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Variante Hexer & Heermeister

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Smilex
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BeitragVerfasst am: So 10 März, 2013    Titel: Variante Hexer & Heermeister

Liebe CatanerInnen,

Willkommen bei „Hexer & Heermeister“, einer inoffiziellen Erweiterung für „Die Siedler von Catan“. Diese Variante ist eine Ausschnitt aus meiner Fischer, Feldherren und Fiskus- Sammlung. (Da sollte man auch mal reinschauen)

Ich habe hier einzelne Elemente, die sich besonders gut ergänzen, zu einem eigenen Szenario zusammengestellt.

Worum es geht:

Es gibt 2 neue Handelswaren: Kristall und Brot. Mit Kristall werden Zauberformeln gekauft, mit Brot können Ritter Kampfaktionen durchführen. Es gibt die Möglichkeit Ritter zu vernichten, Städte zu belagern oder sogar zu zerstören, Drachen zu zähmen und einige weitere Dinge, wie z.B. Gesellen auszubilden.

alle Spielmaterialien findet ihr auf http://smilex.funpic.de/


Die Variante befindet sich noch in der Entwicklung; möchte jemand Kritik üben, sollte er/sie es hier tuen. Ich freue mich über neue Anregungen.

Viele Ideen oder Teile davon sind sowohl aus den offiziellen Erweitungen als auch aus dem siedeln.de-Forum. An dieser Stelle möchte ich allen danken, die ihre Ideen hier verwirklicht sehen.
Besonderer Dank an den Cuxtan-Clan, NoiZeBeAsT, jorganos, toruk und wmc².


Zuletzt bearbeitet von Smilex am Do 02 Mai, 2013, insgesamt einmal bearbeitet
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jorganos
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BeitragVerfasst am: Mo 11 März, 2013    Titel: Re: Variante Hexer & Heermeister

Smilex hat Folgendes geschrieben:
Es gibt 2 neue Handelswaren: Kristall und Brot.

Im Regeltext heißt es dann "Rohstoffe". Ich meine, als Oberbegriff dafür sind Handkarten oder Handelskarten sinnvoller, denn sonst weiß man bei Rohstoff nie, welche Definition gerade gemeint ist.

Die Beschreibung von Brot und Kristallen nimmt noch stark Bezug auf Kenntnis der S&R-Regeln. Ich würde bei dem Begriff "Handelsware" bleiben, aber kurz erklären, was es damit auf sich hat.

Andererseits verwendest du das Spielmaterial von S&R, also sollte man auch Regelkenntnisse erwarten können. Deine Empfehlung, das Szenario ohne S&R zu spielen, würde ich zu "erst einmal ohne die Fortschrittskalender und Fortschrittskarten von S&R" abwandeln.

Mit H&B-Rittern wäre das Szenario momentan nicht spielbar, da die unterschiedlichen Ritterstärken noch eine Rolle spielen, und da diese Reiter auch schlecht deaktivierbar sind.

Smilex hat Folgendes geschrieben:
Mit Kristall werden Zauberformeln gekauft, mit Brot können Ritter Kampfaktionen durchführen. Es gibt die Möglichkeit Ritter zu vernichten, Städte zu belagern oder sogar zu zerstören, Drachen zu zähmen und einige weitere Dinge, wie z.B. Gesellen auszubilden.

Die Drachenregeln hast du erheblich deutlicher als in FFF3.4 dargestellt . Die Baukosten für Ritter finde ich nur auf der Baukostenkarte, die wären im Text auch hilfreich.

Unterschiedliche Baukosten für Gesellen und Metropolen zwischen der H&H und der F&F Variante (Baukostenkarten, Kartenalmanache) machen Sinn, da sie unterschiedlichen Kontext haben. Im Sinne einer modularen Variantensammlung wie FFF machst du dir das Leben aber schwerer.

Bei den Drachenhorten gibt Seefahrer auch eine andere Möglichkeit - Dracheninseln, die per Schiffslinie oder auch durch "schwimmende Ritter" erreichbar wären.



Smilex hat Folgendes geschrieben:
alle Spielmaterialien findet ihr auf http://smilex.funpic.de/

Alle Spielregeln - das Design der Fortschritts- und Entwicklungskarten überlässt du zur Zeit noch jedem Anwender, mit Ausnahme der Brotkarten. Die Kartenalmanache sind gut gemacht.

In der Anleitung heißt es: "Entwicklungskarten sind keine Fortschrittskarten".
Du behandelst sie allerdings als Aktionskarten, beziehst sie also in ein Limit für Fortschrittskarten mit ein.

Die "Brot-und Kampfkarten" wären analog zu Zauberkarten mit Brot zu bezahlen, oder sind das Entwicklungskarten von einem anderen Stapel?

Der Kartentext der Mühle bei den Brotkarten spricht von 3 Brot Belohnung, der im Almanach von 1 Karte Brot.

Kaufe ich die Zauberkarten als Entwicklungskarten und spiele sie dann für Kristalle aus?

Was hat es mit den Sternen im Zauberspruch-Almanach auf sich?

Das Zaubererduell ist mit 3 Kristallen recht teuer, wenn man bedenkt, dass der Angreifer höher würfeln muss als der Verteidiger und zur Belohnung gerade einmal 3 Handkarten gewinnen kann. Man hat also eine sehr hohe Chance, 3 Karten Kristalle auszugeben und 3 weitere Karten abgeben zu müssen, ohne davon zu profitieren.



Smilex hat Folgendes geschrieben:
Die Variante befindet sich noch in der Entwicklung; möchte jemand Kritik üben, sollte er/sie es hier tun. Ich freue mich über neue Anregungen.

