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foxylady Kundschafter

Anmeldedatum: 22.06.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: Fr 22 Jun, 2007 Titel: Imelda zu stark? |
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Hi!
Bin begeisterter Siedler Spieler (nur das Kartenspiel) und habe eine Frage:
Ich empfinde Burgfräulein Imelda als viel zu stark. Es gibt keine Konterkarte bzw. Schutzkarte. Billige Ritter werden nicht mal von der Ordensburg geschützt...
Da das Ereignis Bürgerkrieg sowieso die Ritter beansprucht hat man es doppelt schwer wenn der Gegner Imelda auf der Hand hat...
Verglichen mit dem schwarzen Ritter ist Imelda viel zu stark....
Was haltet ihr davon?
Ich habe schon gesehen dass in deinen meisten Decks keine Imelda drin ist... das wundert mich sehr....
Und noch ne 2. Frage:
Die Ritter Figur bringt doch eigentlich sehr wenig... Verglichen mit der Mühle ist der Ritter ein Witz... Ist das nicht ein Fehler von der Balance?? Spielt von euch jemand auf Ritter? Oder ist der zu vernachlässigen?
Danke.... |
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RedPiranha Moderator


Anmeldedatum: 09.10.2001 Beiträge: 9174 Wohnort: Marktheidenfeld, Unterfranken, Bayern, Deutschland, Europa
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Verfasst am: Fr 22 Jun, 2007 Titel: |
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Imelda ist deshalb selten in Decks zu finden weil es in der Tat stärkere Strategien als Ritter gibt. Wer sie mitnimmt kann also häufig nix mit ihr anfangen und wenn jemand Ritter hat, dann opfert er den billigen Siggi. Daher halte ich Imelda eher für zu schwach als zu stark. _________________
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Tigerin Moderator


Anmeldedatum: 17.12.2001 Beiträge: 1686 Wohnort: Hagen
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Verfasst am: Sa 23 Jun, 2007 Titel: |
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Ich halte Imelda ebenfalls nicht für zu stark, denn Ritterdecks sind nicht all zu häufig anzutreffen, wodurch die Karte überflüssig wird. Gefährlich wird es, wenn sie durch Spion nach blindem Nachziehen auf die Hand des Gegners wandert, aber ein Ritterspieler hat da meistens ja noch ein paar Ritter in petto.
Ich selbst spiele sehr gern Ritterdecks. |
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siggi Baumeister


Anmeldedatum: 09.10.2002 Beiträge: 443 Wohnort: Berlin-Schöneberg
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Verfasst am: Sa 23 Jun, 2007 Titel: Re: Imelda zu stark? |
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[quote="foxylady"]
Ich habe schon gesehen dass in deinen meisten Decks keine Imelda drin ist... das wundert mich sehr....
[/quote}
Nun, das könnte daran liegen, dass die meisten diese Karte für zu schwach halten und es Karten gibt,
die in die jeweilige Strategie besser passen.
Solange relativ wenig Ritterdecks gespielt werden, lohnt es sich auch
selten, Imelda mitzunehmen. Das ist vielleicht vergleichbar mit dem Bischof.
Den hat man so gut wie nie auf der Hand, wenn der Gegner einen FT spielt, außerdem nützt er nur
in 50% der Fälle etwas, also fliegt er aus dem Deck raus.
| Zitat: |
Und noch ne 2. Frage:
Die Ritter Figur bringt doch eigentlich sehr wenig... Verglichen mit der Mühle ist der Ritter ein Witz... Ist das nicht ein Fehler von der Balance?? Spielt von euch jemand auf Ritter? Oder ist der zu vernachlässigen |
Das kommt drauf an, was du draus machst. Mit der Rittermacht kann ich die Ereignisse Konflikt und Überfall mit reinpacken,
die den Gegner mächtig bremsen können, besonders, wenn die Konflikte früh und die Überfälle kommen,
wenn du keine Dorfschule ausliegen hast.
Die Rittermacht hat auch noch Grenzkonflikte als Folgekarte, mit der du jede Kundschafter-Strategie ärgerst,
und über die - fast zwangsläufige - Turniermacht kannst du noch Tjoste spielen und den großen Turnierplatz bauen.
Das ist zwar eine ziemlich destruktive Strategie, mit der du dir keine Freunde machst, aber Gewürzkarawanen sind auch nicht nett :-).
Außerdem ist es ein Riesenvorteil, wenn man mit nur einem billigen Ritter den Ritterstein haben kann,
weil das dann ein billiger Siegpunkt ist. Wann hast du das letztemal die Handelsmacht gehabt mit einem Handelspunkt? |
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TheShark Moderator


