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Livermore Baumeister

Anmeldedatum: 14.07.2001 Beiträge: 479 Wohnort: Fürth
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Verfasst am: So 23 Sep, 2001 Titel: |
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Hallo,
in den mittlerweile 26 Onlinespielen habe ich festgestellt, daß etwa 70 %, oder sogar etwas mehr, die Uni im Deck haben. Einige können gut damit umgehen, andere (noch) nicht so gut. Da fragt man sich wirklich, ob es so wenig ERFOLGREICHE Alternativen gibt!
Ich selbst habe erst 4 mal mit Uni gespielt und 3 mal gewonnen. Die Niederlage lag daran, daß mein Gegner noch schneller war als ich. Wenn die Uni steht, hat der Gegner meist nur noch 3 bis 4 Runden, bis man den 13. SP erreicht.
Irgendwo hier habe ich mal den Vorschlag mit den Kirchenbännen gelesen. Ist ne gute Möglichkeit den Gegner zu bremsen.
Was mich wirklich interessier ist, ob Ihr (noch mehr) gute Deckideen habt, die wirklich entweder
a) schneller als das Uni-Deck sind oder
b) die Uni so stark bremsen, dass man eine gute Siegchance hat.
Wie gesagt, ich spielte oft gegen die Uni und von den 26 Spielen habe ich nur 5 mal gegen Uni-Decks verloren (6 insgesamt).
Dabei habe ich in meinen Decks viele verschiedene Möglichkeiten gehabt: Gold+Münzgieserei, z&D in verschiedenen Versionen, Ritter inkl. Ereigniskarten, Mühlentaktik (Bankhaus+Lager).
Generell finde ich Flotten absolut ungeeignet um gegen einen guten Spieler zu gewinnen. Es sei denn, man hat eine halbwegs flutschende Leuchtturm-Strategie und der Gegner hat keine Kaperflotten dabei.
Ich bin wirklich sehr gespannt aufs Feedback
Livingston |
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Roland Gast
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Verfasst am: Mo 24 Sep, 2001 Titel: |
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Livingston schrieb am 2001-09-23 20:53 :
Irgendwo hier habe ich mal den Vorschlag mit den Kirchenbännen gelesen. |
Hi Livinston,
möglicherweise meinst Du das Posting
"Killer gegen "3 Städte 7 SP Blitzsieg-Deck", wo ich eine ganze Reihe von Gegenmaßnahmen beschrieben habe.
Zu Deiner Aussage, 70% deiner Gegner hatten Uni im Deck. Das finde ich keinesfalls verwunderlich. Vielmehr verwunderlich finde ich, daß es tatsächlich 30% geben soll, die sie nicht im Deck gehabt haben sollen. Aber womöglich hatten einige davon trotzdem die Uni zwar im Deck, aber noch nicht ausgespielt.
Damit will ich sagen, nicht jeder, der eine Uni im Deck hat, hat ein typisches Uni-Deck im engeren Sinne, sprich: baldmöglichst Stadt, Uni und Baukran rein und dann SP klotzen mit Uni-Aktionskarten. Hast Du einen Überblick, wieviele Deiner Gegner mit solch einem Uni-Deck gespielt haben? Wer nur irgendwann eine Uni spielt wegen des SP, hat noch lange kein Uni-Deck im beschriebenen Sinne.
Daß das Uni-Blitzsieg-Deck (näher auch unter dem Topic "Anton-Deck" als eine der möglichen Variationen beschrieben) saustark ist, steht außer Zweifel. Ob es das stärkste oder gar "zu stark" ist, würde ich eher bezweifeln. Ich tüftle da noch an einer Münzgießerei-Variation.
Möglicherweise irre ich mich, aber der Tonfall Deines Postings klingt für mich in etwa so:
"Eigentlich ist das Unideck unfairerweise zu stark gegenüber Nichtuni-Decks, aber wenn ich, Livingston, komme, mache ich sogar ohne Uni-Deck weitgehend alles andere platt."
Nun bin ich auf Deine Sichtweise gespannt.