Das ist erst einmal alles, was mir bis jetzt aufgefallen ist.
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Smilex
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BeitragVerfasst am: Di 09 Apr, 2013    Titel:

Zitat:
Im Regeltext heißt es dann "Rohstoffe". Ich meine, als Oberbegriff dafür sind Handkarten oder Handelskarten sinnvoller, denn sonst weiß man bei Rohstoff nie, welche Definition gerade gemeint ist.


Auf Seite 1 des Regelheftes steht:
„Mit „Rohstoffe“ sind, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt, auch Brot und Kristall (und ggf. alle anderen Handelwaren) gemeint.“

Zitat:
Die Beschreibung von Brot und Kristallen nimmt noch stark Bezug auf Kenntnis der S&R-Regeln. Ich würde bei dem Begriff "Handelsware" bleiben, aber kurz erklären, was es damit auf sich hat.


Dazu steht: „Kristall und Brot werden wie die Handelswaren aus der SuR-Erweiterung vergeben. So erhält man für eine Stadt an einem Lehmfeld 1 Lehm + 1 Kristall und an Getreidefeldern 1 Getreide + 1 Brot, wenn die Zahl gewürfelt wird. “
Das ist, glaube ich, auch für Nicht-SuR-Spieler eigl. zu verstehen.

Zitat:
Mit H&B-Rittern wäre das Szenario momentan nicht spielbar, da die unterschiedlichen Ritterstärken noch eine Rolle spielen, und da diese Reiter auch schlecht deaktivierbar sind.

Das stimmt so weit. Ich habe HuB auch garnicht komplett gekauft.

Zitat:
Die Baukosten für Ritter finde ich nur auf der Baukostenkarte, die wären im Text auch hilfreich.

Stimmt auch. Ich bin davon ausgegangen, dass alle Spieler, die SuR Regeln kennen.

Zitat:
Unterschiedliche Baukosten für Gesellen und Metropolen zwischen der H&H und der F&F Variante (Baukostenkarten, Kartenalmanache) machen Sinn, da sie unterschiedlichen Kontext haben. Im Sinne einer modularen Variantensammlung wie FFF machst du dir das Leben aber schwerer.


Ich habe hiermit die Modularität aufgegeben.

Und alles in 2 thematische Varianten geteilt. Wahrschienlich werde ich „Fischer“ auch noch von „Fiskus“ trennen. Meine Magievariante und die „Gehilfen von Catan“ habe ich auch schon einzeln.

Zitat:
Bei den Drachenhorten gibt Seefahrer auch eine andere Möglichkeit - Dracheninseln, die per Schiffslinie oder auch durch "schwimmende Ritter" erreichbar wären.

Jop. So habe ich das auch gespielt.

Zitat:
das Design der Fortschritts- und Entwicklungskarten überlässt du zur Zeit noch jedem Anwender, mit Ausnahme der Brotkarten. Die Kartenalmanache sind gut gemacht.


Ich möchte ehrlich gesagt nicht alles hochladen, weil ich ein wenig Probleme mit dem Urheberrecht fürchten muss. Ich habe viele Grafiken von eher unfreien Ressourcen benutzt und schonmal Ärger deshalb bekommen. Und „nur“ für das Forum habe ich weder Zeit noch Lust alles nochmal selbst zu illustrieren und nochmal zu machen. Wenn du dich mit der Rechtslage da etwas besser auskennst kannst du mir ja ein paar Tipps geben.

Und wer mich lieb fragt, dem kann ich ein paar Sachen auch persönlich für den Privatgebrauch zuschicken.

Zitat:
In der Anleitung heißt es: "Entwicklungskarten sind keine Fortschrittskarten".
Du behandelst sie allerdings als Aktionskarten, beziehst sie also in ein Limit für Fortschrittskarten mit ein.


Ebenfalls auf Seite 1 des Regelheftes:
„Jeder Spieler darf am Ende (!) seines Zugs maximal 5 Aktionskarten (= Fortschritts-, Entwicklungs- und Zauberkarten) auf der Hand halten.“

Zitat:
Die "Brot-und Kampfkarten" wären analog zu Zauberkarten mit Brot zu bezahlen, oder sind das Entwicklungskarten von einem anderen Stapel?

Diese PDF habe ich gelöscht und durch ein Sheet mit nur Brot-Karten ersetzt. Aber die darauf abgedruckten „Kampfkarten“ sind Teil meiner Entwicklungskarten, die mit „normalen“ Entwicklungskarten gemischt auf einem Stapel sind und auch im Karten-Almanach stehen.

Zitat:
Der Kartentext der Mühle bei den Brotkarten spricht von 3 Brot Belohnung, der im Almanach von 1 Karte Brot.


Das kann ich nicht bestätigen ^^

Zitat:
Kaufe ich die Zauberkarten als Entwicklungskarten und spiele sie dann für Kristalle aus?


Man kauft Magiekarten für Kristall, sie liegen auf drei Stapeln (nicht dem Entwicklungskartenstapel) unterschiedlicher Kosten. 1 Stapel schwache Zauber für 1 Kristall, 1 Stapel starke Zauber für 2 Kristall und 1 Stapel mächtige Zauber für 3 Kristall.

Zitat:
Was hat es mit den Sternen im Zauberspruch-Almanach auf sich?


Privat. Manchmal vergesse ich, alles für die Öffentlichkeit zu überarbeiten.

Zitat:
Das Zaubererduell ist mit 3 Kristallen recht teuer, wenn man bedenkt, dass der Angreifer höher würfeln muss als der Verteidiger und zur Belohnung gerade einmal 3 Handkarten gewinnen kann.


