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nutellasuechtiger Händler


Anmeldedatum: 28.01.2007 Beiträge: 131 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: Mo 02 Apr, 2007 Titel: GZ, SZ kompakt |
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moinmoin
ich hab mir ein Deck ausgedacht, mit dem man die vielen Rohstoffe für Zentralkarten spart. Da durch wenige Ausbauten viel Kapazität für Aktionskarten ist, werden es gute Zeiten für mich, schlechte Zeiten für den Gegner
Stadtausbauten: Gericht
Handelsmesse
Gilde der Handelsherren
Bibliothek
Badhaus
Handelskontor
Theater
Der Koloss von Catan
Statue „Geliebter Fürst“
Landschaftsausbau: Färberei
Gebietsausbau: Ziegelbrennerei
Straßenausbau: Wanderbühne
Zentralkarten: Volksstimmung
Aktionen: Spion (2x)
Händler (2x)
Raubzug (2x)
Feuerteufel (2x)
Handelsmonopol (2x)
Kirchenbann
Gewürzkarawane
Dogma
Alte Wissenschaften
Großer Bürgermeister
Eryn der Druide
Alchimist (2x)
Karawane
Armenspeisung
Ereignisse: Bauernaufstand
Bürgerkrieg
Aberglaube
Goldene Zeiten
Auf die Hand kommt die Volksstimmung, die Ziegelbrennerei und die Wanderbühne. Die kann ich alle im 1. Zug verspielen und dann kann ich mit den restlichen Wolle und Holz in einem Stapel nach dem Handelskontor suchen. das eine Getreide ist mein Anfangskapital für die 1. Stadt.
Der Aufbau ist eigentlich gleichgültig. zum Schluss muss eventuell die Ziegelbrennerei abgerissen werden. |
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Lhurgoyf Händler

Anmeldedatum: 16.03.2005 Beiträge: 125 Wohnort: Jülich oder Berlin
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Verfasst am: Di 03 Apr, 2007 Titel: |
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Hallo nutellasuechtiger,
hier einige (auch positive) Kritikpunkte zu deiner Deckkonstruktion:
Wenn ich dich richtig verstanden habe, zielst du darauf, mit den beiden Startsiedlungen, zu Städten ausgebaut, zu gewinnen, d.h. keine weiteren Straßen und Siedlungen zu bauen.
Darin liegt schon der erste Fehler: Wenn du nicht mehr als eine Straße hast, nützt dir die Wanderbühne wenig. Da du aber auch auf die Handelsmacht abzielst, würde ich dir zur Dorfschule in der Starthand raten, wenn du auf Sterne gehen willst.
Diese Strategie (Volksstimmung) halte ich für 2-Siedlungs-Decks aber eher weniger geeignet, da man mit zwei Sternen zwar eine Straße oder Siedlung, aber keine Stadt um eins billiger bauen kann.
Desweiteren fehlen dir am Anfang soviseau die Rohstoffe für eine Stadt, v.a. wenn du das Start-Erz für eine Ziegelbrennerei ausgibst, deren Lehmproduktion du (da ja keine Expansion geplant, s.o.) frühestens für das Badhaus gebrauchen kannst.
Zur Volksstimmung zurückkommend sei zu sagen, dass die meisten Decks, die diese Strategie verfolgen derer zwei enthalten, was auch einer Überproduktion von Sternen durch die Schule entgegenwirkt.
Außerdem hast du bis auf die Dorfschule und die Armenspeisung keine Karten, die dir zu mehr Sternen verhelfen im Deck, sprich Kunstwerke. Bei dir böte sich das Epos wegen der Bibliothek an, doch zu den Stadtausbauten komme ich später zu sprechen.
Und zwar jetzt:
Vier deiner Stadtausbauten kannst du nicht ohne weiteres bauen, weil sie andere Stadtausbauten bedingen ( Handelsmesse, Gilde der Handelsherren das Handelskontor; Theater die Bibliothek) oder weil du erst drei Sterne für die Statue "Geliebter Fürst". Das sind drei verschiedene Bedingungen, die nicht so schnell erfüllt werden können.
Auch sind deine Stadtausbauten zu teuer bzw. du hast nicht genügend Aktionskarten um die Baukosten zu "beschaffen". Mag man beim Handelsmonopol zuerst nicht zu denken, es beschert einem ja z.B. die drei fehlenden Holz für die Handelsmesse, doch dein Gegner wird den Teufel tun, diese für dich zu horten, wenn er schon Handelskontor und Färberei stehen sieht.
Schon sind wir bei den Aktionskarten:
Zuerst einmal sind zwei davon absolut unnütz, nämlich Kirchenbann und Dogma, da du für diese eine Kirche brauchst (ganz nebenbei ist das Dogma im Turnier auch nicht die stärkste Karte, um es vorsichtig auszudrücken).
Damit du jetzt bei dieser Fülle von Text (ich seh erst jetzt mit Schrecken, wie viel ich schrieb) nicht den Mut verlierst, hier ein paar Hinweise:
- Dogma und Kirchenbann raus,
- dafür 2. Alte Wissenschaften und 2. Karawane rein
- Handelsmonopol (HM) finde ich nicht so stark wie Gweürzkarawane, d.h. HM raus, Gewürzkarawane rein.
- deine Handelsmacht kann sich vielleicht erst zu spät entfalten, da deine Handkarten nicht dazu passen.
- vielleicht doch auf drei Siedlungen gehen (vllt habe ich dich aber auch bloß missverstanden und du tust dies)
- Du verfolgst grob gesehen drei "Schienen": Handelskontor, Bibliothek und Volksstimmung. Wenn du diese auf zwei reduzierst, kannst du die jeweiligen Stärken beider Strategien besser nutzen.
- Zur Starthand nur das schon gesagte: Dorfschule statt Wanderbühne, passt einfach besser zu einem Handelsdeck.
So ich hoffe, dir jetzt nicht zu sehr reingeredet zu habe in dein Deck, und wünsche dir viel Erfolg beim Turnierspielen.
Bis dann, Lhurgoyf. |
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BrianBoru Kundschafter