Gruß
Roland
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Roland am 2001-09-24 10:53 ] |
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Livermore Baumeister

Anmeldedatum: 14.07.2001 Beiträge: 479 Wohnort: Fürth
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Verfasst am: Mo 24 Sep, 2001 Titel: |
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Hallo Roland,
sorry wenn das so überheblich rübergekommen ist. In den meisten Partien gegen Uni-Decks hatte ich natürlich auch das nötige Quentchen Glück, keine Frage. Und oft war der Gegner einfach (noch) etwas unerfahren und hat Leichtsinnsfehler gemacht. Ich denke, ich bin ein fortgeschrittener Spieler, vom Profi jedoch noch weit entfehrnt.
Dort wo die Unis relativ spät gekommen sind beim Gegner hatte dieser jedoch immer(!) die üblichen Aktionskarten dabei inkl. Kanone. Dass jemand die Uni nur als Siegpunktkarte mitnimmt ohne die Vorteile zu nutzen habe ich jedenfalls noch nicht erlebt. Erscheint mir auch eine große Verschwendung.
Stimmt, ich glaube das war Dein Posting mit der Kirchenbanntaktik. Wirklich gut!
Bis bald
Livingston |
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Roland Gast
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Verfasst am: Mo 24 Sep, 2001 Titel: |
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Hallo Livingston,
Uni ist so gut, weil sie so vielseitig in ihren Stärken ist.
Erstens wird sie häufig gebraucht in Kombi mit Baukran, wodurch sich - rechtzeitig gelegt - leicht 5 bis 10 Rohstoffe sparen lassen, die man sich auch noch selbst aussuchen kann. Auch die Handelsmacht wird, quasi als Nebeneffekt, zum Kinderspiel: Markt 1, Gr. Hafen 2 Rohstoffe ...
Ein weiteres wichtiges Argument für Uni ist die zusätzliche Handkarte. Dieser Vorteil läßt sich noch weiter verstärken durch bis zu 3 Fortschritts-Ereignisse (und nicht selten legt der Gegner auch noch Fortschritt dazu. Aberglauben dagegen gibt es nur einen).
Des weiteren hat Uni eine Vielzahl von Aktionskarten als Folgekarten wie keine zweite Ausbaukarte.
Um die Rittermacht sicher zu bekommen, geht kaum ein Weg an Kanonen vorbei, und damit auch an der Uni.
Die indirekte Erlangung von Rittermacht und/oder Handelsmacht durch die Uni eröffnet wiederum unzählige Siegmöglichkeiten.
Auch eine 2. Uni hat noch genug Vorteile, so daß es sich durchaus lohnt, sie auszulegen. Und mit 2 Unis im Deck läßt sich die erste fast doppelt so schnell finden.
Und obendrein hat Uni auch noch einen Siegpunkt. Daß Uni als letzte Karte vor dem 13 SP-Sieg gelegt wird, war in meinem Bsp. oben nur als Extremfall gedacht, ist aber durchaus realistisch.
MMn hat Uni etwas zuviel des Guten. Für Bibliothek zahlt man immerhin etwa den gleichen Preis wie für Uni, hat aber nur den Handkarten/Fortschritts-Vorteil, (abgesehen von der Erlaubnis für Theater, was ich aber noch nie genutzt habe).
Einerseits ist dadurch die hohe Beliebtheit von Uni erklärbar (und ihre Stärke, wenn es einem gelingt, mehrere ihrer Eigenschaften wirkungsvoll zu kombinieren). Andererseits werden aber auch die Anti-Uni-Decks um so sinnvoller, je mehr davon auszugehen ist, daß der Gegner mit einem Uni-Deck ankommt (siehe mein Posting über Papier, Schere, Stein, Brunnen).
Aber nicht jeder Aspekt der Uni muß in jedem Deck im Vordergrund stehen, in dem die Uni vorkommt. Ich kann mir z.B. ein Deck vorstellen, in dem die Uni lediglich die Kanonen ermöglichen soll, während für Erfinder, Buchdruck, Baukran etc überhaupt kein Platz mehr im Deck ist. Auch die Fortschrittsereignisse können in einem solchen Falle den Ereignissen Überfall u. Konflikt weichen. Uni kann dann relativ spät kommen. Damit will ich sagen, jeder setzt die Uni mit unterschiedlichen Schwerpunkten und in unterschiedlichen Anwendungskombinationen ein.