Ich denke darüber nach.

Zitat:
Das ist erst einmal alles, was mir bis jetzt aufgefallen ist.


Wie immer vielen Dank!!!


Regelheft und alles drum herum auf: http://smilex.funpic.de
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jorganos
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BeitragVerfasst am: Di 09 Apr, 2013    Titel:

Smilex hat Folgendes geschrieben:
Auf Seite 1 des Regelheftes steht:
„Mit „Rohstoffe“ sind, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt, auch Brot und Kristall (und ggf. alle anderen Handelwaren) gemeint.“

Du kannst zu Anfang eines Textes noch so viel definieren - wenn du Begriffe benutzt, die üblicherweise eine andere Definition haben, kommt es zu Verwirrungen. Deklarierende Definitionen werden gerne mal überlesen...


Zitat:
Zitat:
Die Baukosten für Ritter finde ich nur auf der Baukostenkarte, die wären im Text auch hilfreich.

Stimmt auch. Ich bin davon ausgegangen, dass alle Spieler, die SuR Regeln kennen.

Ich schätze, das habe ich in meiner Magie-Variante auch so gemacht... bei anderen fällt einem sowas immer eher auf als bei eigenen Texten.


Zitat:
Zitat:
Im Sinne einer modularen Variantensammlung wie FFF machst du dir das Leben aber schwerer.


Ich habe hiermit die Modularität aufgegeben.

Aber ein Gesamtszenario mit allen Erweiterungen ist immer noch mit drin?

Anpassung der Baukosten an unterschiedliche Szenarien ist ein Thema, über das man sich lange und produktiv streiten kann. Je nach der Methode zur Ermittlung der Erträge (Würfelkarten mit halbwegs zuverlässiger statistischer Verteilung, oder direkt gewürfelte Erträge mit manchmal doch erheblich abweichenden Zahlenverteilungen) und Zugänglichkeit bestimmter Rohstoffe aufgrund der Feld- und Ertragszahlenverteilung macht den Tausch von Handkarten ja oft notwendig. Dazu kommen noch Karten, die durch die 7 oder durch eine der neuen Saboteur-Karten verloren gehen. und die Verfügbarkeit von Häfen und anderen verbesserten Angeboten zum Bankhandel.

Bei variablem Aufbau ist kaum abzuschätzen, welche Rohstoffe wie oft ins Spiel kommen. Den Bedarf (nach Bankhandel) kann man je nach Regelwerk halbwegs abschätzen - die ersten beiden SIedlungen und Straßen gibt's gratis (in S&R auch noch die erste Stadt), danach kostet jede weitere Siedlung im Schnitt 3 Holz 3 Lehm 1 Schaf 1 Getreide, oder jede Stadt 3 Holz 3 Lehm 1 Schaf 3 Getreide 3 Erz. Bei Verwendung von Seefahrer ein Lehm weniger, 2 Schafe 1 Holz mehr (im Schnitt längere Wege über's Wasser). Dazu noch Kosten für Entwicklungskarten oder Ritterbau und -Aktivierung, und ggf. zusätzliche Straßenkosten, wenn man auf die längste Handelsstraße schielt oder Mitspieler durch Straßenbau abdrängelt. 11 Siegpunkte durch Gebäude und im Schnitt 1 Sondersiegpunkt wären dann bei 3 Städten und 4 Siedlungen abzüglich der Startsiedlungen 15 Holz 15 Lehm 5 Schaf 11 Getreide 9 Erz ohne Schiffslinien und ohne Kosten für Entwicklungskarten oder Ritter, bei 4 Städten 2 Siedlungen 12 Holz 12 Lehm 4 Schaf 12 Getreide 12 Erz, dazu vielleicht noch 4 Entwicklungskarten. Je mehr Seefahrer ins Spiel kommen, desto weniger Lehm und desto mehr Schaf und Holz werden gebraucht. Ansonsten ist Wolle so ziemlich der Wegtausch-Rohstoff, wenn sie dann in gleicher Menge wie die anderen Rohstoffe besiedelt wird.


Zitat:
Und alles in 2 thematische Varianten geteilt. Wahrschienlich werde ich „Fischer“ auch noch von „Fiskus“ trennen. Meine Magievariante und die „Gehilfen von Catan“ habe ich auch schon einzeln.

Deine Variante mit den Gehilfen gewissermaßen als Völkereigenschaft ist etwas, womit ich mich auch gerade befasse - meine Idee ist es, dass sich einzelne Faktionen im Laufe mehrerer Spiele allmählich einen Pool aus besonderen Fähigkeiten erarbeiten, die dann mit bestimmten Regelmechanismen wieder ins Spiel gerufen werden können. Die Gehilfen wären ein solches Mittel - allerdings würde ich die auch bei bis zu 2 Einsätzen belassen, dann aber auf einen eigenen Ablagestapel legen. Ein bisschen wie in den Turnierregeln des alten Kartenspiels (ggf. auch bei den Fürsten von Catan - da habe ich bisher noch nicht nach Turnierregeln gespielt).


Zitat:
Zitat:
das Design der Fortschritts- und Entwicklungskarten überlässt du zur Zeit noch jedem Anwender, mit Ausnahme der Brotkarten. Die Kartenalmanache sind gut gemacht.


Ich möchte ehrlich gesagt nicht alles hochladen, weil ich ein wenig Probleme mit dem Urheberrecht fürchten muss. Ich habe viele Grafiken von eher unfreien Ressourcen benutzt und schonmal Ärger deshalb bekommen. Und „nur“ für das Forum habe ich weder Zeit noch Lust alles nochmal selbst zu illustrieren und nochmal zu machen. Wenn du dich mit der Rechtslage da etwas besser auskennst kannst du mir ja ein paar Tipps geben.

