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Deckvorschlag: Schlaraffenland

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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Die Siedler von Catan Community Foren-Übersicht » Decks für das Kartenspiel von Catan
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Stimmen insgesamt : 11

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BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel: Deckvorschlag: Schlaraffenland

Hallo zusammen !

Ich hab mir mal wieder ein neues Deck konstruiert (Für Spiele ohne Uni und ZD), das bisher prima abgeschnitten hat ... mich würde Eure Meinung dazu interessieren ...


Ereigniskarten:

3x Ertragreiches Jahr
1x Bürgerkrieg


Handkarten:

1x Befestigtes Lager
1x Handelsposten
1x Zollstation

Karten: 03


Aktionskarten:

3x Alchemist
1x Bestechung
1x Bischof
1x Diplomat
1x Feuerteufel
1x Grenzkonflikt
2x Großer Bürgermeister
2x Händler
2x Kanzler
2x Karawane
2x Kundschafter
1x Ratssitzung
2x Raubzug

Karten: 21


Siedlungsausbauten:

1x Bauernheer
2x Befestigtes Lager
1x Eisengießerei
1x Getreidemühle
1x Große Mauer

Karten: 06


Stadtausbauten:

1x Der Kolloss von Catan
1x Palast
1x Rathaus

Karten: 03


Landschaftsausbau:

(E)-H-L-E-(E4)
(K)-W-G-K-(K4)


Strategie:

Grundüberlegung des Decks ist es von möglichst rasch und ohne große Umschweife 13 Siegpunkte zu erreichen indem man große Rohstoffmengen generiert und dabei von den Ergebnissen des Ertragswürfel weitgehend unabhängig bleibt. Rathaus, Kanzler und Ratssitzung sollen einen schnellen Zugriff auf die jeweils benötigten Karten und damit eine flexible Beantwortung der Strategie des Gegners ermöglichen.

Das Deck erklärt sich fast von selbst: Erst Lager, Handelsposten und Zollstation bauen.

Spielt der Gegner auch auf Lager, erst einmal alle Lager bauen und ein wenig verzögern. Ansonsten schnell Siedlung bauen und mit Kundschafter die Erz 4 und Korn 4 Landschaften auslegen. Bauernheer (Vorsicht Spione - besser mit Kanzler, bzw. nach Mauerbau) und Eisengießerei auslegen, erste Stadt bauen und Getreidemühle auslegen. Positiv wäre es, wenn man auch noch den 2. Kundschafter nutzen könnte die übriggebliebene Erz und Kornlandschaft zu bekommen (Erzmonopol, Gegner erhält bestenfalls nur schwaches Bauernheer). Zudem können wir diese Rohstoffe perfekt verbauen.

Mindestens 4 Siedlungen bauen und dabei immer Städte über die Verdoppler bauen. Bei Ritterdecks aufpassen, das man die Rittermacht nicht verliert (Grenzkonflikte sind eine echte Gefahr), d.h. Bauernheer nicht verhungern lassen und Bestechung erst ausspielen, wenn es sich so richtig lohnt.

Dann je nach Spiellage erst den Palast (bei Rohstoffmangel) oder das Rathaus (bei ungünstiger Lage der Karten) ausspielen. Liegt der Gegner zwischenzeitlich vorne kommt der Pyromane zum Zug. Der Diplomat macht sich je nach Lage der Dinge als Alchemist, Bürgermeister, Kanzler, Feuerteufel, Bestechung oder Grenzkonflikt ganz gut.

Liegen erst einmal 2-3 Städte und sogar vielleicht der Palast kommen die Großen Bürgermeister zum Einsatz und das Spiel sollte (auch gegen Ritterdecks) gewonnen werden ...


Kritik:

Das Deck ist anfällig gegen Grenzkonflikte und Seuchen. Beidem kann jedoch begegnet werden, indem man Rohstoffe konsequent verbaut (notfalls 3:1 tauscht), dem Bauernheer genügend Futter gibt und die Chancen einer Bestechung richtig zu nutzen weiß.

Variante:

Evtl. wäre es zu überlegen ob man statt Koloss, Ratssitzung und einer weiteren Karte auch 2x Kirche und 1x Kirchenbann nimmt. Somit können die durch den Alchemisten (4) generierten RS gleich besser verbaut werden und man kann den Gegner evtl. durch den Kirchenbann behindern.

Jetzt bin ich aber auf Eure Meinung gespannt ...

