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WDK - Wein der Kaufleute

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Siedler86
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BeitragVerfasst am: Do 22 Jan, 2015    Titel: WDK - Wein der Kaufleute

Wichtig: Das Thema basiert auf "[Relaunch]Trauben und Wein"

Die ursprügnliche idee stammt hierbei von Tobi, der sich wohl leider dem Thema entsagt hat. Dabei habe ich das Thema dann aufgegriffen und die Erweiterung nach meinem ermessen gestaltet.

Einleitung bzw. Thema des Szenarios

Naja, mit was fange ich an?

Das Thema Wein der Kaufleute ist eine Erweiterung für die (Holz Edition)Siedler von Catan, mindestens in Kombination Städte und Ritter.

Die besten Spiel Erfahrungen wird man vermutlich(!) mit 2x Basisspiel, 1x Seefahrer und 1x Städte und Ritter mit 4 oder mehr Spielern machen. (Meine Konstellation sind 5 Spieler mit je 3 mal alles genannten)

Zu den bisherigen Erträgen wird jetzt der Rohstoff "Weintraube" und "Wein" gezogen. Dabei trägt der Rohstoff "Weintraube" als Joker zum Bau einer Siedlung, Stadt o.ä. bei. "Wein" wird wie die bekannten Handelswaren zum Stadtausbau genutzt um sich hier den Bonus einzuheimsen bzw. sich mit der Pinken/Rosefarbenen Metropole weitere Siegpunkte zu sichern.

Gänzlich neu dabei ist der Trosswagen der jetzt verwendet werden kann um einen einen Spezialhafen (z.B. Erzhafen) zu besetzen. Er überbrückt dabei lange Baustrecke für Straßen, Schiffen und Schlussendlich der Siedlung die auch viele Handkarten erfordern. - Wobei sich dessen nutzen hauptsächlich in großen Szenarien entfalten wird.

Zusätzlich kann mit "Wein" ein Siegpunkt in Form eines Fasses erworben werden. Wobei dessen Besitzt nicht auf dauer Gewährleistet ist.




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Die Einleitung befindet sich noch im Aufbau. Hört sich aber für dich alles schonmal ganz gut an?

Dann lade dir das fertige Material bzw. alles notwendige über den Link in meiner Signatur herunter. Die Navigation ist dabei ziemlich einfach.

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Zuletzt bearbeitet von Siedler86 am Do 22 Jan, 2015, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Do 22 Jan, 2015    Titel:

Platzhalter für Updates

28.06.2017 - Optische Anpassung der Regeln (angelehnt an MZD (Magie, Zauberer & Drachen))

Aktueller Regelstand 28.08.2015

------

Aktueller Regelstand: 11.02.2015

Änderung gegenüber Stand 08.02.2015

-Beschreibung Rohstoffkarte Weintraube

Ein kleiner patzer in der Beschreibung ist nun korrigiert.

Die Beschreibung "Es ist erlaubt für einen Stadtausbau eine geforderte Handelsware mit einer „Weintraube“ zu ersetzen." gab vorher an das eine Handelsware Wein dafür benötigt wird. Das eigentliche Beispiel dazu war bereits korrekt.

"Beispiel: Die 3. Stufe in Handel kostet 3 Handelswaren „Tuch“. Der Spieler kann hierfür 2 Tücher und 1 Weintraube bezahlen. Dann steht Ihm nur noch eine Joker Benutzung für einen normalen Bau frei."

- Materialübersicht/i]
Seite 1 Erneuert

Änderungen gegenüber Stand 20.01.2015

[i]- Fortschrittskarte "Böttcher"

Man erhält jetzt entweder ein Fass aus der Bank oder klaut es einem Mitspieler

-Fortschrittskarte "Weinschänke"
Regeln sind jetzt genauer erläutert

-Trosswagen
Setzzwang für alle 3 Möglichkeiten näher Beschrieben

- kleine Verlinkungen zu EUS - Entdecker und Seefahrer hinzugefügt

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BeitragVerfasst am: Do 05 Feb, 2015    Titel:

Vielen lieben Dank dafür, dass du dich der Wein-Erweiterung angenommen hast. Dickes Lob dafür.

