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mafew Händler

Anmeldedatum: 21.10.2002 Beiträge: 161 Wohnort: Konstanz
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RedPiranha Moderator


Anmeldedatum: 09.10.2001 Beiträge: 9174 Wohnort: Marktheidenfeld, Unterfranken, Bayern, Deutschland, Europa
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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| Grumpy74 hat Folgendes geschrieben: | ....
@RedPiranha
Heißt das, es ist offiziell nicht empfohlen oder es ist Deine Meinung, daß man ein EGS nicht mit mehr als einem Set spielen sollte? Oder ist es einfach Dein persönlicher Geschmack wegen der Sortiererei etc.?.... |
Die Sortiererei ist nicht das prim. Problem, aber wenn man mit mehreren Sets spielt, dann dauert es viel länger bis man die passenden Karten findet, in der Regel setzen sich dann doch die Basis-Taktiken durch. Da hilft es dann mMn nur die für den Sieg notwendigen SP um 2 pro Set zu erhöhen und dafür benötigt man mehr Platz und evtl. L&B-Karten. Dann kommt noch hinzu, dass einige Karten sich super ergänzen, z.B. die Zollstationen und die Magie oder Burg und Rittermacht, wer also zuerst eine Burg oder Zollstation findet hat deutlich bessere Karten. Wenn man alle Themensets mischt ist das aber die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen, dann spiele ich doch lieber ein Turnierspiel. _________________
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Sentinel Händler


Anmeldedatum: 10.01.2003 Beiträge: 109 Wohnort: Salzburg, Österreich
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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Hi Grumpy,
Bin zwar erst etwas spät dazugekommen, möchte mich aber zu diesem Thema auch win bisschen einschalten weil ich - sozusagen - ein Leidensgenosse bin.
Auch bei mir steht die Erfolgsquote 2:5 gegen mich und für meine Freundin, was mich im ersten Moment auch zu der vermutung veranlasst hat, dass man beim EGS mit Glück weiter kommt als mit Taktik.
Ich konnte aber nach genauerer Analyse feststellen, dass meine Freundin durch das radikale Ausspielen von verschiedensten Ausbau und Aktionskarten eine wesentlich offensivere Spielweise an den Tag legte als ich - mit langem Warten und Aussuchen.
Deshalb glaube ich jetzt, dass die Aggressivität beim EGS eine entscheidende Rolle spielt. Was defensiv spielt braucht zu lange um sein Spiel in Gang zu bringen. Da ist der Andere meistens schon vorher fertig.
Sentinel |
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RedPiranha Moderator


Anmeldedatum: 09.10.2001 Beiträge: 9174 Wohnort: Marktheidenfeld, Unterfranken, Bayern, Deutschland, Europa
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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Im Erw. Grundspiel gibt es nur einen Ablagestapel, s. dazu:
18. Diplomat (1x)
· Holt Ihnen eine Karte vom Ablagestapel zurück.
· Sie dürfen diese Karte ausspielen, direkt nachdem Sie gewürfelt und das Ereignis ausgeführt haben.
· Sie dürfen den Ablagestapel durchsuchen, um die gewünschte Karte zu finden. Die Reihenfolge der Karten dürfen Sie nicht verändern.
· Beachten Sie die Anzahl der erlaubten Handkarten.
· Beim Turnierspiel dürfen Sie nur eine Karte aus dem eigenen Ablagestapel zurückholen.
· Ist der Ablagestapel mit einem Kirchenbann belegt, dürfen Sie keine Karte vom Ablagestapel nehmen. _________________
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McSunfly Moderator


Anmeldedatum: 07.05.2001 Beiträge: 1531 Wohnort: Hürtgenwald
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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Zum Ablagestapel:
Im EGS gibt es nur einen Ablagestapel !
Hier ein Zitat aus den Spielregeln, die zugegebenermassen keine eindeutige Klärung gibt.
"Das Abreißen verursacht keine Kosten, aber der Spieler
muß die Karte, die er entfernen will, auf den Ablagestapel (!) legen."
Dagegen hat im Turnierspiel jeder seinen eigenen Ablagestapel.
"l. Jeder Spieler bildet im Spielverlauf seinen eigenen (persönlichen) Ablagestapel!" _________________ Catave !
Friends are the family we can choose by ourselves ! |
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Grumpy Moderator