ALLES GUTE
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Grumpy
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BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

Hab leider fast null Spielerfahrung mit Decks. Nur Kenntnisse hier aus dem Forum. Da ich vorhabe das zu ändern, würde ich aber gerne mal mitdiskutieren.

Für meinen Geschmack (Vollkaskomentalität ) bist Du mit Deinen 4 SP im Deck zu sehr auf 4 Städte UND eine Figur angewiesen, was mir das Deck etwas ZU anfällig macht.

21 AK sind sicherlich ein Traum, aber nehmen sie nicht doch etwas viel Platz weg? (z.B. den o.g. SP-Gebäuden)

Bei so vielen AK würde ich mir außerdem überlegen, ob nicht noch der Wachturm (auch Platzfrage) Sinn macht, um die Schnüffler ganz draußen zu lassen.

Zollstation: was hast Du mit dem vielen Gold vor? Karten suchen? Kann mir nicht vorstellen, daß Du es für die eine poplige Bestechung brauchst. 3 Gold kriegt man doch auch so mal hin, oder?

Insgesamt würde ich aber nicht sagen, daß es ein schlechtes Deck ist. Aber vielleicht, daß es ein sehr "mutiges" ist.

_________________
Bes demnähx,
Grumpy
Wenn ich ein ZOMBIEwär,
dann bräuchte ich keinen Kombi mehr.
Da machen wir uns mal nix vor, wer
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mafew
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BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

Also ich muss Grumpy schon mal Recht geben:

Das Deck ist mit nur 4 SP auf Expansion ausgelegt, aber meiner Meinung nach nicht konsequent genug.
Den Aspekt mit Bestechung und Grenzkonflikt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Gegen ein Ritterdeck reicht das auch nie. Dann müssten meiner Meinung nach der 2. Kundschafter, der 3. Alchimist auch noch raus.

Dann die Goldschiene: Entweder hü oder hott. So ist es jedenfalls noch nicht ausgereift.

Zum Vorschlag mit dem Wachturm meine ich, dass die Mauer reicht.
Mit 21 AK´s muss die aber auch sehr früh stehen, sonst fällt das Deck geradezu in sich zusammen.
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Grotukh the Squasher
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BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

Die Konsequenz ist in der Tat ausbaufähig. Gegen einen Lagerspieler läufts´schlecht, weil der am Anfang 2 Lager baut.
DJ
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Grumpy
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Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

@DJ

Du meinst, weil man sich dann die vielen AK erst mal für lange Zeit dahin stecken kann, wo die Sonne nie scheint?

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Woosh
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BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

Hi,

dann will ich auch mal kurz: Zollstation/Handelsposten scheint mir für die gewollte Expansion extrem wichtig zu sein. Ich sehe es aber auch so, dass Du vor allem am Anfang sehr viel auf einmal willst:

- Expandieren mit Zollstation/Handelsposten
- Lager suchen / bauen
- Große Mauer suchen / bauen
- Kundschafter suchen
- Verdoppler und Bauernheer suchen / bauen

Damit auf 4 Städte und einen Stein zu hoffen, halte ich ebenfalls für sehr mutig, insbesondere gegen gute Spieler.

Ich würde an dieser Stelle auf die Lagerschiene ganz verzichten und die Große Mauer auf die Starthand nehmen. Dann bist Du meines Erachtens schneller. Sonst sind Erz- und Getreide-4 weg, bevor Du auch nur eine Straße gebaut hast ... ist ja kein unübliches Vorgehen, das.

Für die ganze Kartensucherei ist der Baumeister meines Erachtens Pflicht.

Nur erst mal soviel,
Woosh
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Gast






BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

Hallo zusammen !

Ersteinmal freut es mich das sich auf das Deck schon soviele gemeldet haben.

Und nun zu den einzelnen Punkten:

4 SP durch Gebäude reichen meiner Erfahrung nach schon aus - ich habe jetzt online an die 300 Spiele gemacht und in nur 3-4 Fällen hat jemand die 6. Siedlung hinbekommen. Ich finde das Risiko ist also nicht allzu groß - zumal jemand, der 6 Siedlungen gebaut hat i.d.R. aufgrund der besseren Rohstoffversorgung sowieso gewinnt (wenn er nicht gerade gegen eine Uni spielt).

