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Roland Gast
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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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Gustav der Bär schrieb am 2001-12-04 06:41 :
...Diese Situation ist allerdings durch das Catanische Regelwerk bereits ohnehin ausgeschlossen, da die Forderung, 13 SP zu bauen, immer von mindestens einem der Spieler erfüllbar ist...
Beim Schach hingegen kann es durchaus zu einem Remis kommen, weil es Situationen gibt, in denen die Forderung, den Gegner Matt zu setzen, für beide Spieler nicht mehr erfüllbar ist. |
Hallo Gustav
tut mir leid, wenn ich Dir diesmal aufs Heftigste widersprechen muß, Gustav, (ganz unabhängig von meiner Meinung über den 3. SP und der Notwendigkeit von Regeländerungen.) Ich meine Deine Argumentation auf rein sachlicher Basis.
Leider bin ich kein gewiefter Schachspieler (wer hilft aus?), aber so wie ich die Sache sehe, könnte in einem Schachspiel in einer Remis-Situation mindestens einer der beiden Spieler dem Remis entgehen, in dem er seinen "König opfert" (z.B. indem er ihn im Schach stehen läßt oder freiwillig in die Falle läuft). Wenn dies tatsächlich so ist (Bestätigung?), dann gäbe es nach Deiner Definition überhaupt kein Remis.
Weil aber der freiwillige Todessturz von keinem der beiden Spieler verlangt wird (verlangt werden kann), hat man das Remis im Schach-Regelwerk eingeführt, und dies seither für gerecht erachtet.
Bei SvC wäre, so wie es sich aus den Berichten anhört, es gleichbedeutend mit einem Todessturz, wenn 2 Verzögerer aufeinander treffen und einer soll den 3. SP machen und damit sicher verlieren.
Damit will ich jetzt nicht sagen, daß das Regelwerk von SvC einer zusätzlichen Remis-Regel bedarf. Vielleicht ist die derzeitige Situation ja so abschreckend, daß es immer seltener vorkommt, daß 2 Verzögerer aufeindander treffen.
Am liebsten wäre mir natürlich die Variante, es würden Decks aufkommen (Muggle und ZD), gegen die die Verzögerer- und Lagerdecks wenig Chancen hätten, und da glaube ich eigentlich fest daran. Wenn dies durch die ein oder andere T2003 Karte noch unterstützt wird, um so besser.
| Zitat: | | Gegen den Unwillen, einen Spielzug zu machen, so denke ich, helfen aber auch keine Regeländerungen. |
Was'n das??
Aber freilich würden die helfen. Gäb es keinen Anreiz mehr zum Verzögern, warum sollte dann jemand seinen Unwillen aufrechterhalten. Da kann ich nicht folgen.
________
Resumeè: Bin weitgehend Deiner Meinung, Bär (so wenig Regeländerungen wie möglich). Nur Dein Argument mit dem Schach-Remis halte ich für ziemlich daneben.
Gruß
Roland
:wink: |
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Ossi Kundschafter

Anmeldedatum: 14.10.2001 Beiträge: 44 Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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Hallo Roland,
gut gesprochen, dem simme ich voll und ganz zu. Ein "kleines" Problem haben zwei Verzögerer, wenn klar ist, das der "Rauskommer" verliert, dann müßte man wirklich aus Fairness-Gründen ein Remis einführen. Aber ein großes Problem haben wir alle, wenn gegen diese Verzögerungsdecks kein (Muggle)Kraut gewachsen ist. (Zauberkraut gibt es - denke ich - genug dagegen). Also sind wir erstmal alle dazu aufgerufen, so ein Kraut zu finden! Falls sich dann irgendwann mal rausstellen sollte, dass es nachdrücklich ein Ungleichgewicht zwischen Verzögerern und Rauskommern gibt, dann sollte man über Änderungen, am besten durch Einführen von neuen Karten nachdenken.
H liche Grüße,
Ossi |
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Olaf Kundschafter

