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Fun: Zwei-Siedlungen-Deck

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mafew
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Anmeldedatum: 21.10.2002
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BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

Zum Turnierablauf für Tischturniere:

Du reist einfach nur an und bringst eine Liste mit deinem Deck (33 Karten), deinen 4 Ereigniskarten und einem Side-Deck (3 Spiel-Karten und eine Ereigniskarte).

Mit diesen Karten spielst du dann das ganze Turnier. Es ist nur nach einer Partie erlaubt mit dem Side-Deck Karten auszutauschen.

Nach jedem Spiel kontrolliert dein Gegner dein Deck. Sollte sich Unregelmäßigkeiten ergeben, wird das Spiel und alle letzten Spiele 13:3 für den Gegner gewertet.

Normalerweise wird in 4er-Gruppen gespielt, so dass einem das Side-Deck herzlich wenig bringt, da man zwar insgesamt mindestens drei Spiele macht, aber gegen drei verschiedene Gegner spielen muss. Wenn man allerdings "irgendwie" (Spionage ist natürlich nicht erlaubt) mitbekommt, dass der Gegner zaubert oder Uni spielt, bringt einem das Side-Deck natürlich schon was.

Sonst bringt es eigentlich nichts, da nur der Gruppenerste weiterkommt und man also nicht nochmals gegen einen Gegner spielen kann.

Ab dann wird die K.O.-Runde angefangen, in der nur auf 1 Sieg gespielt wird, da es sonst zu lange dauern würde.
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mafew
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Anmeldedatum: 21.10.2002
Beiträge: 161
Wohnort: Konstanz

BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

zur Konstruktion sollte ich vielleicht noch sagen, dass du immer das Basis-Spiel und alle Erweiterungen (auch T2002) 1x zur Verfügung gestellt bekommst und dir dann deine Karten raussuchst und dein Deck zusammenstellst.
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RedPiranha
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Beiträge: 9336

BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

Die von mafew genannten Turnierregeln galten für die Vorausscheidungsturniere zur und die Deutsche Meisterschaft 2002 und wurden vom Veranstalter (Spielezentrum Herne) so festgelegt. Jeder Veranstalter ist da natürlich frei. So wurde gerade das "feste" Deck + Sidedeck als zu einengend empfunden. Sicherlich wird es da in Zukunft Änderungen/Varianten geben, aber niemand wird zu einem Turnier fahren ohne sich vorher Gedanken über sein(e) Deck(s) zu machen. Daher sollte es jeder Spieler innerhalb von 20 Minuten schaffen zwischen den einzelnen Spielen andere Decks zusammen zu stellen.

Bei der Deckauswahl muß aber evtl. die zeitliche Begrenzung des Spieles berücksichtigt werden. So wurde bei der DM mit Schachuhren gespielt.
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mafew
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Beiträge: 161
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BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

Also zu der Art der Deckkonstruktion/-beschränkung:
Im Nachhinein war diese Regelung meiner Meinung nach nicht sehr glücklich (auch andere haben schon verlauten lassen
Zitat:
und dann noch x,x,x als Side-Deck, weil man ja eines haben muss..

Man hätte meiner Meinung nach wirklich keines gebraucht. Wenn man schon eines haben soll, dann mit mehr Karten (wobei mit 10 Karten manches Deck fast komplett geändert werden kann) oder vielleicht die Möglichkeit wirklich best of three Spiele durchzuführen. Würde länger dauern, aber den Glücksanteil noch weiter reduzieren. So müssten dann bei einem Turnier mit 32 Teilnehmer min. 8 (also nur eines mehr als im jetzigen Fall) aber max. 12 Spiele nach K.O.-System ausgetragen werden, was wirklich zu lange dauert.
Mal sehen, was sich das Spielezentrum einfallen lässt...
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HoW
Baumeister
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BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

Hallo Gast,

Dein Deck enthält so viele eigene Ideen, dass man nun wirklich nicht von
einem Sieg aufgrund einer geklauten Idee reden kann.

Die Idee, das Handelskontor zu bauen und die beiden Gewürzkarawanen
einzusetzen, finde ich sehr gut. Durch die "Überrumpelungstaktik" hat man
(zumindest in der Anfangsphase) meist den Handelspunkt und kann den
Gegner weiter kurz halten.