Livingston, als erfahrener Spieler weißt Du diese Fakten natürlich längst. Meine Intension ist es, sie mal zusammenzufassen, insbesondere auch für Newcomer.
Und ich muß schon sagen, jetzt wo diese Stärken so alle beieinander stehen, bin ich noch mehr beeindruckt von der geballten Power und Universalität dieser Karte. Dafür ist das Posting doch schon mal ganz nützlich, oder.
Gruß
Roland |
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Livermore Baumeister

Anmeldedatum: 14.07.2001 Beiträge: 479 Wohnort: Fürth
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Verfasst am: Mo 24 Sep, 2001 Titel: |
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Hallo Roland,
Deiner sehr guten Zusammenfassung ist nichts hinzuzufügen. Bin voll und ganz Deiner Meinung, daß die Uni zu stark ist. Klaus Teuber hat das wohl auch erkannt und zumindest einen 1. Schritt mit dem Aberglauben gemacht.
Wie Du gesagt hast ist es jetzt um so interessanter Anti-Uni-Decks zu entwerfen weil fast jeder mit ihr Spielt.
Das war ja der Ursprung meines Postings "Ist die Uni zu stark".
Leider hat ausser Dir noch niemand so richtig drauf geantwortet.
HabedieEhre
Livingston |
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Rhus van Heesen Kämmerer

Anmeldedatum: 10.08.2001 Beiträge: 516 Wohnort: Herdecke/Berlin
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Verfasst am: Di 25 Sep, 2001 Titel: |
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| Zitat: |
Und ich muß schon sagen, jetzt wo diese Stärken so alle beieinander stehen, bin ich noch mehr beeindruckt von der geballten Power und Universalität dieser Karte.
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Was meinste, warum die Uni heißt?? :grin:
rhus |
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Livermore Baumeister

Anmeldedatum: 14.07.2001 Beiträge: 479 Wohnort: Fürth
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Verfasst am: Di 09 Okt, 2001 Titel: |
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Hallo,
ausser Roland hat noch keiner seine Meinung zu der viel zu starken Uni geäußert.
Mein Deckvorschlag "Rathaus und Spion" richtet sich gegen die Uni. Aber nicht direkt genug finde ich. Dort kann man zwar bis zu 4 Uni-Karten klauen (theoretisch) und mit der Gesandtschaft nutzen. Gegen einen guten Uni-Spieler habe ich dennoch damit verloren.
Mir schein der Ritter-Weg mit Konflikt und Überfall noch interessant zu sein. Was meint Ihr?
Livingston |
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Roland Gast
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Verfasst am: Di 09 Okt, 2001 Titel: |
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Hallo,
ein Uni-Blitz-Deck hat eigentlich nur wenige Achillesfersen (soweit ich im Moment überblicke):
Würfelpech am Anfang - es kommt kein Lehm/Holz für erste Siedlung, kein Erz/Korn für erste Stadt, kein Holz/Korn für Uni/Baukran.
Kommt der Gegner jetzt mit Händlern/Raubzügen, dann läßt sich diese Phase weiter verlängern.
Wirkungsvoll kann auch die Inquisition sein, muß aber nicht: letztlich hatte ich mich wieder mal mit nem Uni-Blitz-Deck festgefahren (nichts außer 5 Aktionskarten auf der Hand! Von keiner wollte ich mich so recht trennen.) Da kam netterweise Inquisition, ich bekam 5 neue, wurde sie alle auf einen Schlag los, bekam 5 andere ... Besser konnte es in diesem Moment gar nicht kommen!
Aber das war eben zu spät für die Inqui. Optimal, _bevor_ Uni ausliegt.
Liegt Uni und Baukran erst mal aus, ist das Deck kaum mehr zu stoppen: Von Würfeln weitgehend unabhängig, ebenso von der Qualität der gezogenen Landschaften. Daher auch unempfindlich gegen Grenzkonflikt (irgendwas bekommt man ja wieder, und alles ist ok). Da viele (und wg. Baukran billige) Stadtausbauten vorhanden sind, ist auch guter Schutz gegen Keule, Seuche, Feuerteufel, Bürgerkrieg etc. gegeben. Kirchenbann ist nur von kurzer Dauer, wenn Zollstation vorhanden ist.