Anmeldedatum: 03.12.2001 Beiträge: 61
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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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| Zitat: |
Leider bin ich kein gewiefter Schachspieler (wer hilft aus?), aber so wie ich die Sache sehe, könnte in einem Schachspiel in einer Remis-Situation mindestens einer der beiden Spieler dem Remis entgehen, in dem er seinen "König opfert" (z.B. indem er ihn im Schach stehen läßt oder freiwillig in die Falle läuft). Wenn dies tatsächlich so ist (Bestätigung?), dann gäbe es nach Deiner Definition überhaupt kein Remis.
Weil aber der freiwillige Todessturz von keinem der beiden Spieler verlangt wird (verlangt werden kann), hat man das Remis im Schach-Regelwerk eingeführt, und dies seither für gerecht erachtet.
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Also beim Schach gibt es folgene Möglichkeiten:
Aufgabe
- Wenn ein Spieler einsieht das er nicht mehr gewinnen kann gibt er auf indem er den
König umwirft.
- Die Aufgabe ist speziell beim höheren Spielniveau normal weil man da nicht auf einen Flüchtigkeitsfehler des Gegner hofft.
- Und so wollen in der Regel beide Spieler nicht noch warten bis es zum Matt kommt.
Remis:
Ein Remiswird von beiden Spieler vereinbart wenn sie beide meinen keine Chance mehr auf einen Sieg zu haben.
Auch ein Remis vereinbarung ist im Schach sehr üblich weil man halt beim Schach sehr häufig erkennt das
man nur noch durch einenn Fehler des anderen Gewinnen kann und durch die 'einfachen' Schachregeln sind Fehler in
höheren Spielklassen wirklich sehr selten so das man darauf nicht hoffen kann.
Patt:
-Wenn man am Zug ist aber KEINEN gültigen Zug mehr machen kann und der König nicht im Schach steht ist das Spiel vorbei und die Punkte werden wie beim Remis geteilt.
-patt ist eine ganz besondere Situation mit der man als normalerweise völlig unterlegener Spieler noch eine Punkteteilung erreicht.
-Speziell Anfänger haben manchmal das Problem das sie den Gegener aus versehen Patt statt Matt setzten und so einen halben Punkt verschenken.
| Zitat: |
Bei SvC wäre, so wie es sich aus den Berichten anhört, es gleichbedeutend mit einem Todessturz, wenn 2 Verzögerer aufeinander treffen und einer soll den 3. SP machen und damit sicher verlieren.
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Richtig , so scheint es zu sein.
Und das ist eine Remis-Situation.
Beide gegner können spiele aber wenn sie Spielen verlieren sie sehr warscheinlich und wollen es deshalb nicht als ist es Remis.
[quote]
Damit will ich jetzt nicht sagen, daß das Regelwerk von SvC einer zusätzlichen Remis-Regel bedarf. Vielleicht ist die derzeitige Situation ja so abschreckend, daß es immer seltener vorkommt, daß 2 Verzögerer aufeindander treffen.
[quote]
Eine Remis-regelung gibt es ja bereits man kann sich auf Remis verständigen und dann das Spiel beenden dadurch wird das Spiel nicht gewertet und beide Spieler stehen wie vorher da.
Was es nicht gibt ist die 'Aufgabe'.
Aber dann wären wir wieder bei der Aufgabebutton Diskussion die ich jetzt nicht wieder starten möchte
| Zitat: |
Am liebsten wäre mir natürlich die Variante, es würden Decks aufkommen (Muggle und ZD), gegen die die Verzögerer- und Lagerdecks wenig Chancen hätten, und da glaube ich eigentlich fest daran. Wenn dies durch die ein oder andere T2003 Karte noch unterstützt wird, um so besser.
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Wie gesagt mit Z/D gibt es zumindest eine faire Chance die kann ich mit einen Muggle-Deck noch nicht sehen.
| Zitat: |
Resumeè: Bin weitgehend Deiner Meinung, Bär (so wenig Regeländerungen wie möglich). Nur Dein Argument mit dem Schach-Remis halte ich für ziemlich daneben.
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IMHO muß was an den Regeln/Karten geändert werden.
Und ich halte den Vergleich mit den Schachremis für zutreffend.
mfg
Olaf
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MAD-S Moderator