Anmeldedatum: 02.04.2007 Beiträge: 11
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Verfasst am: Di 03 Apr, 2007 Titel: |
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Hui, das ist ja ein sehr buntes Deck. Die Faustregel 10+ hälst du ja gleich doppelt ein. Bei den Gebäuden würde ich mich aber ein bisschen stärker auf eine Strategie konzentrieren.
Mit zehn (evtl. mit Mühle sogar elf) zusätzlichen SP ist das Deck ein bisschen überladen. Zudem hast du mit Handelsmesse und Koloss sehr teure Siegpunkte drin. Angesichts deiner Feuerteufel, würde ich da stattdessen eine Feuerwache reintun, falls der Gegner einen Bischof hat oder so.
Insgesamt sechs HP sind übrigens ziemlich wenig, wenn Du sicher sein willst, dass du die Gewürzkarawane auch einsetzen kannst, und sie reichen nichtmal um eine feindliche Handelsniederlassung wegzukriegen(die Feuerteufel willst du ja wahrscheinlich für wirklich teure Gebäude einsetzen). Angesichts der vielen Mühlenaktionen würde ich mich also von der Bibliothek und dem Theater verabschieden und die Handelsmacht sichern(2. Handelskontor - findest dann auch leichter einen -, Großer Hafen).
Mit der Wanderbühne kannst du ja unverwendbare Rohstoffe wieder nutzbar machen, aber nutzbar wofür? Nach dem Siedlungsbau hat sich der Nutzen ja bald erschöpft, da du keine Einheiten beschützen musst. Viele der Aktionen sind außerdem Angriffskarten und können nicht mit drei Sternen zurückgekauft werden. Daher würde ich ein Rathaus und einen Diplomaten reinnehmen, sodass mit kleinem Umweg deine Aktionen wiederverwerten kannst. Das müsstest du aber nicht sofort bauen, sondern erst, wenn die Aktionen verbraucht sind. So behält der Handelskontor klar die Priorität und die Marschroute wird einfacher.
Wenn du schnell auf Handelskontor gehen willst und mit der Färberei Handelspunkte machen, würde ich die Wollmanufaktur reinnehmen(Auch die Gilde der Handelsherren, die Feuerwache und das Rathaus kosten zwei Wolle) und dazu die Nachbarschaftshilfe.
Zu Kirchenbann und Dogma würde eine Kirche gehören, aber so ganz ohne Einheiten, die du mit ihr schützen willst, und ohne Kirchenfest oder Mission, würde ich die nicht reintun.
Da du früh die Verdoppler bauen willst, würde ich auch eine Landreform mit reinnehmen, dann lohnen sich die Verdoppler mehr. Eryn und Großer Bürgermeister kosten beide den Gegner nichts und können daher raus.
Die Ereignisse würde ich an Deiner Stelle auch ein bisschen ändern: Du spielst ja ein Handels- und Zerstörungsdeck und willst daher wahrscheinlich, dass der Gegner etwas hat, dass du ihm stehlen oder wieder kaputt machen kannst. Daher sind Bauernaufstand und Aberglaube eher unnötig. Nimm lieber die Goldenen Zeiten nochmal rein, und vielleicht noch einen Baumeister. Der Bürgerkrieg ist eine gute Idee mit den Spionen zusammen.
Also nochmal etwas knapper:
Wollmanufaktur, Nachbarschaftshilfe, Feuerwache, Rathaus, Dipomat, 2. Handelskontor, Großer Hafen, Landreform, Goldene Zeiten und Baumeister rein;
Kirchenbann, Dogma, Koloss, Bibliothek, Theater, Alte Wissenschaften, Eryn, Großer Bürgermeister, Aberglaube und Bauernaufstand raus
d.h. netto: -2SP, + 6HP, Aktionenrecycling dank Rathaus&Diplomat, häufiger einsetzbare Färberei(kann ja auch 2:1 "tauschen" ;-) )
Hoffe, das war hilfreich. Viel Spaß damit.
Viele Grüße,
Brian |
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nutellasuechtiger Händler


