inaktive Ausbauten statt nur einem.
Eigentlich will ich ja in meine erste Stadt 4! Gebäude setzten um die Handelsakademie gut zu nutzen. Die erste Stadt soll also schon vor der 4. Siedlung stehen können, was mit Kaperflotte aber zu eng würde: entweder Hafen oder Handelsakademie könnte ich da dann nicht bauen. Wenn ich mir da Zeit lassen will, kann ich natürlich Kaperflotte und Irmgard/Kapelle in meine sonst freie Startsiedlung bauen und die Stadt erst in die 4. Siedlung. Fändest du das besser?
Wie würdest du das Deck schneller machen? Ich habe 6 Rohstoffaktionen im frühen Spiel, um sobald die Uni steht (möglichst früh) nochmal 6 sehr starke. Man könnte da natürlich verschieben und die Buchdrucke durch Raubzüge ersetzen und stärker auf Risiko spielen, aber sonst sehe ich nicht ganz, weshalb es langsamer sein soll als andere Flottendecks. |
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Sorathor Händler

Anmeldedatum: 16.03.2009 Beiträge: 126 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: Sa 13 Jun, 2009 Titel: |
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MMn ist es nicht sinnvoll 2 Strategien in ein Deck zu bauen, 2 Zentralkarten sind ok, wenn du eine als deine wichtigste und immer als erstes zu bauende Karte einsetzt.
Eine Uni braucht meist sehr lange, bis sie steht. Wenn du nebenbei noch Hafen, Handelsflotten und den Leuchtturm baust, zögert sie sich noch weiter raus. Imo passen die Strategien nur auf den ersten Blick gut zusammen, weil du mit Uni-pur 1. die Uni schneller stehen hast und 2. danach direkt auf SP gehen kannst. Also dauert die Uni zulange, wenn du erst das Hafen-Zeugs baust, und nach der Uni bringt dir der Hafen nicht mehr soviel. Wenn du den Hafen einfach draußen lässt reicht die Handelsakademie alleine nicht für die Handelsmacht.
Also bleibt die Handelsakademie eine unnütze Karte, andere Strategien sind einfach schneller oder haben einen weitaus größeren Nutzen.
Vlt schaffst du es, deine Strategie durchzuziehen, wenn du zuerst auf die Handelsmacht + Hafen setzt. Dann musst du die 1. Stadt am besten vor der 1. Siedlung bauen. Allerdings halte ich es auch dann für sinnvoller direkt auf Siegpunkte zu spielen als erst die Uni und die Akademie zu bauen.
Wenn du gegen schlechtere Spieler spielst, kann dein Deck stark sein und sicher auch viel Spaß machen ;) |
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Brian Boru Kundschafter

Anmeldedatum: 12.06.2009 Beiträge: 77
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Verfasst am: Sa 13 Jun, 2009 Titel: |
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Natürlich sollte man nicht zwei x-beliebige Strategien miteinander verbinden, aber generell ist das nicht zu verdammen (Karten wie der Münzhandelsherr sind ja gerade dazu gedacht zwei Strategien miteinander zu verknüpfen...). Es kommt bei diesem Deck aber auch auf den Gegner an, ob Hafen oder Uni zuerst stehen sollten. (s.u.)
Im konkreten Fall halte ich die beiden Strategien für sehr gut verknüpfbar:
Der Barbarenüberfall ist der Schreck der Handelsakademie, also braucht man billige, am besten nicht einmalige, Einheiten, am besten Flotten (neben Wanderbühne und Bauernheer).
Damit die Handelsakademie effektiv ist, braucht man Wege um schnell an viel Gold zu kommen, wie etwa Glückliche Handelsfahrten (Hochzeit baut darauf, dass der Gegner für dich Gold hortet), Zollstation, Kaperflotten.
Der Kolonialstützpunkt hat nunmal Hafen als Bedingung, und passt zur Handelsakademie sehr gut, besonders, da er weiter produziert, selbst wenn auf der Landschaft darunter schon maximal gehortet wird.
