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Zauberei in "Die Helden von Catan"

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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Die Siedler von Catan Community Foren-Übersicht » Die catanische Zauberei
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Mystie
Gast





BeitragVerfasst am: Mi 27 Feb, 2002    Titel: Zauberei in "Die Helden von Catan"

Mittlerweile habe ich erste Versuche gemacht, eine Chronik der Zauberei zu erstellen. Da sich Erzengel interessiert gegenüber einer Mitarbeit in dem Bereich gezeigt hat, will ich hier einen Thread eröffen, um die Möglichkeit zu bieten eure Meinung dazu zu sagen, Verbesserungsvorschläge und Anregungen abzugeben oder einfach euren Senf dazu zu geben. Für alle, die sich den derzeitigen Prototyp dazu anschauen wollen, hier nochmal die Adresse:
http://members.tripod.de/wolfgke/gmenw.doc
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Krishan
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BeitragVerfasst am: Mi 27 Feb, 2002    Titel: Lob... *Klatsch*

Hallo Mystie

Ich habe mich ein wenig von diesem Thema distanziert um Klarheit zu gewinnen. Ist zwar nichts draus geworden, doch ich habe das gelesen, was du geschrieben hast.
Wie ich das so lese, ist es eine Mischung aus Magic (Managewinnung und Kombination) und Star Wars (Frühe Begabungen). Diese Ansätze gefallen mir...

Was mich ein bisschen stört ist, daß nur eine Person, welche die Begabung in sich trägt dies erlernen kann.
Meiner Meinung nach, sollte jeder die Fähigkeit zu zaubern zugänglich sein. Wie man dieses doch verpackt und Rollenspieltauglich macht, ist mir selbst noch nicht klar.

Welche magischen Fertigkeiten können die Zauberer denn, wenn sie Zaubern?
Gibt es dann ebenfalls die "Schwarzmagier", die nur Unheil machen oder ist die Magie ausschließlich Weiß?

Viel Erfolg noch und vielleicht melde ich mich öfters...

Krishan

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leach
Gast





BeitragVerfasst am: Mi 27 Feb, 2002    Titel:

HooHoo!
[quote=Krishan]Was mich ein bisschen stört ist, daß nur eine Person, welche die Begabung in sich trägt dies erlernen kann.
Meiner Meinung nach, sollte jeder die Fähigkeit zu zaubern zugänglich sein.[/quote]
Ich denke aber auch, dass sich nicht jeder das Zaubern einfach selbst beibringen können sollte. Denn dann sind bald mehr Zauberer da als normales Volk.
Eine Möglichkeit wäre vielleicht, dass zwar keine bestimmte Fähigkeit vorhanden sein muss, es aber in den Händen der bereits vorhandenen Zauberer liegt, wer ausgebildet wird. D.h., wer den Zauberern positiv auffällt, wird gefragt, ob er die Ausbildung wahrnehmen möchte. Wenn ja, ist alles gut, wenn nein, müssen sich die Zauberer eben jemand anderen aussuchen.
Außerdem solte vielleicht die Zahl der aktiven Zauberer beschränkt werden, d.h. es darf nur eine bestimmte Anzahl an Zauberern ausgebildet werden, bis sich einige ältere Meister entschließen, ihr aktives Zaubererleben aufzugeben, und nur noch als Weise z.B. im Rat zu beraten, oder als Heilkundige durch das Land zu ziehen, was nicht heißt, dass sie nicht mehr zaubern können oder dürfen, aber sie zaubern nicht mehr so viel, da es nicht mehr ihre Hauptaufgabe ist.