Im Zweifelsfall eine Bastelanleitung und ein paar Bilder von deinem Prototypen als Fotos. Rechtlich wasserdicht wird das nur mit freiem bzw. eigenem Bildmaterial, auch wenn dann der Catan-Look nicht mehr ganz so zustande kommt. Eventuell findet man auf www.deviantart.com auch stimmige Bilder, für deren Nutzung man dann die Autoren um Erlaubnis bitten kann.

Ich habe gerade heute eine Variante gezeigt bekommen, bei der der Verfasser seine Karten mit Buntstiften den Bildern des alten Kartenspiels frei Hand nachgezeichnet hat. Das ist dann wieder legal einwandfrei, aber eine Schweinearbeit. Evt. kann Photoshop Fotos oder historische Kupferstiche derartig so verfälschen, dass man sie dann verwenden kann, oder vielleicht auch mit einer Smartphone- oder Nintendo-Zeichen-App.


Zitat:
Und wer mich lieb fragt, dem kann ich ein paar Sachen auch persönlich für den Privatgebrauch zuschicken.

Das ist der wahrscheinlich unproblematischste Vertriebsweg.

Zitat:
Zitat:
In der Anleitung heißt es: "Entwicklungskarten sind keine Fortschrittskarten".
Du behandelst sie allerdings als Aktionskarten, beziehst sie also in ein Limit für Fortschrittskarten mit ein.


Ebenfalls auf Seite 1 des Regelheftes:
„Jeder Spieler darf am Ende (!) seines Zugs maximal 5 Aktionskarten (= Fortschritts-, Entwicklungs- und Zauberkarten) auf der Hand halten.“

Das heißt also, dass man während der Züge der lieben Mitspieler beliebig viele Fortschrittskarten aufnehmen kann, während des eigenen Zuges beliebig viele Entwicklungs- und Zauberkarten erwerben kann und erst am Ende des eigenen Zuges die Kartenzahl reduzieren muss?

Mir widerstrebt es ein wenig, dass man Karten, die man für teure Ressourcen erworben hat, dann ablegen muss, um eine nützliche Fortschrittskarte in der Hand behalten zu dürfen.

Manche Schutzkarten im Kartenspiel sind so eine Art Handfüller - man hält die eigentlich nur so lange, wie man den Platz nicht anderweitig braucht.


Zitat:
Man kauft Magiekarten für Kristall, sie liegen auf drei Stapeln (nicht dem Entwicklungskartenstapel) unterschiedlicher Kosten. 1 Stapel schwache Zauber für 1 Kristall, 1 Stapel starke Zauber für 2 Kristall und 1 Stapel mächtige Zauber für 3 Kristall.


Die Aktivierung dieser schon mit Kristall bezahlten Magiearten kostet dann weitere Kristallkarten?


Die neue Version muss ich mir erst mal wieder in Ruhe ansehen.
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Smilex
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BeitragVerfasst am: Fr 12 Apr, 2013    Titel:

Zitat:

Zitat:

Smilex hat Folgendes geschrieben:
Auf Seite 1 des Regelheftes steht:
„Mit „Rohstoffe“ sind, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt, auch Brot und Kristall (und ggf. alle anderen Handelwaren) gemeint.“

Du kannst zu Anfang eines Textes noch so viel definieren - wenn du Begriffe benutzt, die üblicherweise eine andere Definition haben, kommt es zu Verwirrungen. Deklarierende Definitionen werden gerne mal überlesen...

Wer nicht liest, wird verwirrt! Ganz klar.
Ich finde die Unterscheidung von Handelswaren und Rohstoffen i.A. doof, also hebe ich das für mein Spiel auf. Muss man ja nicht so machen. Ich tausche auch Handelswaren mit Rohstoffen. Die Stadtausbauten aus SuR finde ich nicht wirklich bedeutender als den klassischen Siedlungsbau. Darüber kann man sich sicherlich auch trefflich Streiten aber das soll hier bitte nicht zum Thema werden.
Zitat:
Aber ein Gesamtszenario mit allen Erweiterungen ist immer noch mit drin?

Ich habe die Letzte Version von FFF noch auf dem Server gelassen aber ien Spiel mit allen Elementen wäre so wie so zu viel. Und einige Sachen würden sich dann auch gegenseitig den Rang ablaufen. Ich denke ich werde die einzelnen Themen eher einzeln weiter entwickeln. Als nächstes sicherlich die Seeleute Sachen mit der neunen EuP-Erweiterung.
Zitat:
Anpassung der Baukosten an unterschiedliche Szenarien ist ein Thema, über das man sich lange und produktiv streiten kann.

Da es eh immer Zufall ist wer wie viele Rohstoffe welcher Sorte hat, ist es im Endeffekt egal wie mans macht. Manche spieler setzten immer auf Schafe um zu Handeln, andere immer auf Lehm für Straßen und wieder andere nur auf Erz. Ich bin für gleich viele Rohstofffelder aller Sorten (mit evtl. Vorteil für Lehm bei der Magie-Variante) und ausgewürfelten Erträgen. Das erscheint mir einfach fair. So hat jede Strategie gleiche Chancen, denke ich.
Zitat:
Deine Variante mit den Gehilfen; gewissermaßen als Völkereigenschaft; ist etwas, womit ich mich auch gerade befasse - meine Idee ist es, dass sich einzelne Faktionen im Laufe mehrerer Spiele allmählich einen Pool aus besonderen Fähigkeiten erarbeiten, die dann mit bestimmten Regelmechanismen wieder ins Spiel gerufen werden können.