Bei der Schnelligkeit des Unibaus muss ich dir widersprechen:
Ja, eine Uni in Rein-Strategie (mit Klöstern, eventuell Dorfschulen, Gr.Mauer, Wachturm) braucht meistens recht lange, bis sie steht, aber genau das ist hier ja nicht der Fall: Mit Glücklichen Handelsfahrten, Goldenen Zeiten, HH Gunther und Marktfleck sind Einnahmequellen drin, die sonst nicht verfügbar wären, sodass man schneller die Stadt bekommt - die anders als sonst bei der Uni - auch selbst über den Handelsvorteil Rohstoffe generiert. Flotten halten den Unibau nicht auf, sondern beflügeln ihn. Leuchtturm wäre in der Tat ein bisschen viel an Vorlauf, aber der ist nicht im Deck...
Die Reihenfolge ist natürlich nicht in Stein gemeißelt: Wenn der Hafen alleine auch nichts brächte(weil der Gegner schon mehr als 7 HP hat), kann man auch zuerst Uni und Handelsakademie bauen und danach Hafen und Kolonialstützpunkt, sowie eventuell zweiten Hafen. Ohne die Gold/Getreide Siedlung bringt es der Marktfleck aber nicht, und der soll ja maximal genutzt werden.
Generell halte ich die Handelsakademie für eine unterschätzte Karte. Probiers doch mal aus... |
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Sorathor Händler

Anmeldedatum: 16.03.2009 Beiträge: 126 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: Sa 13 Jun, 2009 Titel: |
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Ich bin wohl nicht ganz der Richtige für die Deiskussion, aber überleg mal Folgendes: Wenn Flotten den Unibau beflügeln, warum spielt man dann Uni nicht immer mit Flotten? Btw hat die Uni mit Fortschritt genauso Rohstoffeinnahmen wie die Flotten und noch nicht mal von Natur aus nachteilige Ereignisse.
Den Rest hab ich oben schon ausgeführt, vlt äußert sich ja nochmal wer anders… |
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Brian Boru Kundschafter

Anmeldedatum: 12.06.2009 Beiträge: 77
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Verfasst am: So 14 Jun, 2009 Titel: |
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| Zitat: | | überleg mal Folgendes: Wenn Flotten den Unibau beflügeln, warum spielt man dann Uni nicht immer mit Flotten? |
Überlegen wir mal gemeinsam: Ist es vielleicht möglich, dass es mehr als nur einen einzigen Weg gibt, um das selbe Ziel zu erreichen? Vielleicht bedeutet die Tatsache, dass man nicht immer Uni mit Flotten spielt nicht zwingend, dass man es nie tun sollte?
Ob es sich lohnt oder nicht, hängt imho vom Ereigniskartenstapel ab: Auf lange Sicht ist Fortschritt mit 2 Klöster, 2 Bibs, 2 Unis stärker als Glückliche Handelsfahrt - aber eben erst wirklich ab 4 Fortschrittsgebäuden. Im frühen Spiel ist Fortschritt zwar auch ganz nett, aber er lohnt sich erst wirklich, sobald die Unis und Bibs dazukommen(vorher ist z.B. auch Ertragreiches Jahr mit drei Lagern deutlich stärker). Da man sich aber entscheiden muss, ob man drei Fortschritte oder zwei Glückliche Handelsfahrten und evtl. Ruhige See als Ereignisse wählt kann man nicht gleich stark auf Fortschritt und Flotten setzen.
Meine Aussage zur Vereinbarkeit der Uni- und der Hafenstrategie bezog sich vor allem auf die Überbrückung bis zum Unibau hin: Da müssen die Flotten kein Hindernis sein, sondern können durchaus helfen und beflügeln. Wenn man aber danach nichts groß weiter damit macht, und ohnehin auf Fortschritt spielt, sind 2 Flotten nur um 2 Günther zu spielen ein Nullsummenspiel, lohnen sich also nicht.