Anmeldedatum: 11.11.2002 Beiträge: 1405 Wohnort: Köln
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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Damit wäre schon mal geklärt, daß wir das EGS bisher immer falsch gespielt haben. Deswegen verliere ich also dauernd!
Nein, ich werde es zwar in Zukunft dann anders (richtig) spielen, aber da die falsch ausgelegte Regel für beide galt, kann es das ja nicht gewesen sein.
Die Theorie, daß man eher spielen soll, was man auf die Hand kriegt, statt bestimmte Karten zu suchen, scheint mir da schon einleuchtender.
Nebenbei: ich könnte mir vorstellen, daß ein Turnierspiel wesentlich schneller beendet ist, als ein EGS. Kann das sein? Man hat ja viel weniger, dafür aber gezielt gewählte Karten und eine Strategie, das müßte doch eigentlich einen gewissen Effet geben. _________________ Bes demnähx,
Grumpy
Wenn ich ein ZOMBIEwär,
dann bräuchte ich keinen Kombi mehr.
Da machen wir uns mal nix vor, wer
will schon nen Zombie als Spediteur? (F. Urlaub) |
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LeeBaer Kundschafter


Anmeldedatum: 23.11.2002 Beiträge: 76 Wohnort: BaerLeeN
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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@ grumpy: Du hast recht, daß verschiedene Karten manchmal nix bringen, weil sie an bestimmte Bedingungen geknüpft sind. Diese Karten würde ich vermutlich bei der nächsten Gelegenheit unter einen Stapel schieben und die nächste von oben ziehen. Wenn Ihr die Zentralkarten offen liegen habt kannst Du natürlich auch "schnell" für die Erfüllung der Bedingung sorgen. Und: eine Feuerwache ist auch ohne weitere Feuerteufel ein SP. _________________ carve urso
Gruß
Lee |
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RedPiranha Moderator


Anmeldedatum: 09.10.2001 Beiträge: 9174 Wohnort: Marktheidenfeld, Unterfranken, Bayern, Deutschland, Europa
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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| Grumpy74 hat Folgendes geschrieben: | ....
Nebenbei: ich könnte mir vorstellen, daß ein Turnierspiel wesentlich schneller beendet ist, als ein EGS. Kann das sein? Man hat ja viel weniger, dafür aber gezielt gewählte Karten und eine Strategie, das müßte doch eigentlich einen gewissen Effet geben. |
Diese Erfahrung kann ich nicht bestätigen. Ich hab bei meinen letzten Testspielen teilweise jeden Zug mitgeschrieben und da lag die Anzahl der Gesamtzüge bei ca. 45, d.h. ca 22 - 23 Runden. Es gibt aber Turnierspiele, die manchmal viel länger dauern weil sich die Mitspieler gegenseitig bekämpfen und wenn beide Decks sehr ausgeglichen sind und Ergebnisse von 13:11 oder 13:12 erreicht werden dauert es etwas länger. Aber auich das Gegenteil hab ich schon erlebt, bei sehr einseitigem Verlauf können es auch unter 40 Züge sein.
Aber die aggressive Spielweise (wenn die Würfel mitspielen) ist schon die erfolgreichere, da ein Erleichtern des Mitspielers um 2 RS pro Runde gerade in der Anfangsphase entscheidend sein kann. Zum einen erhöht sich durch die schnellere Expansion die eigene RS-Zufuhr und zum anderen können Gebäude und Einheiten gebaut werden, die für eine RS-Zufuhr per Ereigniswürfel sorgen. _________________
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Sentinel Händler


Anmeldedatum: 10.01.2003 Beiträge: 109 Wohnort: Salzburg, Österreich
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Verfasst am: Mi 15 Jan, 2003 Titel: |
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Ich habe auch festgestellt, dass es am Anfang mehr bringt sich auf das Erweitern des FT (neue Siedlungen und Städte) zu konzentrieren, als zu versuchen die bestehenden Siedlungen mit Ausbaukarten zu belegen.
Die zusätzlichen Landschaften bringen einen dann ziemlich schnell weiter, besonders wenn man den Gegner zusätzlich mit Aktionskarten (Spione, Räuber, ...) behindert.
P.S.: Ich spiele allerdings derzeit nur mit den R&H bzw. W&F Erweiterungen. |
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