Ich hab mir jetzt mal die Dateien angesehen und einige Fragen und Anmerkungen:

1.) Verstehe ich das richtig: Man kann nur Arbeiter einsetzen, wenn man die Handelsware "Münze" vom Erzfeld bezahlt? Das finde ich sehr schade. Erzfelder sind ja im Basisaufbau ja nur 3 von 19 Feldern (plus hier noch x Weinfelder) enthalten, sodass ein Aufbauplatz am Erz eh schon knapp ist. Und dann ohne Erz/Münze auch noch an der Traube/Wein-Produktion gehindert zu werden, find ich irgendwie unausbalanciert. Oder täusche ich mich da?

2.) Generell wäre eine Aktions-Übersichtskarte zur gesamten Erweiterung richtig toll (z. B. ähnlich der Übersicht im offiziellen Kolonien-Szenario). Im neuen Ausbaukalender sind die ausführlichen Baukosten angegeben, aber die Handlungsmöglichkeiten der einzelnen Bestandteile (Weintraubenfelder/Arbeiter, Handelskontor, Kelterhaus, Fass, Trosswagen) und ihre Auswirkungen wird mit einer Übersichtskarte bestimmt viel schneller verständlich. :-)

3.) Der Mehrwert im Spielverlauf von den Kelternhäuser ist mir nicht klar. Als ich Kelterhaus las, dachte ich: "Aha, die braucht man bestimmt, um aus den WeinTRAUBENkarten die Weinkarten zu machen..." Aber nee, irgendwie sind die Kelterhäuser nur zum Karten verschenken(?) da. Und zwei Kelterhäuser zählen denn am Spielende einen Siegpunkt... Okay. Find ich mit den Fässer-Siegpunkten ziemlich wiederholend/ redundant... Ich finde die Idee, dass der Tausch von Weintrauben in Wein von Kelterhäusern abhängt gar nicht so blöd. Vorschlag: <<Je Kelterhaus, das man besitzt, darf man pro Zug zwei Weintraubenkarten in eine Weinkarte umtauschen.>> Dafür könnte die "3 oder 4 Arbeiter können auch Wein produzieren"-Funktion entfallen und Arbeiter würden konsquent nur Weintrauben produzieren. Die Produktion könnte dann aber nicht-linear ansteigen. 1 Arbeiter - 1 Weintraube, 2 Arbeiter - 3 Weintrauben, 3 Arbeiter - 4 Weintrauben, 4 Arbeiter - 6 Weintrauben... Aber das ist nur n Vorschlag...

4.) Bei den Trosswagen erschließt sich mir die Unterteilung nach a), b) und c) nicht, wenn c) mir doch eh jede eigene Stadt erlaubt???

5.) Bei den Bewegungskarten hast du vorgeschlagen, die Bewegungsreichweite auch einfach mit einem Würfel (1,1,1,2,2,3) abzubilden. Das finde ich eine hervorragende Idee, denn dann können die ganzen Bewegungskarten (6 mal Anzahl Spieler) weggelassen und das Material für die Bewegung kann auf einen Würfel für alle reduziert werden. Allerdings ohne die Karten stehen die Bewegungskosten nirgendwo mehr. Passen die noch mit auf den Stadtausbaukalender mit drauf? Oder auf die von mir oben vorgeschlagene Aktions-Übersichtskarte mit drauf???
Die Bewegungskosten selbst mit einem Stroh, einem Schaf und zwei Weintrauben find ich übrigens ziemlich teuer - ist das Absicht, damit niemand wie ein rastloser Reisender von Hafen zu Hafen zieht?

6.) Bei der Fortschrittskarte Weinschänke: was ist mit einem fremden Königreich gemeint?

7.) Noch mal zum generellen Aufbau: wieviele Weinfelder empfehlen sich denn - eher drei oder eher sechs? Durch den kooperativen Ansatz (Super!), dass die Arbeiter nicht für den Arbeiter einsetzenden Spieler, sondern für alle am Feld Siedelnden Weintrauben produzieren, dürfte doch recht schnell viele Weintrauben ins Spiel kommen oder? In der Anleitung sind dabei übrigens die Sätze<<Im Gegensatz zu den Feldern Erz, Korn, Schaf, Lehm und Holz haben Siedlungen und Städte keinen Einfluss auf den dortigen Ertrag.>> und <<Daher erhalten alle Spieler die an einem Weinfeld mit Arbeitern sitzen Ertrag, wenn die entsprechende Zahl gewürfelt wurde.>> ziemlich widersprüchlich - es wird nicht ganz klar, wonach sich jetzt eine Ernteberechtigung darstellt, wenn Siedlungen egal sind, aber die Arbeiter auch keinem direkt gehören. Ich glaube, das müsste umformuliert werden. Oder mit einem Beispiel illustriert werden, wer womit Weintrauben bekommt oder nicht.