Ich finde nicht, dass die Magie ausschließlich weiß sein sollte, wo es Macht gibt, gibt es immer auch Bosheit und noch mehr Machthunger.
Und es wird ja sicher auch Räuberbanden unter den Helden von Catan geben, wieso also nicht auch Schwarze Magier? Sicherlich werden die dann im Volk nicht so beliebt sein, wenn die Siedler unter ihnen zu leiden haben, aber dann gibt es ja noch die weißen Zauberer, die das Volk vor den Schwarzmagiern schützen....
-
leach
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Mystie
Gast





BeitragVerfasst am: Mi 27 Feb, 2002    Titel:

Als Konklusion aus den beiden Vorschlägen würde ich folgende rollenspieltechnische Umsetzung vorschlagen:
Jeder Spieler hat auch ein Attribut "magische Begabung", dessen Wert weder der Spieler noch sein Charakter, sondern nur der Spielleiter kennt. Wenn der Spieler nun auf einen Meister trifft, und dieser sich entschließt, seine magischen Kenntnisse zu "testen", so macht der SL eine verdeckte Probe auf Magie (verdeckt aus dem Grunde, weil der Spieler 1. nicht den Magiewert weiß und erfährt und 2. der Meister ihn auch aus einem anderen Grund ablehnen könnte, z. B. weil er nicht intelligent genug für die magische Ausbildung ist (zu geringer Intelligenz-Wert, auf den eventuell auch eine Probe gemacht werden könnte)).
Mit der Zeit wird der Charakter ein grobes Gefühl für seine magische Begabung bekommen.
Man könnte als Regel auch einführen, dass wenn der Charakter seine Zauber-Lehre beendet hat, auch seinen Magie-Wert erfährt.

Das Problem mit den zu vielen Magiern könnte man beseitigen, indem es anfangs nur eine bestimmte Menge an Zauberern gibt und jeder Zauberer nur 1 Lehrling haben darf. Sobald sein Meister stirbt, tritt der Lehrling an seine Stelle.
Diese Idee hätte mehrere Vorteile:
1. Probleme der zu vielen Magier werden gelöst
2. dadurch dass der Lehrling erst beim Tod seines Meisters zum Meister wird, könnten auch Intrigen vom Lehrling geschmiedet werden, was für Spannung sorgt, da er genau weiß, dass wenn dies schief läuft, er vom Meister zumindest verstoßen wird, wenn nicht sogar schlimmeres (hat hier jemand gute Ideen?), was für hohe Spannung sorgt.

Doch nun genug der Worte, schreibt eure Meinungen dazu!

P. S. An einem Konzept für "schwarze" bzw. "weiße" Magie arbeite ich schon
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BilboBaggins
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BeitragVerfasst am: Do 28 Feb, 2002    Titel:

hui, ihr legt euch ja ordentlich ins zeug; alle achtung! meine gedanken in die richtung verlieren sich relativ schnell...zu viel...zu komplex...und ich bin mal wieder zu faul mir notizen zu machen. daher bewundere ich euer engagement in dieser richtung ganz besonders, weiter so.
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Krishan
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BeitragVerfasst am: Do 28 Feb, 2002    Titel: Magie...

Also den Vorschlag, den Mystie gemacht hat, ist akzeptabel, im Ernst.

Welcher Gedanke mir aber nicht gefällt ist, daß jeder Meister nur einen Lehrling besitzt. So wäre es ja, daß jeder der Charakter, welcher mit der Magie beginnt einen Meister braucht. Klar, es wäre dann seine Aufgabe ihn zu suchen, aber so wären dann, wenn es in Richtung Abenteuer geht immer 2 Magier mit von der Partie. Und einen Meister gegen die Horden das wäre eventuell unfair.
Was ich mir eher vorstellen könnte, das der Zauberlehrling durch Catan Reisen muss, um alle Sorten der Magie kennen zu lernen. Und er sich dann entschliessen muss, welche Sorte Magie er verwendet, sobald er einen Status erreicht hat.

Die Sache mit dem Geheimem Statuswert ist sehr gut.

Sophie dazu...

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ErzEngel
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BeitragVerfasst am: Do 28 Feb, 2002    Titel:

Also dann erstmal zu meiner Anfangsidee zu diesem Thema: diese ist allerdings noch sehr knapp gehalten.