Anmeldedatum: 28.01.2007 Beiträge: 131 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: Mi 04 Apr, 2007 Titel: |
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oh hilfe, mehr Text!!!
Aber trotzdem Danke für die vielen Ratschläge. daran sollte ich wohl wirklich noch mehr dran rumpfeilen. viele Fehler sind wirklich etwas dumm (nur eine Straße, keine Kirche... )
ich werd demnägst vielleicht das überarbeitete Deck reinstellen, aber grad hab ich etwas weniger Zeit.
Also, bis denndann nutellasuechtiger |
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nutellasuechtiger Händler


Anmeldedatum: 28.01.2007 Beiträge: 131 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: Fr 20 Apr, 2007 Titel: |
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| Lhurgoyf hat Folgendes geschrieben: | Hallo nutellasuechtiger, moin
hier einige (auch positive) Kritikpunkte zu deiner Deckkonstruktion:
Wenn ich dich richtig verstanden habe, zielst du darauf, mit den beiden Startsiedlungen, zu Städten ausgebaut, zu gewinnen, d.h. keine weiteren Straßen und Siedlungen zu bauen.
Darin liegt schon der erste Fehler: Wenn du nicht mehr als eine Straße hast, nützt dir die Wanderbühne wenig. Da du aber auch auf die Handelsmacht abzielst, würde ich dir zur Dorfschule in der Starthand raten, wenn du auf Sterne gehen willst.
Diese Strategie (Volksstimmung) halte ich für 2-Siedlungs-Decks aber eher weniger geeignet, da man mit zwei Sternen zwar eine Straße oder Siedlung, aber keine Stadt um eins billiger bauen kann.
Desweiteren fehlen dir am Anfang soviseau die Rohstoffe für eine Stadt, v.a. wenn du das Start-Erz für eine Ziegelbrennerei ausgibst, deren Lehmproduktion du (da ja keine Expansion geplant, s.o.) frühestens für das Badhaus gebrauchen kannst.
Zur Volksstimmung zurückkommend sei zu sagen, dass die meisten Decks, die diese Strategie verfolgen derer zwei enthalten, was auch einer Überproduktion von Sternen durch die Schule entgegenwirkt.
Außerdem hast du bis auf die Dorfschule und die Armenspeisung keine Karten, die dir zu mehr Sternen verhelfen im Deck, sprich Kunstwerke. Bei dir böte sich das Epos wegen der Bibliothek an, doch zu den Stadtausbauten komme ich später zu sprechen.
also, du hast ja unten gesagt, ich soll mich auf 2 schienen spezialisieren. deshalb kommt alles zur volksstimmung komplett raus.
Und zwar jetzt:
Vier deiner Stadtausbauten kannst du nicht ohne weiteres bauen, weil sie andere Stadtausbauten bedingen ( Handelsmesse, Gilde der Handelsherren das Handelskontor; Theater die Bibliothek) oder weil du erst drei Sterne für die Statue "Geliebter Fürst". Das sind drei verschiedene Bedingungen, die nicht so schnell erfüllt werden können.
Auch sind deine Stadtausbauten zu teuer bzw. du hast nicht genügend Aktionskarten um die Baukosten zu "beschaffen". Mag man beim Handelsmonopol zuerst nicht zu denken, es beschert einem ja z.B. die drei fehlenden Holz für die Handelsmesse, doch dein Gegner wird den Teufel tun, diese für dich zu horten, wenn er schon Handelskontor und Färberei stehen sieht.
Schon sind wir bei den Aktionskarten:
Zuerst einmal sind zwei davon absolut unnütz, nämlich Kirchenbann und Dogma, da du für diese eine Kirche brauchst (ganz nebenbei ist das Dogma im Turnier auch nicht die stärkste Karte, um es vorsichtig auszudrücken).
ja, dogma und kirchenbann sind in der tat sinnlos. die kommen raus. zum ausrauben des gegners: BrianBoru hat mir den tipp gegeben, mehr "schöne" ereignisse ins deck zu nehmen. dem werd ich folgen und damit das problem beheben.
Damit du jetzt bei dieser Fülle von Text (ich seh erst jetzt mit Schrecken, wie viel ich schrieb) nicht den Mut verlierst, hier ein paar Hinweise:
- Dogma und Kirchenbann raus, mach ich
- dafür 2. Alte Wissenschaften und 2. Karawane rein bin mir noch nich sicher
- Handelsmonopol (HM) finde ich nicht so stark wie Gweürzkarawane, d.h. HM raus, Gewürzkarawane rein. jo, stimmt
- deine Handelsmacht kann sich vielleicht erst zu spät entfalten, da deine Handkarten nicht dazu passen. hat BrianBoru glaub ich auch angesprochen. die lösung mit dem großen hafen gefällt mir
- vielleicht doch auf drei Siedlungen gehen (vllt habe ich dich aber auch bloß missverstanden und du tust dies) das wollt ich eigentlich nicht
- Du verfolgst grob gesehen drei "Schienen": Handelskontor, Bibliothek und Volksstimmung. Wenn du diese auf zwei reduzierst, kannst du die jeweiligen Stärken beider Strategien besser nutzen. deshalb volkstimmung etc. raus. bibo hat, find ich, viele schöne sachen, auf die ich nicht verzichten möchte
- Zur Starthand nur das schon gesagte: Dorfschule statt Wanderbühne, passt einfach besser zu einem Handelsdeck.
So ich hoffe, dir jetzt nicht zu sehr reingeredet zu habe in dein Deck, und wünsche dir viel Erfolg beim Turnierspielen.
Bis dann, Lhurgoyf. | jo bis denndann |
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nutellasuechtiger Händler