Ich bin sehr gespannt auf deine Antwort. Vielen lieben Dank im Voraus.
Allerbeste Grüße
Schnurps
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BeitragVerfasst am: Do 05 Feb, 2015    Titel:

Vielen lieben Dank dafür, dass du dich der Wein-Erweiterung angenommen hast. Dickes Lob dafür.

Danke für die Blumen. Meine Augen hassen mich dafür (wegen der Bildbearbeitung )

Ich hab mir jetzt mal die Dateien angesehen und einige Fragen und Anmerkungen:

Auch hierfür Danke das du dir Zeit nimmst und Fragen stellst. Nur so kann ich auch etwas verbessern.

1.) Verstehe ich das richtig: Man kann nur Arbeiter einsetzen, wenn man die Handelsware "Münze" vom Erzfeld bezahlt? Das finde ich sehr schade. Erzfelder sind ja im Basisaufbau ja nur 3 von 19 Feldern (plus hier noch x Weinfelder) enthalten, sodass ein Aufbauplatz am Erz eh schon knapp ist. Und dann ohne Erz/Münze auch noch an der Traube/Wein-Produktion gehindert zu werden, find ich irgendwie unausbalanciert. Oder täusche ich mich da?

Bei uns im Spielaufbau ist das kein Problem. Das liegt aber auch daran das wir eben nicht nur mit dem Basisspiel spielen und auch keinen Spielrahmen verwenden. Daher sind wir mit dem Aufbau sehr flexibel. Für das Basispiel habe ich daher keine Referenz Lösung. Ich empfehle sowieso nicht nur mit 1x Basisspiel und 1x Städte und Ritter zu spielen. Das ist aber eben nur meine Meinung. - Probier es doch mal mit Anzahl deiner Erzfelder oder Lehmfelder Minus 1? (Lehm und Erz kommt bereits 1x weniger als andere Felder im Basisspiel vor)

2.) Generell wäre eine Aktions-Übersichtskarte zur gesamten Erweiterung richtig toll (z. B. ähnlich der Übersicht im offiziellen Kolonien-Szenario). Im neuen Ausbaukalender sind die ausführlichen Baukosten angegeben, aber die Handlungsmöglichkeiten der einzelnen Bestandteile (Weintraubenfelder/Arbeiter, Handelskontor, Kelterhaus, Fass, Trosswagen) und ihre Auswirkungen wird mit einer Übersichtskarte bestimmt viel schneller verständlich. :-)

Könnte man machen. Dafür brauch ich aber Zeit um so etwas zu entwerfen. Da ich die Kolonie Erweiterung nicht kenne gehe ich mal eher von einer Art Baukosten karte aus wo keine Kosten, sondern nur der nutzen Erläutert wird?


3.) Der Mehrwert im Spielverlauf von den Kelternhäuser ist mir nicht klar. Als ich Kelterhaus las, dachte ich: "Aha, die braucht man bestimmt, um aus den WeinTRAUBENkarten die Weinkarten zu machen..." Aber nee, irgendwie sind die Kelterhäuser nur zum Karten verschenken(?) da. Und zwei Kelterhäuser zählen denn am Spielende einen Siegpunkt... Okay. Find ich mit den Fässer-Siegpunkten ziemlich wiederholend/ redundant... Ich finde die Idee, dass der Tausch von Weintrauben in Wein von Kelterhäusern abhängt gar nicht so blöd. Vorschlag: <<Je Kelterhaus, das man besitzt, darf man pro Zug zwei Weintraubenkarten in eine Weinkarte umtauschen.>> Dafür könnte die "3 oder 4 Arbeiter können auch Wein produzieren"-Funktion entfallen und Arbeiter würden konsquent nur Weintrauben produzieren. Die Produktion könnte dann aber nicht-linear ansteigen. 1 Arbeiter - 1 Weintraube, 2 Arbeiter - 3 Weintrauben, 3 Arbeiter - 4 Weintrauben, 4 Arbeiter - 6 Weintrauben... Aber das ist nur n Vorschlag...