In diesem Deck aber werden sie ja weiter gebraucht und es wird auf ihnen aufgebaut. Es ist natürlich auch zu bedenken, dass man vor der Uni ja noch die Bib bauen muss (es sei denn, man nimmt die Variante Kloster, Kaperflotte, mit langsamerem Goldfluss) - dann hat man aber auch schon einen weiteren Siegpunkt. Die schnellere Stadt kann auch ein bisschen mitspielen mit Handelsvorteil, worauf man aber statistisch gesehen nur auf längere Zeit bauen kann. Kurz: es ist ein bisschen risikoreicher, kann aber aufgehen.
Dieses Deck macht sich nur die Uniaktionen zugänglich und spielt nicht auf Fortschritt, was vielleicht inkonsequent erscheinen mag. Die starken Aktionen machen den Unibau aber zumindest rentabel, abenso wie die billigen Stärkepunkte der Kanonen. Ob ich jetzt nur Bibs und Kirchen baue, oder auch die Siegpunkte der Handelsmacht und Rittermacht anstrebe: Auf beide Weisen kann ich gut SP bekommen. Und der Marktfleckeffekt ist auch nicht zu vergessen, so wie der Griff nach beiden Steinen auch: Grenzkonflikt, Überfall, Konflikt, Gewürzkarawane und Bankhaus sind alles Karten, gegen die sich ein klassisches Unideck wenn, dann erst spät überhaupt nur versucht sich zu wehren.
Man sollte bei diesem Vergleich auch nicht vergessen, dass ein Unideck, wenn es die Handelsmacht kampflos überlässt, mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/6 einen Rohstoff verliert (sobald der Gegner die Handelsmacht hat), was etwa dem Fortschrittseffekt von 2 Klöstern (2*(1/3)*(3/13)=(2/13)) entspricht.
Das klassische Unideck hat aber natürlich mit Inquisition eine Möglichkeit den Gegner etwas auszubremsen. Dieser Effekt lässt sich aber nur schwer berechnen(Schaden bei 8 Rohstoffen - die aber eben keine wichtigen gewesen sein müssten - um vier Stapel anzugucken, bis zu 12 RS, wenn man im letzten Stapel erst die wichtigen Sachen findet; desweiteren eben bis zu 6 Runden Verzögerung), und kann auch sehr gering ausfallen.
Von Natur aus nachteilige Ereignisse
Natürlich muss man sich bei einem Flottendeck gegen Bürgerkrieg versichern, aber das muss nicht immer teuer sein: (1/3)*(2/13)=(2/39) Wahrscheinlichkeit, dass man 1 VS zahlen muss um sich zu schützen. Außerdem hilft diese Versicherung ja auch gegen Unruhen, gegen die Klöster ja auch verwundbar sind. Diese Versicherung muss sich also mittlerweile auch ein klassisches Unideck leisten um nicht in der Startphase noch schwächer zu sein.
Insgesamt kommt halt imho ganz auf das gegnerische Deck an, ob das reine Unideck bessere Chancen hat, oder eine Uni-Hafen Kombination. Das ist aber wohl immer so: Decks können zwar in sich schlüssig und konsequent aufgebaut sein, aber ob sie in einem Match stark oder schwach sind hängt vom Vergleich mit dem gegnerischen Deck ab.
Ein Mischdeck kann da eventuell vorteilhaft sein, weil es bei verschiedenen Reindecks von den Ereignissen mitprofitieren kann: Dieses Deck schwimmt bei reinen Hafendecks bei Ruhiger See und Glücklichen Handelsfahrten mit, bei Triumphdecks profitiert man auch vom Barbarenüberfall, bei Fortschrittsdeck später auch von Fortschritt, sogar in einer Variante auch vom Kirchenfest. Einzig gegen Lagerdecks kann man nichts mitnehmen, weshalb ich auch Bauernaufstand als mögliches Ereignis habe.
Ich plädiere also für mehr Offenheit zu Mischstrategien, weil sie eben auch Vorteile haben können.