Anmeldedatum: 28.01.2007 Beiträge: 131 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: Fr 20 Apr, 2007 Titel: |
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| BrianBoru hat Folgendes geschrieben: | Hui, das ist ja ein sehr buntes Deck. Die Faustregel 10+ hälst du ja gleich doppelt ein. Bei den Gebäuden würde ich mich aber ein bisschen stärker auf eine Strategie konzentrieren. (s.o.)
Mit zehn (evtl. mit Mühle sogar elf) zusätzlichen SP ist das Deck ein bisschen überladen. Zudem hast du mit Handelsmesse und Koloss sehr teure Siegpunkte drin. Angesichts deiner Feuerteufel, würde ich da stattdessen eine Feuerwache reintun, falls der Gegner einen Bischof hat oder so. gute idee.
Insgesamt sechs HP sind übrigens ziemlich wenig, wenn Du sicher sein willst, dass du die Gewürzkarawane auch einsetzen kannst, und sie reichen nichtmal um eine feindliche Handelsniederlassung wegzukriegen(die Feuerteufel willst du ja wahrscheinlich für wirklich teure Gebäude einsetzen). Angesichts der vielen Mühlenaktionen würde ich mich also von der Bibliothek und dem Theater verabschieden und die Handelsmacht sichern(2. Handelskontor - findest dann auch leichter einen -, Großer Hafen). (s.o.)
Mit der Wanderbühne kannst du ja unverwendbare Rohstoffe wieder nutzbar machen, aber nutzbar wofür? Nach dem Siedlungsbau hat sich der Nutzen ja bald erschöpft, da du keine Einheiten beschützen musst. Viele der Aktionen sind außerdem Angriffskarten und können nicht mit drei Sternen zurückgekauft werden. (s.o.) Daher würde ich ein Rathaus und einen Diplomaten reinnehmen, sodass mit kleinem Umweg deine Aktionen
wiederverwerten kannst. Das müsstest du aber nicht sofort bauen, sondern erst, wenn die Aktionen verbraucht sind. So behält der Handelskontor klar die Priorität und die Marschroute wird einfacher.
naja, nach meiner logik kann man den diplomaten nur einmal verwenden, da man, um ihn wieder zu gebrauchen einen zweiten u.s.w. braucht. oder hab ich da was falsch verstanden?
Wenn du schnell auf Handelskontor gehen willst und mit der Färberei Handelspunkte machen, würde ich die Wollmanufaktur reinnehmen(Auch die Gilde der Handelsherren, die Feuerwache und das Rathaus kosten zwei Wolle) und dazu die Nachbarschaftshilfe.
jo das ist ne gute idee
Zu Kirchenbann und Dogma würde eine Kirche gehören, aber so ganz ohne Einheiten, die du mit ihr schützen willst, und ohne Kirchenfest oder Mission, würde ich die nicht reintun. (s.o.)
Da du früh die Verdoppler bauen willst, würde ich auch eine Landreform mit reinnehmen, dann lohnen sich die Verdoppler mehr. naja, bei zwei siedlungen bzw zwei städten macht die landreform wohl wenig aus. Eryn und Großer Bürgermeister kosten beide den Gegner nichts und können daher raus. das wärn z.b. karten, um ohne abhängigkeit vom gegner rohstoffe zu erlangen ( hast du ja gleich auch nochmal erwähnt)
Die Ereignisse würde ich an Deiner Stelle auch ein bisschen ändern: Du spielst ja ein Handels- und Zerstörungsdeck und willst daher wahrscheinlich, dass der Gegner etwas hat, dass du ihm stehlen oder wieder kaputt machen kannst. Daher sind Bauernaufstand und Aberglaube eher unnötig. Nimm lieber die Goldenen Zeiten nochmal rein, und vielleicht noch einen Baumeister. (Goldene zeiten s.o.) ansonsten gute idee. Der Bürgerkrieg ist eine gute Idee mit den Spionen zusammen.
Also nochmal etwas knapper:
Wollmanufaktur, Nachbarschaftshilfe, Feuerwache, Rathaus, Dipomat, 2. Handelskontor, Großer Hafen, Landreform, Goldene Zeiten und Baumeister rein;
Kirchenbann, Dogma, Koloss, Bibliothek, Theater, Alte Wissenschaften, Eryn, Großer Bürgermeister, Aberglaube und Bauernaufstand raus
d.h. netto: -2SP, + 6HP, Aktionenrecycling dank Rathaus&Diplomat, häufiger einsetzbare Färberei(kann ja auch 2:1 "tauschen" ;-) )
Hoffe, das war hilfreich. Viel Spaß damit.
Viele Grüße,
Brian | jo bis denndann |
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nutellasuechtiger Händler