Jeder erstellt hat seine Erweiterung die zu seinen Spielern und dessen Problemen passt Wir haben bei uns angesichts der großen Spielaufbaues und den vielen einnahmen das Problem das wir zwar viele Karten bekommen, die wesentlichen wie Lehm bleiben für eine Stadtmauer dann doch auf der Strecke. Und wer möchte schon die hälfte Abgeben nur wegen der blöden 7?

Bisher helfen wir uns dabei dem aktiven Spieler eine Anzahl von X Handkarten zu schenken. Allerdings müssen wir vorher Fragen. Nimmt der Spieler diese an darf er keine Fortschrittskarte mehr spielen. Er kann sie aber auch nach benutzung der Fortschrittskarten annehmen - wenn beide Spieler das wollen.

Um auf das Kelterhaus zurück zu kommen. Klar hat das nur mit Trauben zermatschen im echten leben zu tun. Für das Spiel ist die Idee jede Art von Karte an die Bank Abgeben zu können um nicht immer einen Spieler seine Karte geben zu müssen. Das soll aber unterbunden werden wenn ein anderer Spieler anbaut und dort das Kelterhaus steht. Dann wird es immer dieser Spieler sein.

Deine Idee finde ich nicht schlecht, es geht direkter auf die Wein Produktion ein. Allerdings ist man schon "benachteiligt" weil man ja Handelsware für einen Arbeiter entrichten soll. Wobei das gewollt ist, da Weintrauben eine Joker Funktion haben und doch Recht mächtig ist. Abgesehen davon ist der Handelsware erhalt erst bei Bau eines Kelterhauses und dann nur auf dem jeweiligen Feld doch recht erschwert. Immerhin besteht bei den Arbeitern die Option diese an ein lukrativeres Feld zu setzen, oder diese einem Spieler zu entreißen um den Handelsware erhalt zu unterbinden. Es steckt wie ich finde bei mir etwas mehr Pfiff dahinter

4.) Bei den Trosswagen erschließt sich mir die Unterteilung nach a), b) und c) nicht, wenn c) mir doch eh jede eigene Stadt erlaubt???

Dahinter verbirgt sich die Problematik das sonst ein Trosswagen fast unmittelbar an die Stadt gesetzt werden kann, der vom gewünschten Hafen eine sehr kurze Distanz hat. - so ist das aber nicht gewollt. Zumindest nicht, wenn es noch andere Möglichkeiten gibt.

5.) Bei den Bewegungskarten hast du vorgeschlagen, die Bewegungsreichweite auch einfach mit einem Würfel (1,1,1,2,2,3) abzubilden. Das finde ich eine hervorragende Idee, denn dann können die ganzen Bewegungskarten (6 mal Anzahl Spieler) weggelassen und das Material für die Bewegung kann auf einen Würfel für alle reduziert werden. Allerdings ohne die Karten stehen die Bewegungskosten nirgendwo mehr. Passen die noch mit auf den Stadtausbaukalender mit drauf? Oder auf die von mir oben vorgeschlagene Aktions-Übersichtskarte mit drauf???
Die Bewegungskosten selbst mit einem Stroh, einem Schaf und zwei Weintrauben find ich übrigens ziemlich teuer - ist das Absicht, damit niemand wie ein rastloser Reisender von Hafen zu Hafen zieht?


Richtig, die Kosten stehen dann nicht mehr darauf. Die Kosten waren ursprünglich auch auf dem Stadtkalender. Dort wird aber von "Baukosten" gesprochen. Es sind aber "Verpflegungskosten", sonst wären die anderen Optionen wie mit Schaf oder Korn aufgrund des Jokers (Weintraube) sinnlos.

"Die Bewegungskosten selbst mit einem Stroh, einem Schaf und zwei Weintrauben find ich übrigens ziemlich teuer - ist das Absicht, damit niemand wie ein rastloser Reisender von Hafen zu Hafen zieht?"