Bei 7 Stärkepunkten,FT und Bestechung i.V.m. Diplomat, 2x Bürgerkrieg sowie 5 Handelspunkten sollte es i.d.R. kein Problem sein wenigstens auch einen Stein zu bekommen. Hier kann man jedoch darüber nachdenken, ob man nicht die Ratssitzung gegen die Brauerei eintauscht. Das wäre m.E. nach wirklich sinnvoll. (Auch weil man sich so Gewürzkarawanen noch ein wenig vom Leibe hält)

Wie Woosh bereits bemerkt hat wird das Gold einerseits zur Expansion, andererseits zum Aufbau der Großen Mauer verwendet. Auch ist es von Vorteil, wenn man Bestechungen schnell ausspielen kann, da jede Runde die ich auf Gold warte die Effizienz meiner Verdoppler reduziert. Da ich sonst nicht "auf Gold spiele" scheint mir das Konzept dann doch ausgereift ... brauche halt gerade am Anfang viel Lehm (Mauer,Expansion, Verdoppler, evtl. weitere Lager)

Der Grenzkonflikt dient dazu, eine durch Grenzkonflikt entwendete, bzw. durch Kundschafter weggebaute Landschaft (zurück) zu bekommen. Mit dem Diplomaten zusammen zur Not auch zwei.

Auch hier schneidet man mit dem Bauernheer besser ab, als wohl so manche meinen - wichtig ist nämlich nicht nur wieviele Stärkepunkte man bauen kann, sondern auch wie schnell ... und da ist das Bauernheer einfach Spitze ... der gegner muß ersteinmal soviele Ritter bauen:

Entweder er baut "teure" Ritter - dann kommt der FT & Bestechung, oder aber er baut bilige Ritter (dann nur Bestechung) oder Gebäude (FT).

Die größte Gefahr liegt demnach auch darin, das der Gegner das Bauernheer ebenfalls baut ... (s.o.)

Bisher haben diejenigen, die mit reinen Ritterdecks gegen mich angetreten sind i.d.R. ein wenig komisch "dreingeschaut" - vielleicht gerade WEIL sie sowas nicht erwartet hatten. Notfall muß ich die Rittermacht ja auch nicht permanent, sondern nur "punktuell" erhalten um mit meiner Strategie auch erfolgreich zu sein.

Besondere Aufmerksamkeit will ich noch dem Einwand von Woosh widmen, da er gesagt hat ich will am Anfang zuviel ...

Das ist in gewisser Hinsicht - betrachtet man die Karten - richtig:

Ich baue jedoch zunächst NUR 1 LAGER ... es sei denn, der Gegner spielt auch auf Ertragreiche Jahre. (dann fällt man in der Expansion nicht so zurück) Zumal 2 Lager unter den Stapeln sind findet man ein weiteres aber notfalls auch schnell und fällt nicht allzuweit gegen reinrassige Lagerspieler zurück.

Nachdem die Handkarten verbaut sind brauche ich demnach eigentlich "nur" dringend den Kundschafter, die Große Mauer und die Verdoppler (das ist auch die schwierigste Spielphase dieses Decks) - das paßt aber auch irgendwie alles zusammen. Via Verdoppler erhalte ich dann genügend Rohstoffe mir die passenden Karten zu suchen.

Immerhin brauche ich soviel, das ich in dieser Phase immer Karten auf der Hand habe, die ich auch gleich verbrauchen/verbauen kann ...

Baumeister habe ich deswegen nicht genommen, da ich mir ja über Rathaus einen kleinen Vorteil gegenüber dem Gegner herausgearbeitet habe an Gute Karten zu kommen. Diesen will ich nicht durch den Baumeister schmälern, zumal der Bürgerkrieg mir gerade in der Anfangsphase schon gute Dienste geleistet hat.

Richtig ist m.E. nach:
Wichtig ist die Große Mauer schnell zu legen und in der Expansion nicht zu weit zurückzufallen, sodas man kein Korn bzw. Erz mehr erhält.

Jedes Deck hat eben seine Schwächen ... entscheidend für den Sieg sind jedoch seine Vorzüge - und die fallen bei diesem Deck (mittlerweile 17 Spiele - davon eine Niederlage) wohl eher positiv aus ...

Probiert es doch mal selber aus - ich hab bei vielen Decks die hier vorgestellt wurden auch gedacht "Das kann ja nie was werden" (Früher waren Golddecks für mich DIE Offenbarung - hätte nie gedacht, das man Gold manchmal besser zum Kartensuchen als zum "Saufen" nimmt) - und dann stellte sich heraus "WOW - es funktioniert" ...