Die Magie besteht selbstverständlich aus weißer und schwarzer Magie. Das liegt schon in der Natur der Dinge, dass es auch immer eine böse Seite gibt. Da in den früheren Zeiten allerdings die schwarze Magie an Beliebtheit gewonnen hat, und immer mehr machtbesessene Zauberer das Land knechteten, wurde irgendwann mal die offene Magieausübung bei Todesstrafe verboten.
Nur einige wenige sehr weise Magier durften ihre Magie in den Dienst des Guten stellen.

Nach diesem Verbot vergingen ein paar Jahrhunderte und die alten Künste gingen verloren oder gerieten in Vergessenheit. Nun aber, wo die neue Kultur auf Catan geschaffen werden soll, werden auch alle alten Gesetze überarbeitet und unter anderem das Magieverbot aufgehoben, weil Magie ja eine (fast) vergessene Kunst geworden ist.

Nun gibt es also nur noch wenige Zauberer, die immer noch die alten Künste beherrschen. Sie zu finden ist nun die Aufgabe eines jeden Lehrlings, der sich in den Künsten unterrichten lassen möchte. Hier haben wir schon mal einen Ansatz für diverse Einzel-Abenteuer, die ein Held bewältigen muss.
Hat er schließlich einen Meister gefunden, der auch bereit ist, ihn zu unterrichten, muss er noch diverse Prüfungen bestehen. Ich würde hier die Unterrichtszeit auf viele Prüfungen zusammenfassen, da ich es rollenspieltechnisch nicht so prickelnd finde, wenn ich 3 Jahre lesen spielen muss.

Habe ich als Lehrling meine Grundausbildung - die Beherrschung der arkanen Kraft - beendet, geht es daran, mich für ein Element zu entscheiden. Hier dauert die Ausbildung dann nochmal ein wenig Zeit, die ich dann wahrscheinlich oft in entsprechenden Regionen verbringe.
Vielleicht sollte man die Möglichkeit geben, die rohstoffunabhängige Meisterschaft anzubieten, die aber fast nicht zu erlernen ist. Aber so kann man Spieler lange beschäftigen und deprimieren.


Soweit erstmal zum Verlauf und ein wenig zur Geschichte. Zur regeltechnischen Umsetzung:

Hier gibt es bei Shadowrun das Erwachen, wo ein Charakter erlebt, wie die Magie ihn anfängt zu durchströmen. Diese Bilder sind so verzerrt für einen Unwissenden, dass der Charakter erstmal alles verarbeiten muss.
So würde ich das auch handhaben, dass der Meister irgendwann einen Helden dieses Erwachen erleben lässt, und ab dem Moment steht fest, dass der Charakter dann magiebegabt ist. Hier hätte auch der Meister dann die Kontrolle über die Anzahl der Zauberer.


Soweit jetzt erstmal von mir. Ich melde mich wieder, dann ein wenig detaillierter.

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Mystie
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BeitragVerfasst am: Fr 01 März, 2002    Titel:

@Krishan
Ich finde deine Meinung sehr interessant, auch wenn ich in ein paar Punkten dennoch meine eigene Meinung sagen will:
Wir können uns auch durchaus darauf einigen, dass ein Meister mehrere Lehrling haben darf, jedoch nur einer nach dem Tod des Meisters an seine Stelle tritt. Welcher das ist, bestimmt der Meister auf seinem Sterbebett/Testament oder lässt es evtl. auch durch ein Geisterwesen ausrichten etc. Der neue Meister muss dann als neuer Meister für die anderen Lehrling werden. Dadurch lässt sich die Spannung mit den Intrigen trotzdem erzeugen und dennoch ist die Anzahl der Magier kontrollierbar. Daher entfällt auch das Herumreisen (wenn nicht: bitte melden). Dieser Ansatz hat zudem noch mehrere Vorteile gegenüber meinem alten:
1. Die Magier sterben viel unwahrscheinlicher aus, da beim alten Ansatz wenn ein Meister keinen Lehrling gefunden hat und stirbt, einer weniger da ist. Bei dem neuen ist das Problem extrem unwahrscheinlich, da der "neue Meister" noch weitere "alte Lehrlinge" hat.
2. mehr Charaktere haben die Chance auf eine magische Ausbildung