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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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Wie wär es denn mit ner grünen Karte die man beim Gegner auslegen kann und für den Gegner 1 Stärkepunkt zählt ähnlich der Großen Mauer.
Aber man könnte ja ein anderes Thema finden, statt Spione zu verhindern, oder der Gegner hat einfach nur den 1 Stärkepunkt.
Kostenpunkt wären (meiner Meinung nach) mind. 4 RS!!
Was sagt ihr dazu?
_________________ Österreich ISST Weltmeister!!!  |
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Ossi Kundschafter

Anmeldedatum: 14.10.2001 Beiträge: 44 Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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| Zitat: |
MAD-S schrieb am 2001-12-04 13:11 :
Wie wär es denn mit ner grünen Karte die man beim Gegner auslegen kann und für den Gegner 1 Stärkepunkt zählt ähnlich der Großen Mauer.
Aber man könnte ja ein anderes Thema finden, statt Spione zu verhindern, oder der Gegner hat einfach nur den 1 Stärkepunkt.
Kostenpunkt wären (meiner Meinung nach) mind. 4 RS!!
Was sagt ihr dazu?
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Hallo MAD-S,
den Vorschlag, eine Aktions- oder Siedlungsausbaukarte einzuführen, die dem Gegner einen Siegpunkt beschert habe ich nun schon ein paar mal gelesen und je mehr ich darüber nachdenke, desto besser gefällt er mir. Zwar könnte es dann wiederum einen Vorteil für den sein, der als erstes seinen und des Gegners dritten Punkt legt, aber dann gibt es wenigstens keine Remis-Probleme mehr, da dann der schnellere belohnt wird! Ausserdem bräuchte man die bisherigen Regeln nicht zu ändern, sondern "nur" eine neue Karte einzuführen. Meine Tendenz würde übrigens eher zur Aktionskarte tendieren, da man sonst darauf angewiesen ist, dass der Gegner einen freien Platz hat.
H liche Grüße,
Ossi |
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Peter Gustav Bartschat Encyclopaedia Catanica