Es sogar gewollt das man viel Reist, daher hatte ich den Stadtausbau dahingehend sogar verbessert das man ab dann 1x Kostenlos reisen darf. Beim Karten kauf liegen die Kosten bei 1x Korn oder 1x Schaf oder 2x Weintrauben.

6.) Bei der Fortschrittskarte Weinschänke: was ist mit einem fremden Königreich gemeint?

Die Erläutern fehlt wirklich. Gemeint ist das man Doppelt sieht aufgrund Trunkenheit Es wird bei einem anderen Spieler neben eine von dessen Siedlung eine eigene gesetzt. Diese Siedlung muss aber bezahlt werden da diese sonst wieder verloren ist. Für diese gibt es sogar während das diese gehalten wird einen Siegpunkt und Ertrag.


7.) Noch mal zum generellen Aufbau: wieviele Weinfelder empfehlen sich denn - eher drei oder eher sechs? Durch den kooperativen Ansatz (Super!), dass die Arbeiter nicht für den Arbeiter einsetzenden Spieler, sondern für alle am Feld Siedelnden Weintrauben produzieren, dürfte doch recht schnell viele Weintrauben ins Spiel kommen oder? In der Anleitung sind dabei übrigens die Sätze<<Im Gegensatz zu den Feldern Erz, Korn, Schaf, Lehm und Holz haben Siedlungen und Städte keinen Einfluss auf den dortigen Ertrag.>> und <<Daher erhalten alle Spieler die an einem Weinfeld mit Arbeitern sitzen Ertrag, wenn die entsprechende Zahl gewürfelt wurde.>> ziemlich widersprüchlich - es wird nicht ganz klar, wonach sich jetzt eine Ernteberechtigung darstellt, wenn Siedlungen egal sind, aber die Arbeiter auch keinem direkt gehören. Ich glaube, das müsste umformuliert werden. Oder mit einem Beispiel illustriert werden, wer womit Weintrauben bekommt oder nicht.

Jaja die lieben Regeln. Es hilft alles nix wenn es nicht richtig für andere Formuliert ist. Ich sage dir, die Regeln sind ggf. dein schlimmster Feind wenn du etwas genauestens im Kopf hast.

Arbeiter gehören niemand: JA
Gibt es unterschiede im Ertrag wenn statt einer Siedlung eine Stadt steht?: NEIN
Wer bekommt Ertrag?: Alle die am Feld gebaut haben
Wie viel Ertrag?: Das richtet sich an den Arbeitern die dort sitzen

Das ist so die kurzform

Ich finde es ist leicht Weintrauben bzw. Wein zu erhalten. Ggf. wird es aber unfair wenn nur einer Wein erhält. Aber das ist wie bei allen anderen Rohstoffen/Handelswaren auch.

Wie ich schon oben schrieb habe ich keine direkte Refernz für die Anzahl der Weinfelder. Es hängt stark an den sonstigen Ertragsfeldern ab. Zu viel wirkt sich höchstwahrscheinlich negativ aus, da sonst nur noch mit Jokern gebaut wird und es erschwert wird andere Handelswaren für dessen Stadtausbau zu bekommen. - Probier es doch mal mit Anzahl deiner Erzfelder oder Lehmfelder Minus 1? (Lehm und Erz kommt bereits 1x weniger als andere Felder im Basisspiel vor)

Alle klarheiten beseitigt?

Gruß Jörn

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BeitragVerfasst am: Do 05 Feb, 2015    Titel:

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:

Bei uns im Spielaufbau ist das kein Problem. Das liegt aber auch daran das wir eben nicht nur mit dem Basisspiel spielen und auch keinen Spielrahmen verwenden. Daher sind wir mit dem Aufbau sehr flexibel. Für das Basispiel habe ich daher keine Referenz Lösung. Ich empfehle sowieso nicht nur mit 1x Basisspiel und 1x Städte und Ritter zu spielen. Das ist aber eben nur meine Meinung. - Probier es doch mal mit Anzahl deiner Erzfelder oder Lehmfelder Minus 1? (Lehm und Erz kommt bereits 1x weniger als andere Felder im Basisspiel vor)

Okay, dann müss ich wohl ein paar Erzfelder mehr aus der Seefahrer-Edition einstreuen... :-)

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:
Könnte man machen. Dafür brauch ich aber Zeit um so etwas zu entwerfen. Da ich die Kolonie Erweiterung nicht kenne gehe ich mal eher von einer Art Baukosten karte aus wo keine Kosten, sondern nur der nutzen Erläutert wird?