Coole Idee. Über mehrere Spiele? Das setzt die immer gleiche Spielerrunde Vorraus?! Warum denn nicht in einem Spiel? Hast du dazu schon einen Thread????

Ich habe über eine Weiterentwicklung der Charatereigenschaften wie mit den Stadtausbautableaus nachgedacht. Ich würde dann für jeden Charakter eine Fähigkeit und einen spezifischen Rohstoff festlegen. Bis Stufe 4 würde sich die eine Fähigkeit verbessern und ab dem 4ten Ausbau eine noch mächtigere Eingenschaft entwickelt. Nur fallen einem kaum genug gute Fähigkeiten ein.
Zitat:
Ich habe gerade heute eine Variante gezeigt bekommen, bei der der Verfasser seine Karten mit Buntstiften den Bildern des alten Kartenspiels frei Hand nachgezeichnet hat.

Bohr NEE! Ich hab allein 93 Karten in meinen Almanachen, die ich garantiert nicht nachmalen möchte. Ausserdem ist mir die Optik des Spiels ungeheuer wichtig und da gehe ich keine Kompromisse ein. Meine Karten sehen Original aus und darauf bin ich sehr stolz obwohl ich sie jetzt nicht so einfach veröffentlichen kann.
Zitat:
Das heißt also, dass man während der Züge der lieben Mitspieler beliebig viele Fortschrittskarten aufnehmen kann, während des eigenen Zuges beliebig viele Entwicklungs- und Zauberkarten erwerben kann und erst am Ende des eigenen Zuges die Kartenzahl reduzieren muss?
Mir widerstrebt es ein wenig, dass man Karten, die man für teure Ressourcen erworben hat, dann ablegen muss, um eine nützliche Fortschrittskarte in der Hand behalten zu dürfen.

Jop, so ist das gemeint. Man kann die Karten ja auch einfach in seinem zug spielen anstatt sie am Ende abzugeben. So soll etwas mehr Action ins Spiel kommen! Die Aktionskarten sollen ja alesamt viel mehr Durchlauf erhalten!
Zitat:
Die Aktivierung dieser schon mit Kristall bezahlten Magiekarten kostet dann weitere Kristallkarten?
Nein! Man kauf sich 'ne Karte, spielt sie irgendwann (ganz normal wie auch bei Entwicklungskarten) und erhält Magiepunkte dafür.

Viel Spaß & Danke

Meine Varianten unter: http://smilex.funpic.de/
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jorganos
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BeitragVerfasst am: Sa 13 Apr, 2013    Titel:

Smilex hat Folgendes geschrieben:
Ich finde die Unterscheidung von Handelswaren und Rohstoffen i.A. doof, also hebe ich das für mein Spiel auf. Muss man ja nicht so machen. Ich tausche auch Handelswaren mit Rohstoffen. Die Stadtausbauten aus SuR finde ich nicht wirklich bedeutender als den klassischen Siedlungsbau. Darüber kann man sich sicherlich auch trefflich Streiten aber das soll hier bitte nicht zum Thema werden.


Zum Thema Stadtausbauten:
Im holländischen Siedlerforum bin ich auf eine weitere Variante von Franke Broersma gestoßen, in der er das mit der Kombination Schnelles Kartenspiel/Brettspiel begonnene Szenario mit seinen Stadtausbauten um Siedlungsausbauten erweitert, und außerdem die Entwicklungskarten etwas redefiniert und an seine Version anpasst.

Eine englische Übersetzung der Regeln für das Basisspiel soll demnächst veröffentlicht werden.

Ich finde das Freischalten des Aquädukts und der Mächtigen Ritter schon sehr wichtig in S&R. Den Handelswaren-Tauschhafen möchte ich gerade in langen Partien auch nicht missen.


Zitat:
Zitat:
Aber ein Gesamtszenario mit allen Erweiterungen ist immer noch mit drin?

Ich habe die Letzte Version von FFF noch auf dem Server gelassen aber ien Spiel mit allen Elementen wäre so wie so zu viel.

Ja? Ok, man könnte das auch in mehrere kürzere Spiele aufgliedern, wenn man aus den Spielen etwas in spätere Spiele mitnehmen kann - nicht umsonst, aber exklusiv durch frühere Errungenschaften.

Zitat:
Und einige Sachen würden sich dann auch gegenseitig den Rang ablaufen. Ich denke ich werde die einzelnen Themen eher einzeln weiter entwickeln. Als nächstes sicherlich die Seeleute Sachen mit der neunen EuP-Erweiterung.

Ich bleibe gespannt.


Zitat:
Zitat:
Anpassung der Baukosten an unterschiedliche Szenarien ist ein Thema, über das man sich lange und produktiv streiten kann.

Da es eh immer Zufall ist wer wie viele Rohstoffe welcher Sorte hat, ist es im Endeffekt egal wie mans macht. Manche spieler setzten immer auf Schafe um zu Handeln, andere immer auf Lehm für Straßen und wieder andere nur auf Erz. Ich bin für gleich viele Rohstofffelder aller Sorten (mit evtl. Vorteil für Lehm bei der Magie-Variante) und ausgewürfelten Erträgen. Das erscheint mir einfach fair. So hat jede Strategie gleiche Chancen, denke ich.

Die Erträge variieren natürlich bei variablem Aufbau, und bei S&R macht der Erfinder gerade in längeren Partien immer wieder Unfug. Die Kombination aus Spezialhafen und reichlich dazu passenden Ertragsfeldern funktioniert im Zusammenspiel mit dem Aquädukt eigentlich sehr gut.