Ich habe nicht behauptet, dass dieses Deck einfach zu spielen sei, und sich besonders gut für ungeübte Spieler eigne. Da sind Reinstrategien zum Einstieg vielleicht wirklich besser. Aber wer eine neue Herausforderung sucht, kann ja mal dieses Handelsakademiedeck ausprobieren. Durch die Lektüre dieses Posts hat man ja schon ein wenig Geduld geübt...;-) |
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Sorathor Händler

Anmeldedatum: 16.03.2009 Beiträge: 126 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: So 14 Jun, 2009 Titel: |
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Der Vorteil von Mischdecks von anderen mitzuprofitieren, kann genauso ein Nachteil sein, weil man mit größerer Wahrscheinlichkeit den Gegner mitfinanziert. Wenn man zwei Strategien gleichwertig miteinander vereint hat man fast immer Probleme gegen die Reindecks. Wenn du zB gegen ein Vollflotten-Deck spielst, hilfst du dem Gegner mit deinen Ereignissen und kommst wahrscheinlich nie in den den Handelsmacht-Vorteil. Ich halte vorallem die Uni für wenig kombinationsfähig, aber das wird sich zeigen. Die Handelsmacht aufzubauen (mit min. 2 Handelsflotten + Hafen) zögert die Uni in Zeit und Rohstoffen raus(du bekommst durch die Mühle nicht die 7 Rohstoffe, die du bezahlt hast).
Ich habe ja schon geschrieben, dass dein Deck stärker als Voll-Uni/Voll-Flotte sein kann, wenn man es aufbauen lässt.(Weil je länger das Spiel dauert, desto stärker wird der Vorteil durch die Mühle)
Ähnliche Probleme habe ich bei meinem Zeitrad/Hafen-Deck: Wenn erstmal alles steht, hat man Unmengen an Rohstoffen, Kartenvorteil hat man mit Z&D sowieso, aber es dauert wohl zu lange.
Am besten wir warten erstmal ein paar Praxis-Tests ab, so eine Diskussion auf dem Papier führt uns offenbar nicht weiter;) |
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Brian Boru Kundschafter

Anmeldedatum: 12.06.2009 Beiträge: 77
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Verfasst am: So 14 Jun, 2009 Titel: |
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Naja, ein Vollflottendeck würde mir mit seinen Handelsfahrten UND der ruhigen See helfen, ich ihm nur mit den Handelsfahrten. Bis es von der ruhigen See mehr profitiert als ich, fahre ich als Mischdeck ganz gut mit.
Man muss halt drauf achten, dass der Gegner von den eignen Ereignissen nicht mehr profitieren kann, als man selbst, und das tue ich bei den Gl.Handelsfahrten ja schon.
Die Handelsflotten generieren wie gesagt auch Rohstoffe, der Hafen muss nicht zwingend vor der Uni stehen, wenn ich schon die Handelsmacht habe, und den Marktfleck sollte man auch nicht vergessen. Die in die Handelsmacht investierten Rohstoffe müssen die Uni also nicht ausbremsen, von den 6 Rohstoffen für 2 Klöster (u. ggf. Mission) würde das ja auch keiner behaupten. Beide, Flotten und Klöster, können über die entsprechenden Ereignisse rentable Investionen werden.
| Zitat: | | Ich habe ja schon geschrieben, dass dein Deck stärker als Voll-Uni/Voll-Flotte sein kann, wenn man es aufbauen lässt. |
Dieser Satz ist ambig, sodass ich zwei Antworten gebe:
1. Nun, als Voll-Uni/Voll-Hafendeck wäre es eben nicht mehr dieses Deck; die Idee ist es ja gerade, die Handelsakademie sinnvoll einzubauen.
2. Ja, ich glaube auch, dass es gegen ein Voll-Uni/Voll-Flottendeck gut mithalten kann.
Generell sind lange Vorlaufzeiten nicht zwingend etwas schlechtes, wenn man es eben schafft, die so zu gestalten, dass sie nebenher etwas abwerfen: wie etwa das Horten für Bauernheer und Handelsakademie durch Marktfleck genutzt, und durch die beiden Flotten unterstützt wird, weil man sowohl sinnvoll aufbrauchen als auch schnell wieder auffüllen kann, und eben die starken Günther hat.
Ich schau mir gleich mal dein Zeitrad/Hafen-Deck an...
Was die Praxistests angeht, kann ich nur zustimmen: Auf die Berichte von Praxistests freue ich mich auch. |
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