Zu treffen ist das Deck dagegen (wie schon früher mal erwähnt) durch eine Rittermacht mit Konflikt/Überfall (je 2x).
Mein Rezept gegen die Uni-Blitz-Decks:
Ereigniskarten: 2 Konflikt, 2 Überfall. Wichtig: Frühzeitig den Ritterstein holen und sichern!
Die Kombi hat was von Spion (Handkarten einsehen), Inqui (Handkarten zurück), und Feuerteufel (ohne eigenes Risiko und ohne Schutz durch Feuerwache)!
Frühzeitig Händler einsetzen, Raubüberfall, ggf. mit Spion zuvor (es sei denn, man kennt die Handkarten des Gegners schon von Konflikt).
Ggf. Inqui. Timing!
3 Spione (+Diplomat) einsetzen, z.B. wenn durch Konflikt gegnerische Handkarten bekannt sind (Gesandtschaft kann dann ggf auch später kommen oder gar ausbleiben!).
Feuerteufel als Ergänzung kommen gut. Da bei Überfall jeweils der schlechteste von 3 Ausbauten entfernt wird, kann man den besten gleich hinterherschicken und der Gegner hat dann das Problem, welche von seinen kostbaren Karten er nun unter die Stapel schiebt.
Bordell und auch Raubritterburg machen sich sehr gut in einem 3-Städte-Fürstentum mit wenig Platz. Die Raubritter halten sich allerdings nur bis zur ersten Kanone. Hat man die allerdings geklaut (Schw.Ritter+Spion), und ist im Blitzdeck keine zweite, dann kann die Raubritterburg sogar einen Handelskontor (auch einen Großen Hafen??) HP-punktmäßig dauerhaft neutralisieren.
Den Mühlenstein gegen ein Uni-Blitzdeck zu holen ist u.U. nicht einfach, da letzteres den Handelskontor so früh und so billig bauen kann. Ob sich der Aufwand lohnt, kann ich auch nicht abschätzen, da kein anderes Deck so rohstoffunabhängig funktioniert wie das Uni-Blitzdeck.
Selbst eine Uni zu haben (und vielleicht sogar 2 Kloster mit Mission, und Geheimbund-Billig-Uni) dürfte sich schon wegen der Fortschrittskarten lohen, die Uni-Spieler oft in den Ereignisstapel legen. Dessen Fortschritts-Vorteil schmilzt dann meist auf Null zusammen oder wird gar zum Nachteil. Außerdem möchte man ja auch die geklauten Karten benutzen bzw. selbst Kanone(n) legen. Und viele Karten auf der Hand ist auch nicht schlecht.
Gruß
Roland
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Roland am 2001-10-09 11:58 ] |
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ErzEngel Moderator


Anmeldedatum: 03.06.2001 Beiträge: 2794 Wohnort: Nähe Altötting
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Verfasst am: Di 09 Okt, 2001 Titel: |
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Wie wäre es denn, wenn man mit Magie gegen das Unideck vorgeht???
Hier könnte man doch z.B. mit den Hexen die Unis blockieren. Um das Ganze noch ein wenig effektiver zu machen, könnte man ja noch mit dem Zeitrad und dem Zeitsprung dafür sorgen, dass man die Ereignisse steuert.
Man könnte auch mit Feuerteufeln gegen die Unis vorgehen und dann die Inquisition einsetzen. Hiermit könnte man das Unideck auch noch ein wenig bremsen. Sollte eine Feuerwache ausliegen, müsste man die halt vorher noch mit der Hexe blokieren und dann halt die Uni anfackeln.
Wenn man dann noch die beiden Wissen der Ahnen und evtl. auch noch den Diplomaten einstzt, dann könnte man diese Karten noch viel häufiger einsetzt. Mit dem Palast im Deck und dem Zeitrad kann man hier auch noch drauf einwirken, dass genau diese Karten immer und immer wieder auf die Hand kommen.
Wie man dieses Deck nun genauer aufbauen sollte, weiß ich jetzt auch nicht, aber das wären erst mal die Ideen, die mir zu diesem Thema einfallen.
Nun, wie seht ihr das?
_________________ "Bildung bedeutet nicht einen Eimer zu füllen, sondern ein Feuer zu entfachen."
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