Ich hab sogar den entsprechenden Link der Google-Suche hierher ins Forum gefunden *lach* http://www.siedeln.de/phpBB/lhtopic,8426,0,asc,kolonien,63.html

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:
Jeder erstellt hat seine Erweiterung die zu seinen Spielern und dessen Problemen passt Wir haben bei uns angesichts der großen Spielaufbaues und den vielen einnahmen das Problem das wir zwar viele Karten bekommen, die wesentlichen wie Lehm bleiben für eine Stadtmauer dann doch auf der Strecke. Und wer möchte schon die hälfte Abgeben nur wegen der blöden 7? Bisher helfen wir uns dabei dem aktiven Spieler eine Anzahl von X Handkarten zu schenken. Allerdings müssen wir vorher Fragen. Nimmt der Spieler diese an darf er keine Fortschrittskarte mehr spielen. Er kann sie aber auch nach benutzung der Fortschrittskarten annehmen - wenn beide Spieler das wollen.

Also ging es wirklich um die Funktion des Kartenabwerfens, okay. Das umgehen wir meistens durch die Integration der Variante Beste Freunde, sodass wir dort verschenken, dass nicht allzuviel verloren geht...

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:

Um auf das Kelterhaus zurück zu kommen. Klar hat das nur mit Trauben zermatschen im echten leben zu tun. Für das Spiel ist die Idee jede Art von Karte an die Bank Abgeben zu können um nicht immer einen Spieler seine Karte geben zu müssen. Das soll aber unterbunden werden wenn ein anderer Spieler anbaut und dort das Kelterhaus steht. Dann wird es immer dieser Spieler sein.
Deine Idee finde ich nicht schlecht, es geht direkter auf die Wein Produktion ein. Allerdings ist man schon "benachteiligt" weil man ja Handelsware für einen Arbeiter entrichten soll. Wobei das gewollt ist, da Weintrauben eine Joker Funktion haben und doch Recht mächtig ist. Abgesehen davon ist der Handelsware erhalt erst bei Bau eines Kelterhauses und dann nur auf dem jeweiligen Feld doch recht erschwert. Immerhin besteht bei den Arbeitern die Option diese an ein lukrativeres Feld zu setzen, oder diese einem Spieler zu entreißen um den Handelsware erhalt zu unterbinden. Es steckt wie ich finde bei mir etwas mehr Pfiff dahinter

An der Jokerfunktion der Weintrauben für Rohstoffe und des Wein für Handelswaren würde ich nix drehen wollen. Das ist eine grandiose Idee. Ich fände, wie erwähnt halt nur sinnvoller diese starken Joker nicht allzuleicht erhalten zu können. Arbeiter --> Weintrauben --> Kelterhaus --> Wein fand ich eine schöne Kette, aber vielleicht spiel ich auch zu viel Anno 1404 und bin zu komplizierte Produktionsketten gewohnt *lach*

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:
Dahinter verbirgt sich die Problematik das sonst ein Trosswagen fast unmittelbar an die Stadt gesetzt werden kann, der vom gewünschten Hafen eine sehr kurze Distanz hat. - so ist das aber nicht gewollt. Zumindest nicht, wenn es noch andere Möglichkeiten gibt.

Aha! Also gibts eine Art Setzzwangreihenfolge. Zuerst an die Metropole - wenn du keine hast, dann an eine 6 oder 8 - und sonst, wohin du willst? Mir las es sich, als ob man beliebig b oder c oder a auswählen kann und dann ergab die absolute Wahlfreiheit von c keinen Sinn mehr...

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:
Es sogar gewollt das man viel Reist, daher hatte ich den Stadtausbau dahingehend sogar verbessert das man ab dann 1x Kostenlos reisen darf. Beim Karten kauf liegen die Kosten bei 1x Korn oder 1x Schaf oder 2x Weintrauben.

Dafür dass die Spielvorteile des Tauschen ja vor allem am Anfang des Spieles unheimlich wichtig sind, ist die Reise der Wagen unheimlich teuer. Das sind ja 4 Rohstoffe weg (wovon 2 sogar Joker sind), für in 50% der Fälle nur einen Bewegungspunkt...