Und nun zu ErzEngel:
Ein sehr guter Text, allerdings bin ich auch hier in 2 Dingen anderer Meinung:

1. Ich bin der Meinung, dass es kein direktes "Gut" und "Böse" gibt. Ich mag persönlich keine Schwarz-Weiß-Malerei. Vielmehr hat alles seine guten und schlechten Seiten, obwohl bei den meisten Dingen die eine Seite eindeutig überwiegt, ist das weder bei allen der Fall, noch steht die Seite eindeutig fest (d. h. etwas, was anfangs schlecht aussieht, kann sich nachträglich als gut herausstellen und umgekehrt).

2. Meiner Meinung nach kann der Meister den Lehrling auch aus anderen Gründen als nicht vorhandener magischer Begabung ablehnen (z. B. geringe Intelligenz), so dass das Erwachen nicht notwendig ist, um die Anzahl der Zauberer zu kontrollieren. Dennoch ist das Erwachen eine sehr gute Idee, die ich jedoch folgendermaßen implementieren würde:
nicht der Meister lässt den Lehrling das Erwachen fühlen, sondern der Lehrling fühlt das Erwachen je nach magischer Begabung früher oder später selbst (vielleicht eine 1. Prüfung auf der Zaubererlaufbahn??).
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Krishan
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Beiträge: 371
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BeitragVerfasst am: Fr 01 März, 2002    Titel: Möge die Magie mit dir sein

Hallo ihr alle

Sind dann die "Geisterwesen" eine art Anrufbeantworter nach dem Tod (ist mir so als assoziation durch den Sinn gegangen)

Aber zurück zum Ernst.

@ Mystie

Das jeder Meister mehrere Schüler haben darf finde ich besser. So ist nämlich auch der Konkurrenzkampf untereinander da und so kann dann auch noch deine Intrigenschmiedung da Platz haben. So ist dann die Leitung dem besten schüler, oder derjenige, der den weissen weg folgt oder sich ein Brot schmieren kann ohne das was danebenkleckert(Ohne die Verwendung seiner Hände versteht sich ).

Also ich würde die Lehrlinge herumreisen lassen, bzw. nach der unfertigen /fertigen Ausbildung Erfahrungen sammeln lassen (So wie bei den Zimmerleuten oder Steinmetzen) So könnten sie verschiede Techniken lernen und mehr über sich selbst lernen. Bei mir ist das Star Wars Bild da von dem Qui-Gonn Jinn und dem jungen Obi-Wan Kenobi. Dieses würde ich gerne vermeiden.
Also ich wäre bis jetzt strikt dagegen. Ausser ihr bringt mir ein paar Argumente, die mich überzeugen könnten.

Und ich finde das man ebenfalls einem Vagabunden ein wenig Magie beibringen kann.
Man könnte ja die Fähigkeiten beschränken, z.B. dieser Vagabund beherrscht 2 Zauber, aufgrund seiner Intelligenz, Magiestatuswert und Magie verständnis. Mehr kann er nicht erlernen. Ausser er wählt den Weg eines Magiers...
Ein in der Ausbidlung befindlicher Magier könnte momentan 6 Zauber anwenden, Aber nicht mehr. Je intelligenter und mehr Magie verständnis er erlangt, desto mehr Zauber hat er danach zur Verfügung...

@ Erz "Lord of The Pit" Engel:

Ja, irgenwie ist das, was ich oben geschrieben habe mit dem was ich dir sagen wollte verbunden.

Eine Frage noch: Wie ist das gemeint mit dem Erwachen? (bezug auf Shadowrun) "sterben" sie und haben dann das verständnis?

Mehr weiß ich nicht mehr, wollte aber noch etwas schreiben.

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