Freue mich aber schon auf weitere Anregungen ... kommt ja was bei raus (Brauerei)

Alles Gute

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Woosh
Kämmerer
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BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

Hallo Viper,

Zitat:
Ich finde das Risiko ist also nicht allzu groß - zumal jemand, der 6 Siedlungen gebaut hat i.d.R. aufgrund der besseren Rohstoffversorgung sowieso gewinnt (wenn er nicht gerade gegen eine Uni spielt).


es geht mir nicht um die 6. Siedlung, sondern um die 4. Stadt. Wenn Du auf einen gleichwertigen Gegner triffst, hast Du die nicht sicher. Da liegt in meinen Augen das wesentliche Risiko.

Zitat:

Ich baue jedoch zunächst NUR 1 LAGER ... es sei denn, der Gegner spielt auch auf Ertragreiche Jahre. (dann fällt man in der Expansion nicht so zurück) Zumal 2 Lager unter den Stapeln sind findet man ein weiteres aber notfalls auch schnell und fällt nicht allzuweit gegen reinrassige Lagerspieler zurück.


OK, da war ich wohl etwas voreilig. Passt.

Zitat:

Baumeister habe ich deswegen nicht genommen, da ich mir ja über Rathaus einen kleinen Vorteil gegenüber dem Gegner herausgearbeitet habe an Gute Karten zu kommen. Diesen will ich nicht durch den Baumeister schmälern, zumal der Bürgerkrieg mir gerade in der Anfangsphase schon gute Dienste geleistet hat.


Auch den Baumeister halte ich primär in der Anfangsphase für wichtig, wenn das Rathaus noch nicht steht. Sicher eine Geschmacksfrage ...

Viele Grüße,
Woosh
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BeitragVerfasst am: Mi 15 Jan, 2003    Titel:

Hi Woosh, alter Baumeister !

Ich gebe Dir Recht, der Baumeister hat schon was für sich ...

Ich hab mir auch lange überlegt ob ich ihn, oder den Bürgerkrieg nehmen soll. Ich hab mich dann aber für den Bürgerkrieg entschieden, da das Deck in der Anfangsphase noch anfällig gegen Konflikt und Überfall ist und ich die Wahrscheinlichkeit eines frühen Bürgerkriegs so massiv erhöhen kann ... schon ein paar mal hat mein Gegner nach dem 2. Bürgerkrieg einen "teuren" Ritter ohne Kirche bzw. Ordensburg gebaut, weil er sich in Sicherheit wähnte ... aber ich gebe Dir Recht ... man kann die Entscheidung als Geschmackssache ansehen ...

Eine schlechte Wahl ist der Baumeister jedenfalls sicher nicht !!!


Was das Problem mit der 4. Stadt angeht - also ehrlich gesagt das hatte ich bisher nicht ...

Das mag daran liegen - mit Ausnahme von ZD (Materialisation) bzw. Uni (Erfinder,Dreifelderwirtschaft) - für die dieses Deck ja nicht konzipiert ist - eigentlich nur dann die Möglichkeit verbleibt die Städte schneller zu bauen, wenn der Gegner

a) selber die Verdoppler-Strategie wählt oder aber
b) soviele Erz- und Kornrohstoffe "klauen" kann oder aber
c) eine Mischung aus a & b

Der Fall b) ist weniger wahrscheinlich, da ich unter Einsatz des Alchemisten schon fast immer eine Stadt zusammenbekomme - es genügt ja, wenn ein Erz bereits vorhanden ist oder aber getauscht werden kann.

Im Fall a) Kann man nur - falls das Kind tatsächlich in den Brunnen gefallen ist und der Gegner einem die nötigen Landschaften tatsächlich vor der Nase weggeschnappt haben sollte - versuchen möglichst schnell die Rittermacht zu bekommen und dann den Grenzkonflikt zu spielen.

Gelingt das relativ zügig (und in den bisherigen Spielen kam diese Situation schon ein paar mal vor), dann sind die 4 Städte wirklich kein Problem. Zur Not gibts ja auch noch eigene Karawanen, Händler, Raubzüge, Bürgermeister etc.

Wenn Du willst, können wir es ja aber gerne mal gegen ein "Spezialdeck" von Dir testen. Das würde mich echt interessieren ...

@ all: Wie würdet Ihr gegen diese Strategie am besten vorgehen ?
(okay ich weiß normalerweise kennt man das Deck des Gegners nicht - aber so kommt man - denke ich zumindest - am ehesten auf weitere Stärken und Schwächen )

Alles Gute
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