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:

Die Erläutern fehlt wirklich. Gemeint ist das man Doppelt sieht aufgrund Trunkenheit Es wird bei einem anderen Spieler neben eine von dessen Siedlung eine eigene gesetzt. Diese Siedlung muss aber bezahlt werden da diese sonst wieder verloren ist. Für diese gibt es sogar während das diese gehalten wird einen Siegpunkt und Ertrag.

Okay begriffen. Das heißt je Zug eine Handelsware Wein? Bei vier Spielern pro Runde also vier(!!) Weinkarten? Krasser Effekt für das letzte Aufbäumen zum entscheidenden Siegpunkt, aber verdammt teuer. An wen geht denn der Wein? An die Bank oder an den Spieler neben den ich eine Siedlung alkohol-halluziniere?


Siedler86 hat Folgendes geschrieben:
Jaja die lieben Regeln. Es hilft alles nix wenn es nicht richtig für andere Formuliert ist. Ich sage dir, die Regeln sind ggf. dein schlimmster Feind wenn du etwas genauestens im Kopf hast.

Ja, das hab ich in meiner Ausdauer-Catan-Variante hier im Forum auch gemerkt...

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:

Arbeiter gehören niemand: JA
Gibt es unterschiede im Ertrag wenn statt einer Siedlung eine Stadt steht?: NEIN
Wer bekommt Ertrag?: Alle die am Feld gebaut haben
Wie viel Ertrag?: Das richtet sich an den Arbeitern die dort sitzen
Das ist so die kurzform

Japp, so ist es verständlich.

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:

Wie ich schon oben schrieb habe ich keine direkte Refernz für die Anzahl der Weinfelder. Es hängt stark an den sonstigen Ertragsfeldern ab. Zu viel wirkt sich höchstwahrscheinlich negativ aus, da sonst nur noch mit Jokern gebaut wird und es erschwert wird andere Handelswaren für dessen Stadtausbau zu bekommen. - Probier es doch mal mit Anzahl deiner Erzfelder oder Lehmfelder Minus 1? (Lehm und Erz kommt bereits 1x weniger als andere Felder im Basisspiel vor)

Jawoll, so werde ich es probieren :-)

Siedler86 hat Folgendes geschrieben:
Alle klarheiten beseitigt?

Ja, bis jetzt schon. Vielen lieben Dank für die aufwändigen Antworten und ich bin sehr gespannt, darauf die weiteren Entwicklungen dieser Variante zu sehen.

Beste Grüße
Schnurps
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BeitragVerfasst am: Do 05 Feb, 2015    Titel:

Ich hab sogar den entsprechenden Link der Google-Suche hierher ins Forum gefunden *lach* http://www.siedeln.de/phpBB/lhtopic,8426,0,asc,kolonien,63.html

Witzig. Ja so etwas ist machbar. Ein paar Tage Zeit und dann sollte ich das fertig haben.

Also ging es wirklich um die Funktion des Kartenabwerfens, okay. Das umgehen wir meistens durch die Integration der Variante Beste Freunde, sodass wir dort verschenken, dass nicht allzuviel verloren geht...

Ja das ist halt wie ich schon sagte, jeder löst seine eigenen Probleme. Zöger nicht eine andere Lösung für dich nach ein paar Probespielen zu wählen. Die Regeln sind ja nicht in Stein gemeiselt. Wir spielen halt ohne "beste Freunde"

An der Jokerfunktion der Weintrauben für Rohstoffe und des Wein für Handelswaren würde ich nix drehen wollen. Das ist eine grandiose Idee. Ich fände, wie erwähnt halt nur sinnvoller diese starken Joker nicht allzuleicht erhalten zu können. Arbeiter --> Weintrauben --> Kelterhaus --> Wein fand ich eine schöne Kette, aber vielleicht spiel ich auch zu viel Anno 1404 und bin zu komplizierte Produktionsketten gewohnt *lach*

Jap, das wäre wirklich kompliziert. Zumal es keinen wirklichen Grund gibt den Wein erhalt gegenüber den bisherigen Handelswaren zu erschweren. Aber es ist wirklich so das man alles verkomplizieren kann. Stell dir nur mal vor man müsste für den Korn erhalt erst einen Arbeiter setzen, dann für Erz eine Sense bauen. Zusätzlich muss dann die Zahl noch gewürfelt werden um dann auch noch Ertrag zu erhalten

Aha! Also gibts eine Art Setzzwangreihenfolge. Zuerst an die Metropole - wenn du keine hast, dann an eine 6 oder 8 - und sonst, wohin du willst? Mir las es sich, als ob man beliebig b oder c oder a auswählen kann und dann ergab die absolute Wahlfreiheit von c keinen Sinn mehr...

