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Ossi Kundschafter

Anmeldedatum: 14.10.2001 Beiträge: 44 Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: Mi 19 Dez, 2001 Titel: |
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Hallo Yamchu,
der Vergleich, den Du angebracht hast, hinkt meiner Meinung nach. Erstens wäre es natürlich auch "Betrug", wenn man einen "Catan-Kartenspiel-Computer" - sofern nicht selbst entwickelt - parallel zum Online-Spiel laufen lassen würde. Zweitens ist es - so denke ich jedenfalls - auch bei bei einem Schach-Online-Spiel ok, wenn man sich nebenher Notizen macht, um z.B. eine Übersicht über alle Möglichen Züge oder so zu machen. Außerdem meine ich ist der einzige, wenn auch wesentliche Vorteil von Notizen, dass man Zeit gewinnt, denn theoretisch kann man sich alle Notizen, die man auf ein Blatt papiert schreibt, sich auch in den Kopf schreiben, nur kann das unter Umständen länger, bis hin zu extrem lang dauern. Mit anderen Worten: Notizen theoretisch zu verbieten (praktisch kann man es eh nicht kontrollieren) würden für mich nur Sinn machen, wenn man auch die Zeit pro Zug limitieren wollte.
H liche Grüße,
Ossi
P.S.: Ich kann in der Tat inzwischen selbst so merkintensive Decks wie das Kanzlerdeck auch ohne Aufschreiben spielen. Es dauert halt etwas länger, geht aber prinzipiell genauso. |
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BilboBaggins Moderator


Anmeldedatum: 22.06.2001 Beiträge: 2139 Wohnort: Hannover / Soltau, Niedersachsen, Deutschland
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Verfasst am: Mi 19 Dez, 2001 Titel: |
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eine zeitliche beschränkung der züge fände ich äusserst angebracht- natürlich nicht, wenn man mit anfängern spielt, klar.
jedoch hatte ich schon viele partien, in denen ich mir während meines gegners "denkphase"´ne pizza hätte bestellen können...da kann einem schon recht langweilig werden...doch welches zeitliche limit wohl ein realistisches wäre?
anfangen zu messen sollte man auf jeden fall erst nach der ertragsphase.
...doch so leicht lässt es sich dann doch nicht umsetzen: was psasiert, wenn man beim durchsuchen eines kartenstapels am ende seines zuges die zeit überschreitet, also noch nicht fertig ist mit aussuchen? überhaupt keine karte nachziehen scheint mir am logischsten.
ich werde diese methode mal in einigen partien austesten. mich nervt die warterei nämlich schon seit langem...
_________________ www.APPD.de
Holt Deutschland aus der Krise- gebt der APPD Eure Stimme!
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Rhus van Heesen Kämmerer

Anmeldedatum: 10.08.2001 Beiträge: 516 Wohnort: Herdecke/Berlin
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Verfasst am: Mi 19 Dez, 2001 Titel: |
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Ich versuche mir meistens die ungefähre Lage der wichtigsten Karten (Entdeckerflotte, Uni, Zauberer...) zu merken, dazu mache ich mir auch manchmal notizen, aber recht flott, z.B.: 1. Stapel: Zauberer, Aktionskarten,Stadtausbauten.
Manchmal (gerade bei solchen Karten wie der Inspiration, wo es schon nützlich ist, genau über seine Karten Bescheid zu wissen) ziehe ich schonmal vom falschen Stapel und ärger mich schwarz, aber das gehört für mich auch mit dazu. Was für ein Patzer nicht zum Spiel gehört: Landschaften am Start falsch auslegen und nicht mehr ändern können.
rhus
PS: Gustav, die Mönchsgeschichte würd mich interessieren! |
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Peter Gustav Bartschat Encyclopaedia Catanica


Anmeldedatum: 06.05.2001 Beiträge: 2873 Wohnort: Augsburg
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ThorusBlood Kämmerer