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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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@ Roland:
Ergänzend zu den von meinen Vor-Postern schon weitest gehend beantworteten Einwänden gegen die Schach-Analogie hier nur noch eine Ergänzung zu deinem Hinweis auf die Möglichkeit, mit dem König freiwillig in die Falle zu laufen:
Es ist nicht erlaubt, seinen König auf eine Position zu ziehen, auf der er im Schach steht. Somit scheidet diese Form des "Selbstmordes" aus.
Aber wir sind sicher beide einer Meinung, dass das ohnehin nichts mit der in diesem Posting angesprochenen Situation zu tun hat, denn hier geht es ja - es sei mir das Selbstzitat gestattet - nicht um das nicht ziehen können, sondern um das nicht ziehen wollen.
Zurück zum Thema:
Setzen wir einmal den hypothetischen Fall, es entsteht eine neue Regel - oder meinethalben auch eine Übereinkunft - dass ein Spieler ab einer bestimmten Zahl von Rohstoffen seinen 3. Siegpunkt bauen muss. Was denkt ihr, was dann passiert?
Es entsteht doch sofort eine neue Modewelle von sinnlosen 3:1-Tauschgeschäften mit der Bank, um unter der entsprechenden Rohstoffgrenze zu bleiben.
Wie geht´s dann weiter? Mit neuen Anregungen/Vorschlägen/Forderungen, die vor Erreichen des 3. Siegpunktes Bankgeschäfte verbieten wollen?
Und wenn sich das auch durchsetzen sollte?
Na, dann baut man halt teure Landschaftsausbauten, die man gar nicht braucht, und reißt sie wieder ab, um immer noch den 3. Siegpunkt hinaus zögern zu können.
Und wenn das auch verboten wird ... na, ich will die Kette der Möglichkeiten jetzt nicht ad infinitum fortspinnen, weil eure Regelkenntnisse und eure Fantasie sicher ausreichen, um die Geschichte weiter zu denken.
Mein Fazit: Regeländerungen können die Schwächen der eigenen Strategie nicht ausgleichen. Nur Verbesserungen der eigenen Strategie können das. Der Schluss, den ich für mich selbst daraus gezogen habe, ist, meine Decks niemals so eingeschränkt zu konstruieren, dass ich auf ein bestimmtes Verhalten des Gegners zwangläufig angewiesen bin.
Aber jeder darf an sein persönliches Deck natürlich seine persönlichen Kriterien anlegen - er muss dann IMHO nur damit leben können, unter Umständen in eine Wer-sich-als-erster-bewegt-hat-verloren-Falle zu geraten.
Da diese Situation aber durch die verwendete Decks ausgelöst wurde, ist mein Tipp, dass jeder zu deren Vermeidung auch beim eigenen Deck ansetzt.
Auf Xuntheit!
Gustav der Bär |
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Gast
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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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>> Ergänzend zu den von meinen Vor-Postern schon weitest gehend beantworteten Einwänden gegen die Schach-Analogie ... <<
Hi Gustav,
Olaf hat geschrieben, er halte den Vergleich mit dem Schach-Remis für zutreffend.
Das hört sich für mich eher nach einem "für" und nicht nach einem "gegen" an.
Das hört sich an nach einem "Die Remis-Situation im Schach ist durchaus auf die im SvC übertragbar".
Und genau das ist es ja, wo Du dagegen plädiert hast. Bitte nix vermixen
>>... hier nur noch eine Ergänzung zu deinem Hinweis auf die Möglichkeit, mit dem König freiwillig in die Falle zu laufen: Es ist nicht erlaubt, seinen König auf eine Position zu ziehen, auf der er im Schach steht. Somit scheidet diese Form des "Selbstmordes" aus.<<
Diese Form schon (weil die Regeln so gemacht sind), aber nicht die, daß sich jemand in eine sichere Schach-Matt-in-x-Zügen Position begibt.
>>... denn hier geht es ja - es sei mir das Selbstzitat gestattet - nicht um das nicht ziehen können, sondern um das nicht ziehen wollen.<<
Genau. Und auch beim Schach könnte man einem oder beiden Spielern vorwerfen, daß sie sich in einer Remis-Situation vor lauter Unwilligkeit nicht in eine Schach-Matt-in-X-Zügen Position begeben, obwohl sie dies doch durchaus könnten, wenn sie nur wollten.
Technisch würde es gehen, und das Remis wäre vermieden, aber das Wollen ist nicht da.
Es ist einfach nicht schlüssig, Deine Argumentation. Warum willst Du einen der beiden SvC-Verzögerer in den Selbstmord treiben, beim Schach jedoch nicht.
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Mit Deiner Argumentation gegen eine RS-Regel hast Du natürlich recht. Aber das war auch keine mehrheitliche Übereinkunft, sondern von einem oder einigen "laut gedacht".
Gruß
Roland
:wink: |
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Peter Gustav Bartschat Encyclopaedia Catanica


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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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Ich fürchte, lieber Roland, wir beginnen gerade, aneinander vorbei zu reden (bzw. posten).
Ich nehme also hiermit das Schach-Thema ganz aus meiner Argumentation heraus, damit wir uns nicht in Nebenhandlungen verzetteln.
AX!GdB |
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Zanki Händler

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Verfasst am: Di 04 Dez, 2001 Titel: |
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Hi,
wieso muß man sich hier mit Schach rumplagen, ist doch ein ganz ein anderes spiel?
Wenn 2 Lagerer aufeinandertreffen, verliert einfach derjenige, der als erster den ersten Punkt macht.
--> Das ist Fakt!!
Es sollte auch dann für so ein UNENTSCHIEDEN, Punkte geben, wie es in jeder anderen Art (Sport, Spiel usw.) bereits gibt.
Zanki
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