Zitat:
Zitat:
Deine Variante mit den Gehilfen; gewissermaßen als Völkereigenschaft; ist etwas, womit ich mich auch gerade befasse - meine Idee ist es, dass sich einzelne Faktionen im Laufe mehrerer Spiele allmählich einen Pool aus besonderen Fähigkeiten erarbeiten, die dann mit bestimmten Regelmechanismen wieder ins Spiel gerufen werden können.

Coole Idee. Über mehrere Spiele? Das setzt die immer gleiche Spielerrunde Vorraus?! Warum denn nicht in einem Spiel? Hast du dazu schon einen Thread????

Bisher noch keinen hier auf siedeln.de, nur ein paar Erwähnungen in meinem (englischsprachigen) Blog auf boardgamegeek. Das ganze Thema steckt noch in einer frühen Konzeptphase.

Die Idee ist schon für eine Gruppe mit immer wieder zusammentreffenden Spielern gedacht, aber nicht jeder Spieler muss jede Partie mitgemacht haben.

Spielt man z.B. mit Helfern oder Gehilfen, so könnte man am Ende eines Spiels einen dieser Gehilfen. den man im Spiel eingesetzt hat, auf seinem Kampagnenbogen vermerken. Eine solche Fähigkeit stünde dann für ein personalisiertes Deck mit Fähigkeiten zur Verfügung, ggf. auch in anderer Erscheinungsform.

Ich habe mich dabei ein wenig von den Turnierregeln des (alten) Kartenspiels inspirieren lassen - da stellt sich ja auch jeder Spieler sein eigenes, optimiertes Deck zusammen. In diesem aus dem Rollenspiel entliehenen Konzept soll man sich die Karten für das eigene Deck verdienen können. Neben geplanten Karten soll das Deck auch durch (in der Regel schwächere) Basiskarten und (gerade bei Spielern mit wenig Vorgeschichte) durch zufällig aus einem gemeinsamen Stapel gezogenen Fähigkeiten ergänzt werden.

Jeder Spieler könnte dann einen Charakterbogen für seine Faktion haben und pflegen (oder wer mag und oft genug spielt, auch mehrere).

Wie genau eine Fähigkeit in das eigene Deck geholt wird, habe ich noch nicht entschieden.


Dieses Konzept in einem einzigen Spiel unterzubringen setzt wohl ein sehr episches Szenario voraus... wer dafür die Zeit und die Mitspieler hat, ist damit wahrscheinlich auch sehr gut beraten.



Zitat:
Ich habe über eine Weiterentwicklung der Charatereigenschaften wie mit den Stadtausbautableaus nachgedacht. Ich würde dann für jeden Charakter eine Fähigkeit und einen spezifischen Rohstoff festlegen. Bis Stufe 4 würde sich die eine Fähigkeit verbessern und ab dem 4ten Ausbau eine noch mächtigere Eingenschaft entwickelt. Nur fallen einem kaum genug gute Fähigkeiten ein.

Die Kartenspiele liefern einiges an Ideen, die man im Brettspiel auch anwenden kann. Nicht 1:1, aber angepasst. Andere Spiele (Brett oder Computer) bieten natürlich auch Ideen zum Klau an.

Was die Tableaus angeht, da gibt es eine Tabelle, die für jede einzelne Stufe im Ausbaukalender eine Fähigkeit einführt, gerade bei den unteren Stufen geht es dabei aber auch um die Aufhebung neu eingeführter Einschränkungen gegenüber den normalen Regeln. (So schnell kommt man zu Sonderfähigkeiten... )
Zitat:
Zitat:
Ich habe gerade heute eine Variante gezeigt bekommen, bei der der Verfasser seine Karten mit Buntstiften den Bildern des alten Kartenspiels frei Hand nachgezeichnet hat.

Bohr NEE! Ich hab allein 93 Karten in meinen Almanachen, die ich garantiert nicht nachmalen möchte.

Allerdings... ich war beeindruckt.

Zitat:
Ausserdem ist mir die Optik des Spiels ungeheuer wichtig und da gehe ich keine Kompromisse ein. Meine Karten sehen Original aus und darauf bin ich sehr stolz obwohl ich sie jetzt nicht so einfach veröffentlichen kann.

Ich bastele mir halbwegs akzeptabel aussehende Prototypen. Wer es schöner mag, muss dann einen Designer oder professionelleren Zeichner ranlassen. Das hat den Vorteil, dass ich relativ schnell zu Material komme, das ich auch veröffentlichen kann.

Zitat:
Zitat:
Das heißt also, dass man während der Züge der lieben Mitspieler beliebig viele Fortschrittskarten aufnehmen kann, während des eigenen Zuges beliebig viele Entwicklungs- und Zauberkarten erwerben kann und erst am Ende des eigenen Zuges die Kartenzahl reduzieren muss?
Mir widerstrebt es ein wenig, dass man Karten, die man für teure Ressourcen erworben hat, dann ablegen muss, um eine nützliche Fortschrittskarte in der Hand behalten zu dürfen.

Jop, so ist das gemeint. Man kann die Karten ja auch einfach in seinem zug spielen anstatt sie am Ende abzugeben. So soll etwas mehr Action ins Spiel kommen! Die Aktionskarten sollen ja alesamt viel mehr Durchlauf erhalten!

Fortschrittskarten bekommt man bei S&R (alle Kalender auf Stufe 3) im Schnitt jeden dritten Spielerzug. Dazu noch ein oder 2 gekaufte Aktionskarten, und der Spaß kann losgehen.