Anmeldedatum: 20.10.2001 Beiträge: 750 Wohnort: Darmstadt (Arheilgen)
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Verfasst am: Do 20 Dez, 2001 Titel: |
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hi,
hmm-..interesante postings...
nur: gabs das alles schon mal...
http://www.siedeln.de/phpBB/viewtopic.php?topic=641&forum=22
und auch schon in einigen threads als "OT"..
und @Gustav:
wieso bist auch du der ansicht, das das nichtvorhandenseins eines ausdrücklichen verbotes eine zustimmung darstellt?!
das wäre ja der fall (die fälle) aus den USA mit heißem Kaffee/McDoof und der Katze/Mikrowelle
zum GLÜCK sind wir in Dtl. noch nicht soweit gesunken, dass man ALLES aufschreiben muss..
es gibt für fast alles (sollte zumindest) sowwas wie das verständnis aller bilig und gerecht denkenden menschen, den TREU und GLAUBEN, die Verkehrsitte, den objektiven(!) Dritten, die herrschende MEinung,etc. die eine Auslegung bei einer fehlenden expliziten Nennung trotz allem ermöglichen!!
In diesem SInne....aufschreiben is nich..
_________________
:cool: fragen, nicht verzagen!
...C A R P E - N O C T U M... :huepf:
[ Diese Nachricht wurde geändert von: ThorusBlood am 2001-12-20 00:51 ] |
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Zanki Händler

Anmeldedatum: 31.10.2001 Beiträge: 183 Wohnort: Karlstadt am Main
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Verfasst am: Do 20 Dez, 2001 Titel: |
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Es sprach der Rechtsgelehrte
:korn:
:grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: |
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ThorusBlood Kämmerer


Anmeldedatum: 20.10.2001 Beiträge: 750 Wohnort: Darmstadt (Arheilgen)
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Verfasst am: Do 20 Dez, 2001 Titel: |
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du sagst es!
hier meine Gerichtsdiener:
:huepf:
wollen wir mal ein paar smilies "puschen"
und hier die Schöffen:
:prost:
_________________
:cool: fragen, nicht verzagen!
...C A R P E - N O C T U M... :huepf:
[ Diese Nachricht wurde geändert von: ThorusBlood am 2001-12-20 02:51 ] |
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Peter Gustav Bartschat Encyclopaedia Catanica


Anmeldedatum: 06.05.2001 Beiträge: 2873 Wohnort: Augsburg
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Verfasst am: Do 20 Dez, 2001 Titel: |
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ThorusBlood schrieb:
> wieso bist auch du der ansicht, das das
> nichtvorhandenseins eines ausdrücklichen
> verbotes eine zustimmung darstellt?!
Hallo, ThorusBlood, das ist eine sehr komplexe Frage, aber ich will doch versuchen, sie in Kürze zu beantworten:
- Ein Verbot oder eine Zustimmung kann es nur da geben, wo sich jemand - mittelbar oder unmittelbar - zu einem Sachverhalt geäussert hat.
- Wenn Mord ein Verbrechen ist, dann ist auch Mord mit Hilfe eines grünen Hammers ein Verbrechen, unabhängig davon, ob grüne Hämmer in den entsprechenden Paragraphen erwähnt werden oder nicht.
- Wenn das Indernasebohren vor roten Ampeln nicht verboten ist, dann liegt kein Verkehrsdelikt vor, wenn jemand das tut. Es bedarf also nicht einmal einer ausdrücklichen Zustimmung, vor roten Ampeln in der Nase bohren zu dürfen.
- Wenn über ein bestimmtes Thema überhaupt nix geschrieben steht, dann gibt es auch kein Verbot. Genau so wenig gibt es eine Zustimmung. Daher kann man die Schlussfolgerung, das Nichtvorhandensein eines Verbotes sei eine Zustimmung, nicht ziehen. Genau so wenig ist das Nichtvorhandensein einer Zustimmung ein Verbot.
Deine Frage setzte also voraus, dass ich eine ganz andere Meinung vertrete, als ich es tatsächlich tue.
Weshalb ich hingegen glaube, dass es kein Betrug ist, sich allein daheim vor seinem PC Notizen zu machen, habe ich ja bereits in meinen vorherigen Postings zum Thema ausführlich erläutert.
> das wäre ja der fall (die fälle) aus den
> USA mit heißem Kaffee/McDoof und der
> Katze/Mikrowelle
Die kenne ich jetzt nicht. Wenn die Kenntnis dieser Fälle uns hilft, die Frage, ob handschriftliche Notizen allein daheim vor dem PC Betrug sind, zu klären, dann poste sie doch bitte hier. Sind sie eher von allgemeinem Interesse, poste sie bitte im "Einfach nur quasseln"-Forum. Es mag ja etwas lehrreiches oder zumindest unterhaltsames für uns darin stecken.
Auf Xuntheit!
Gustav der Bär |
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Zanki Händler

Anmeldedatum: 31.10.2001 Beiträge: 183 Wohnort: Karlstadt am Main
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Verfasst am: Do 20 Dez, 2001 Titel: |
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@Thorus:
ich will doch keine Smileys puschen, wenn ich dieses machen wollte, dann würde ich es so machen:
:erz:
usw. :grin: |
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