Anmeldedatum: 28.01.2007 Beiträge: 131 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: Fr 20 Apr, 2007 Titel: |
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oh. das ja doof: hab grad bemerkt, dass meine kleinen bemerkungen garnich so sehr zugute kommen. mmh. naja, ihr werdet sie schon finden ;) _________________ Catan für alle, nutella nur für mich  |
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nutellasuechtiger Händler


Anmeldedatum: 28.01.2007 Beiträge: 131 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: Fr 20 Apr, 2007 Titel: |
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ich bin mir jetzt garnicht sicher, aber die fragensind mir eben eingefallen: kann ich 2 handelskontore bauen? wenn ja, werden beide durch dem großen hafen verdoppelt?
aber das nur nebenbei.
hier sind die änderungen:
Koloss
handelsmonopol
kirchenbann
dogma
geliebter fürst
wanderbühne
volksstimmung
armenspeisung
bauernaufstand
goldene zeiten raus
Karawane
Nachbarschaftshilfe
Gewürzkarawane
alte wissenschaften
woll-manufaktur
feuerwache
großer hafen
handelskontor
fortschritt
baumeister rein
ich denk mal, damit sind die meisten schwächen meines decks eingedämmt. danke für eure produktiven tipps
bis denndann nutellasuechtiger
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siggi Baumeister


Anmeldedatum: 09.10.2002 Beiträge: 443 Wohnort: Berlin-Schöneberg
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Verfasst am: Fr 20 Apr, 2007 Titel: |
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| nutellasuechtiger hat Folgendes geschrieben: | ich bin mir jetzt garnicht sicher, aber die fragensind mir eben eingefallen: kann ich 2 handelskontore bauen? wenn ja, werden beide durch dem großen hafen verdoppelt?
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Kurze Antwort: Ja.
Mit 7 Siegpunktgebäuden kannst du auch mit 3 Städten gewinnen.
Wenn du auf 4 Siedlungen/3 Städte kommst und die Handelsmacht hältst, würden sogar 5 Siegpunkte reichen (was man entweder als Flexibilität oder als überflüssige Siegpunkte werten könnte :-)). |
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