Bei zufällig gezogenen Karten ist natürlich immer mal eine dabei, die man nicht so mag. Auch aus diesem Grund fände ich ein eigenes Deck mit eigenen Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Karten interessant, um seine Vorlieben ausspielen zu können.
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Smilex
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BeitragVerfasst am: Sa 20 Apr, 2013    Titel:

Zitat:

Ja? Ok, man könnte das auch in mehrere kürzere Spiele aufgliedern, wenn man aus den Spielen etwas in spätere Spiele mitnehmen kann - nicht umsonst, aber exklusiv durch frühere Errungenschaften.

Wenn man wirklich alle Elemente, die ich zusammen getragen habe, in einem großen Spiel vereint, schränken die Elemente sich gegenseitig ein. Ich denke wirklich, dass es besser ist, bestimmte Elemente, die nicht ganz zufälliger Weise thematisch zusammenpassen, zu weniger aufwendigen und ich sich geschlossenen Form zu fassen. Daher auch die themenspezifischen Entwicklungskarten. So kommt die Sache auch näher an die Art der offiziellen Erweiterungen. Vielleicht denke ich mir dann mal noch Geschichten für die verschiedenen Themen aus damit sie zu echten Szenarien werden.
Zitat:
Die Kombination aus Spezialhafen und reichlich dazu passenden Ertragsfeldern funktioniert im Zusammenspiel mit dem Aquädukt eigentlich sehr gut.
Diese Strategie ist mir zu unspektakulär.
Zitat:
Was die Tableaus angeht, da gibt es eine Tabelle, die für jede einzelne Stufe im Ausbaukalender eine Fähigkeit einführt
Wo gibt es so eine Tabelle?
Zitat:
Wer es schöner mag, muss dann einen Designer oder professionelleren Zeichner ranlassen. Das hat den Vorteil, dass ich relativ schnell zu Material komme, das ich auch veröffentlichen kann.

Ja, ich weiss, aber für einen Grafiker bezahlen möchte ich auch nicht. Dann würde ich eher selber malen. Das dauert aber viel zu lange. Und meine Karten sehen richtig gut aus, wenn ich sauber geklebt habe, sind die nicht von original Karten zu unterschieden. Da brauch ich mir für mein Spiel halt nicht mehr den Aufwand machen.
Zitat:
Fortschrittskarten bekommt man bei S&R (alle Kalender auf Stufe 3) im Schnitt jeden dritten Spielerzug. Dazu noch ein oder 2 gekaufte Aktionskarten, und der Spaß kann losgehen.

Bei SuR gibt es ja eben keine Entwicklungskarten mehr!!!
Ich mag den Eingriff ins Spiel durch „Überraschungs-“Karten aber sehr, also hab ich (eigl. ziemlich mächtige) eigene Entwicklungs- und Magie-Karten gemacht.
Zitat:
Bei zufällig gezogenen Karten ist natürlich immer mal eine dabei, die man nicht so mag. Auch aus diesem Grund fände ich ein eigenes Deck mit eigenen Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Karten interessant, um seine Vorlieben ausspielen zu können.

Deshalb wirken meine Karten dann auch auf ganz bestimmte themenspezifische Elemente, die auf jeden Fall im Spiel vorkommen. Ein eigenes Deck wirkt mir zu sehr in Richtung einer immer gleichen Strategie. Die Spieler sollen ja durch die Regeln auch mal zu bestimmten Taten „gezwungen“ werden.



Viel Spaß

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BeitragVerfasst am: Mo 22 Apr, 2013    Titel:

Smilex hat Folgendes geschrieben:
jorganos hat Folgendes geschrieben:
Was die Tableaus angeht, da gibt es eine Tabelle, die für jede einzelne Stufe im Ausbaukalender eine Fähigkeit einführt
Wo gibt es so eine Tabelle?

http://www.boardgamegeek.com/filepage/38052/catan-city-improvements-scott-henneman-summary-tra
Auf englisch, und lebt davon, dass sie zunächst erstmal alle Fähigkeiten der Spieler stark einschränkt und die dann allmählich wieder freigibt. (Natürlich in meiner Übersicht über die S&R-Varianten erwähnt.)
Was ich jedenfalls ändern würde, ist die Zählweise - man sollte beim Zählen mit der Null anfangen, dann passt die Nummerierung der Ausbaustufen wieder.

Eine Variante, die ich gerade mit ihrem Entwickler diskutiere, bietet z.B. für jede zweite Stufe des Ausbaukalenders eine Sonderfähigkeit zu einer bestimmten Rohstoffsorte an (Zusatzproduktion dieser Sorte in Abhängigkeit von Ereigniswürfel und weißem Ertragswürfel). In der Reihenfolge, wie die Spieler diese Stufe entwickeln, können sich die Spieler aussuchen, für welchen Rohstoff sie diese Sonderfähigkeit haben wollen - genau wie bei den Freundschaftskarten der Händler und des Grünen Volks bei Sternenfahrer.

Smilex hat Folgendes geschrieben:
jorganos hat Folgendes geschrieben:
Fortschrittskarten bekommt man bei S&R (alle Kalender auf Stufe 3) im Schnitt jeden dritten Spielerzug. Dazu noch ein oder 2 gekaufte Aktionskarten, und der Spaß kann losgehen.

Bei SuR gibt es ja eben keine Entwicklungskarten mehr!!!

Stimmt, was die Basis-Variante angeht. Warum muss das aber bei S&R-Varianten auch noch so sein? Deine Magiekarten werden ja schließlich auch für Handelswaren gekauft.