Ich merke mir das für die nächste Regel Anpassung vor es als Setzzwang zu formulieren. Dann ist es auch für andere leichter.

Dafür dass die Spielvorteile des Tauschen ja vor allem am Anfang des Spieles unheimlich wichtig sind, ist die Reise der Wagen unheimlich teuer. Das sind ja 4 Rohstoffe weg (wovon 2 sogar Joker sind), für in 50% der Fälle nur einen Bewegungspunkt...

Ein bisschen Glück spielt halt mit das man doch mehr als ein Feld vorran kommt. Vorher war es noch schlimmer. Der Trosswagen ziehlt aber mehr darauf ab ihn erst später bzw. mittleren Spielverlauf zu nutzen. Das sieht man eben auch daran das der 3. Stadtausbau mit 1x kostenlos voran und bei jeder Karte die man Kauft ein Feld mehr vorran kommt doch ein starker vorteil birgt anstelle es gleich nutzen zu wollen.

Bei uns kommt es oft vor das man versucht vom Start weg an alle Hafen ran zu kommen bzw. in die nähe zu bauen. Hinterher ist die Hälfte dann doch unbrauchbar weil einfach der Rohstoff zum tauschen nicht oder doch schlechter als erwartet gewürfelt wird. Aber der Spielertausch ist mit bestenfalls 1:1 eh zu bevorzugen.

Okay begriffen. Das heißt je Zug eine Handelsware Wein? Bei vier Spielern pro Runde also vier(!!) Weinkarten? Krasser Effekt für das letzte Aufbäumen zum entscheidenden Siegpunkt, aber verdammt teuer. An wen geht denn der Wein? An die Bank oder an den Spieler neben den ich eine Siedlung alkohol-halluziniere?

Das soll auch so teuer sein Abgesehen davon ist man ja auch im echten leben nicht auf dauer Betrunken und muss nach schütten
Der Wein geht an die Bank. Muss mir die Einfügung der Erläuterung auch vormerken.

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BeitragVerfasst am: Mo 09 Feb, 2015    Titel:

Es haben sich kleine Regeländerungen ergeben. Siehe 2ter Post.
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BeitragVerfasst am: Do 09 Apr, 2015    Titel:

Ich hab ein Grafisches Update gemacht.

Im wesentlichen bleiben alle Motive gleich, sind aber für den Druck feiner da die Bilder größer sind.

Was ist geändert?

Weinfeld
Rohstoffkarte Weintraube
Handelsware Wein
Weinhafen
Rückseite (Handelsware u. Rohstoff)
Rückseite Fortschrittskarte

Die Datein sind unter Mydrive bereitgestellt. Jetzt auch als DOCX Format. Hauptsächlich ist DOCX interessant weil durch PDF sichtlich die Qualität leidet.

Vorschaubild hängt an. - Links ist die jeweils neure Version

Anzumerken ist das alle Grafiken auf 70% Skaliert sind. Das Gesamtbild habe ich anschließend erneut auf 70% Skaliert.

Man sieht wahrhaftig den größen Unterschied.

Info am Rande: Ja die Original Weinkarten waren wirklich sehr winzig. Das war aber auch noch als ich nicht wusste das man besser keine Briefmarke für den späteren Druck herstellen sollte.

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BeitragVerfasst am: Mi 28 Jun, 2017    Titel:

Aufgrund aktueller Anfrage für eine Englische Übersetzung (die noch läuft) haben die Deutschen Regeln vom 28.08.2015 eine Optische Aufbereitung erfahren. Wie bekannt unter Mydrive zu laden.

Inhaltlich gibt es keine Änderung. Allerdings bekomme ich auch kein Feedback was ggf. Änderungsbedarf hätte

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