Anmeldedatum: 04.04.2002 Beiträge: 1739 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: Sa 23 Jun, 2007 Titel: Re: Imelda zu stark? |
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| siggi hat Folgendes geschrieben: | Das ist vielleicht vergleichbar mit dem Bischof.
Den hat man so gut wie nie auf der Hand, wenn der Gegner einen FT spielt, außerdem nützt er nur
in 50% der Fälle etwas, also fliegt er aus dem Deck raus.
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Boah hast du ne gute Quote. Bei mir versagt der Kerl zu ca. 80 Prozent
Daher hab ich ihn kaum in einem Deck drin.
Imelda halte ich (wie auch viele andere "Anti"-Karten) für relativ schwach, weil sie nix bringt wenn der Gegner gar nicht so ein Deck spielt.
Sharky  _________________ -------------------------------------- |
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Muskelmichi Kundschafter


Anmeldedatum: 10.01.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: Mo 25 Jun, 2007 Titel: |
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Ich möchte noch hinzufügen, dass die Tatsache, dass der Schwarze Ritter eine schwache Karte (ist ja auch nur für's Basisspiel gedacht!) und Imelda "besser" ist, nicht gleich bedeutet, dass Imelda gut ist. "Besser" kann immer noch schlechter sein als "gut". _________________ DAZU GIBT ES DIESE NÜSSCHEN! |
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Tigerin Moderator


Anmeldedatum: 17.12.2001 Beiträge: 1686 Wohnort: Hagen
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Verfasst am: Mi 04 Jul, 2007 Titel: |
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| Muskelmichi hat Folgendes geschrieben: | | Ich möchte noch hinzufügen, dass die Tatsache, dass der Schwarze Ritter eine schwache Karte (ist ja auch nur für's Basisspiel gedacht!) und Imelda "besser" ist, nicht gleich bedeutet, dass Imelda gut ist. "Besser" kann immer noch schlechter sein als "gut". |
Der schwarze Ritter hat aber den Vorteil, daß er auch gegen Drachen wirkt und die wegen der Kosten häufig nicht sofort wieder gebaut werden können oder aber den zaubernden Gegner beim Zaubern erstmal ausbremsen.
Interessant kann der schwarze Ritter auch am Schluß des Spiels sein, wenn dadurch der Ritterstein noch geholt werden kann, wobei ich dir Recht gebe, daß er keine all zu mächtige Karte ist. |
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Muskelmichi Kundschafter


Anmeldedatum: 10.01.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: Do 05 Jul, 2007 Titel: |
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| Tigerin hat Folgendes geschrieben: |
Der schwarze Ritter hat aber den Vorteil, daß er auch gegen Drachen wirkt und die wegen der Kosten häufig nicht sofort wieder gebaut werden können oder aber den zaubernden Gegner beim Zaubern erstmal ausbremsen. |
Stimmt schon. Wenn der Gegner denn zaubert...
| Zitat: | | Interessant kann der schwarze Ritter auch am Schluß des Spiels sein, wenn dadurch der Ritterstein noch geholt werden kann, wobei ich dir Recht gebe, daß er keine all zu mächtige Karte ist. |
Zum holen des Rittersteins am Schluss oder sonstwann sind aber die Bestechung sowie die Statue des Fürsten imho viel besser. Erstere ist zwar nicht immer so leicht spielbar, aber wenn man es sich leisten kann, haut die viel mehr rein und kann einem noch evtl. die Turnierwertführung bringen.
Und zur Statue des Fürsten fällt mir nur ein, dass die ein weiterer Riesenvorteil für VS-Decks ist. Flotten, Kanonen UND Ritter, noch dazu eine Karte, die, wenn sie den Gegner denn ärgern kann, auch nicht abgefackelt wird...  _________________ DAZU GIBT ES DIESE NÜSSCHEN! |
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Tigerin Moderator


Anmeldedatum: 17.12.2001 Beiträge: 1686 Wohnort: Hagen
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Verfasst am: Do 05 Jul, 2007 Titel: |
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Mit der Statue kann man zwar Ritter- und Flottenspieler ein wenig ärgern, aber dadurch, daß der Gegner auswählt, richtet sie meist nur geringfügigen Schaden an, denn sowohl Ritter- als auch Flottenspieler haben idR genug Nachschub, so daß ihre Strategie nicht wirklich gefährdet wird.
Die Bestechung ist dann wenn man sie braucht selten spielbar, wenn man nicht gerade ein Goldproduktionsdeck hat. |
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