Eine andere Möglichkeit ist die Einführung von Ereigniskarten, die über den Ereigniswürfel ins Spiel kommen können, oder z.B. durch den Bau oder Ausbau von Siedlungen (wie es zum Beispiel mit dem Ereignis "Kamelversteigerung" bei Die Karawane, dem Ereignis "Barbaren landen" in Barbarenüberfall oder dem Ereignis "Wüstenreiter in die Wüste setzen" bei Die Wüstenreiter passiert). Sicherlich gibt es noch etliche weitere Möglichkeiten, in denen Veränderungen auf dem Spielbrett ein Ereignis bewirken können.


Smilex hat Folgendes geschrieben:
jorganos hat Folgendes geschrieben:
Bei zufällig gezogenen Karten ist natürlich immer mal eine dabei, die man nicht so mag. Auch aus diesem Grund fände ich ein eigenes Deck mit eigenen Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Karten interessant, um seine Vorlieben ausspielen zu können.

Deshalb wirken meine Karten dann auch auf ganz bestimmte themenspezifische Elemente, die auf jeden Fall im Spiel vorkommen. Ein eigenes Deck wirkt mir zu sehr in Richtung einer immer gleichen Strategie. Die Spieler sollen ja durch die Regeln auch mal zu bestimmten Taten „gezwungen“ werden.

Dieser Zwang besteht z.B. im Versetzen des Räubers (auch wenn der gerade gold-richtig gestanden hat, um dem führenden Spieler/schärfsten Konkurrenten/Lieblingsfeind zu schaden) oder im Ablegen einer Fortschrittskarte beim Überschreiten des Handmaximums, über alle anderen Aktionen entscheidet der Spieler selbst.

Mir ist das Problem, dass nicht jede Fähigkeit in jedem Szenario einsetzbar ist, durchaus bewusst. Wenn so etwas in einer Rollenspiel-Kampagne vorkommt, dann wird diese Fähigkeit eben nicht eingesetzt, obwohl sie da gewesen wäre. In einem Spiel, wo man seinen eigenen Erfahrungsschatz als einen oder mehrere Kartenstapel einbringt, sollte man die Karten, die man nicht verwenden will, aussortieren dürfen, um seine Optionen nicht zu verwässern.

Die Turnier-Regeln des Kartenspiels ermöglichen den Einsatz bestimmter Lieblingsstrategien. Wer immer die gleiche Strategie fährt, wird erleben, dass die Gegner sich darauf einstellen und Gegenmaßnahmen bereithalten.

Es soll weiterhin eine gemeinsame Quelle für Handkarten geben, aber unter bestimmten Bedingungen soll der Spieler auch die Möglichkeit haben, Karten aus dem eigenen Vorrat ins Spiel zu bringen.

In meiner Idee zu dem Kampagnenspiel kann man neue Fähigkeiten nur erwerben, indem man sich auf das zufällige Ziehen von Karten aus dem gemeinsamen Stapel einlässt oder indem man bestimmte Aufgaben im Spiel bewältigt.
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Smilex
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BeitragVerfasst am: Mo 13 Mai, 2013    Titel:

Ich führe den Thread mal wieder zurück zum eigentlichen Thema:

"Hexer & Heermeister" gibt es in einer neuen Version!!! V-2.4

Neben dem neuen, noch schönerem Layout warten einige kleinere und größere Änderungen auf euch.

Changelog:

zuerst die kleineren Anpassungen fürs Balancing:

Ritter versetzten kostet nichts mehr!

Das Spiel endet wenn ein Spieler 10 Ritter- und Magierpunkte erkämpft hat.

Man erhält für jede eingesetzte Zauberformel (egal wie viel sie gekostet hat) nur noch einen Magierpunkt.

Drachenreiteraktionen kosten 2 Kristalle, statt nur einem.

Städte mit Stadtmauer können auch von Starken Rittern belagert werden.

Eine Stadt kann nur noch mit max. einem Ritter belagert werden.

Drachenreitern können die Merlin-Figur nicht mehr vom Spielfeld setzten.

Drachenreiter können nicht mehr durch die Merlin Figur vertrieben werden.


Die Regeln für Metropolen und Lagerhäuser sind in der Form komplett neu:

Jeder Spieler darf 3 Metropolen bauen.
Die Erste darf man bauen sobald man einen Magierturm besitzt.
Die Zweite darf man bauen sobald man einen Magierturm und einen Gesellen besitzt.
Die Dritte darf man bauen sobald man einen Drachen und einen Gesellen besitzt.
Jede Metropole kostet 3 Erz, 2 Brot und 2 Kristalle.
Metropolen sind 3 Siegpunkte wert und können nicht belagert, heimgesucht oder zerstört werden.


Die neuen Lagerhäuser finde ich besonders gut!

Jeder Spieler darf 3 Lagerhäuser für jeweils 2 Holz bauen.

Ein Lagerhaus ermöglicht es dem Spieler am Ende seines Zuges eine bestimmte Zahl beliebiger Rohstoff- oder Handelswarenkarten offen vor sich „einzulagern“.
Karten im Lagerhaus können nicht vom Räuber oder anderen Mitspielern gestohlen werden und zählen auch nicht zur Anzahl der Karten beim Wurf der 7.
Hat ein Spieler ein Lagerhaus gebaut, darf er 3 Karten einlagern.
Hat ein Spieler zwei Lagerhäuser gebaut, darf er 5 Karten einlagern.
Hat ein Spieler drei Lagerhäuser gebaut, darf er 7 Karten einlagern.


Was sagt ihr zu den Änderungen und Neuerungen?
Hat eigl. mal jemand eine solche Partie gespielt? Her mit Erfahrungsberichten!

viel Spaß



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