Auch hat es sich gezeigt, das der Feuerteufel unbedingt ins Deck gehört.

Zu den Turnieren:
Bei der Vorausscheidung zum Siedlerturnier haben wir noch die Decks gegenseitig
überprüft. In Esssen haben wir in unserer Gruppe jedoch darauf verzichtet.
Meiner Ansicht nach sollte das Deck beliebig gewählt werden können.
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TheShark
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BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

Das ist jetzt zwar ehjer ein eigenes Thema und passt nicht wirklich hier rein. Aber da sich schon so viele geäußert haben geb ich auch noch meinen Senf dazu

Ich halte von der Side-Deck Regel überhaupt nichts! Sie bringt nur wenig praktischen Nutzen kann aber zu viel Unfrieden führen (Spionagevorwürfe etc.)

Besser wäre es, sich auf ein Deck (ohne Sidedeck!) festzulegen und mit diesem das Turnier durchzuziehen.

Noch viel besser wäre es, wenn man sich vor jedem Spiel ein neues Deck zusammenstellen dürfte. Erfahrene Spieler, und von solchen sollte man ja bei einem Turnier ausgehen, haben sicher keinerlei Problem damit, mit 3-5 vorgefertigten Decklisten aufzulaufen und sich ihr Deck dann jeweils kurzfristig zusammenzustellen.

Sharky

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mafew
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BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

Zitat:
mit 3-5 vorgefertigten Decklisten aufzulaufen und sich ihr Deck dann jeweils kurzfristig zusammenzustellen


ich gebe dir zwar recht, dass das kein Problem sein dürfte, aber es ist doch vor allen Dingen reizvoll, das e i n e Deck gegen verschiedene andere Decks zu spielen, um herauszufinden, welcher Spieler mit seinem Deck am stärksten ist.

Sonst wäre es meiner Meinung nach zu arg dem Zufall überlassen, dass ich eben in Runde drei doch gezaubert habe und damit gewonnen habe, sonst aber Uni spiele...
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TheShark
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BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

@mafew Ich denke es hätte beides seine Reize. Entweder ein bestimmtes Deck gegen verschiedene andere durchzuziehen oder aber sich als sehr flexibler Spieler zu erweisen, der ggf. auch in der Lage ist, verschiedene starke Decks ins Rennen zu bringen.

Beide Wege sind auf jeden Fall besser als diese Sidedeck-Regel.

Sharky

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Woosh
Kämmerer
Kämmerer


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BeitragVerfasst am: Mi 13 Nov, 2002    Titel:

mafew hat Folgendes geschrieben:

aber es ist doch vor allen Dingen reizvoll, das e i n e Deck gegen verschiedene andere Decks zu spielen, um herauszufinden, welcher Spieler mit seinem Deck am stärksten ist.


1. Es bliebe Dir selbst überlassen, ob Du für Dich das e i n e Deck spielen möchtest oder nicht.

2. Das e i n e Deck, das sicher (also mit vielleicht 80% Wahrscheinlichkeit) gegen jedes beliebige andere Deck gewinnt, gibt's meiner Erfahrung nach eh nicht.

3. Wen willst Du küren? Das Deck oder den Spieler? Ich halte den Spieler für WESENTLICH wichtiger. Und gute Spieler sind flexibel, wie Sharky sehr richtig geschrieben hat. Natürlich muss jedes gute Deck auch flexibel spielbar sein, aber eben NUR ein gutes Deck reicht i.d.R. nicht zum Sieg.

mafew hat Folgendes geschrieben:

Sonst wäre es meiner Meinung nach zu arg dem Zufall überlassen, dass ich eben in Runde drei doch gezaubert habe und damit gewonnen habe, sonst aber Uni spiele...


Was wäre daran so schlimm? Dies widerspricht doch nicht Deiner These des e i n e n guten Decks ... Das Zauberdeck aus Deiner Runde 3 muss doch auch hinreichend gut sein, und wenn ich in Runde 1-2 und 4+ mit einem Unideck spiele, muss doch auch dieses hinreichend gut sein. Was hat das mit Zufall zu tun, wenn ich eh nicht weiß, auf welche Decks ich treffe?

Bzgl. des Sidedecks kann ich mich nur Sharky anschließen: und setze noch einen drauf: .

Woosh
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