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Kleine Regeländerungen - z.B. Großstädte, Palisaden...

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Bastelmaus67
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BeitragVerfasst am: Do 16 Feb, 2012    Titel: Kleine Regeländerungen - z.B. Großstädte, Palisaden...

Hallo,
ich finde eigentlich kleine Regeländerungen oder einfache Varianten immer wieder toll, weil man sie immer wieder einfach zwischendurch mal "einstreuen" kann. Häufig kann man sie auch in viele andere Szenarien einbauen. Damit meine ich beispielsweise "Stadtmauern" oder auch "Burgen" aus der Atlantis-Erweiterung.


Neulich bin ich auf folgendes gestoßen: Großstädte (ich meine, dass sie es Großstädte nannten - zumindest so oder so ähnlich)
Ich wollte zu der Zeit ein "Siedler von Nürnberg"-Spiel bei Ebay ersteigern. In dem Zuge habe ich einige Artikelbeschreibungen gelesen und auf das eine oder andere geboten, bis ich eins mein Eigen nennen konnte. Dort hat jemand in seiner Artikelbeschreibung erzählt, dass sie immer mit Großstädten spielen. Dazu würden sie immer die Handwerksbetriebe aus den Siedlern von Nürnberg als Großstädte benutzen. Die Städte können dann zu Großstädten ausgebaut werden, die dann den 3-fachen Ertrag liefern und auch 3 Siegpunkte bringen. Jetzt fehlen mir nur noch die Baukosten der Großstädte! Dort wurde auch geschrieben, was die Großstädte kosten - es waren insgesamt 5 oder 6 Rohstoffe. Ich dachte noch: 'Tolle Idee, das muss ich mir unbedingt merken!' Versucht habe ich es auch, aber geklappt hat es leider nicht. Als ich mir die Rohstoffe für den Kauf einer Großstadt aufschreiben wollte, war alles weg!
Könnt Ihr mir helfen? Kennt jemand von euch diese Variante? Spielt ihr so etwas ähnliches?

Ich habe mir überlegt, dass man, wenn man mit Großstädten spielt, man wahrscheinlich die Siegpunktzahl erhöhen müsste - ich schätz mal so um ca. 3-5 Siegpunkte. Was denkt ihr?


Zuletzt bearbeitet von Bastelmaus67 am Sa 17 März, 2012, insgesamt 3-mal bearbeitet
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stihesdcehlunls
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BeitragVerfasst am: Do 16 Feb, 2012    Titel:

ja, eine Variante, die wir zu 7 oder 8 spielen (auch mal zu 6 und nach Bedarf)

Wenn jemand eingebaut wurde, d.h. nicht weiter expandieren kann, weil er eingebaut ist, kann er ja nur noch über Städte und die Rittermacht zum Sieg kommen. Also dann greift unsere Sonderregel: Bau einer Metropole (im Grundspiel; ohne S&R Variante). Die zählt dann drei Siegpunkte, bringt keine weiteren Rohstoffe, kostet aber dafür auch nur so viel wie eine Stadt.
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Duese
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BeitragVerfasst am: Do 16 Feb, 2012    Titel:

Schöne und einfache Regelerweiterung.

Meiner Meinung nach sollten die Baukosten min 6 Rohstoffe kosten oder vielleicht sogar Handelswaren benötigen, wenn Großstädte den dreifachen Ertrag liefern können. Denn diese würden doch gerne auch ohne Platzmangel an den Feldern mit hoher Wahrscheinlichkeit gebaut werden und würden bei ein paar glücklichen Würfen schnell massiven Einfluss auf den Spielverlauf haben.

Wie stellst du die den Ertrag mit S&R- Erweiterung vor? Ich denke 2x Rohstoffe + 1x Handelsware
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Bastelmaus67
Baumeister
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BeitragVerfasst am: Sa 18 Feb, 2012    Titel:

Duese hat Folgendes geschrieben:
Wie stellst du die den Ertrag mit S&R- Erweiterung vor? Ich denke 2x Rohstoffe + 1x Handelsware

Es stand bei der Erkärung nichts, wie man es mit S&R spielt. Die Idee ist aber wirklich gut (bin ich noch gar nicht drauf gekommen). Deinen Vorschlag mit 2x Rohstoffe + 1x Handelsware finde ich gut, denn die Handelsware sollte ja nicht zu einfach zu kriegen sein, oder? Man könnte höchstens überlegen, ob es erlaubt ist alternativ 2x Handelware + 0x Rohstoffe zu nehmen. Oder wäre der Vorteil dann insgesamt zu groß?

Duese hat Folgendes geschrieben:
Meiner Meinung nach sollten die Baukosten min 6 Rohstoffe kosten oder vielleicht sogar Handelswaren benötigen, wenn Großstädte den dreifachen Ertrag liefern können...

Ich meine auch, dass es 6 Rohstoffe waren. Es wäre natürlich auch eine Möglichkeit, auch Handelswaren für den Bau einer Großstadt zu verlangen. Dagegen spricht aber meiner Meinung nach, dass die Großstadt auch beim Basisspiel zu bauen sein soll - und unterschiedliche Baukosten für ein und dasselbe zu nehmen finde ich ungünstig (auch wegen der Baukostenkarte).

Um noch mal zu den Baukosten für die Großstadt zu kommen:
Ich meine es wären entweder alle 5 Rohstoffe gewesen und einer davon doppelt.
Oder es waren 4 verschiedene Rohstoffe und 2 davon doppelt. Was meint ihr?


Zuletzt bearbeitet von Bastelmaus67 am Mo 01 Okt, 2012, insgesamt einmal bearbeitet
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siedelpaule
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BeitragVerfasst am: Sa 18 Feb, 2012    Titel:

Ich finde 2 Holz, Lehm, 2 Erz wären OK ?
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jorganos
Baumeister
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BeitragVerfasst am: Sa 18 Feb, 2012    Titel:

Das Szenario Ölquellen hat "Metropolenkärtchen", die diese Großstädte erzeugen, und verlangt zum Bau (natürlich) den Sonderrohstoff Öl. (2 Öl, ein Erz, ein Lehm, ein Getreide)

Im Prinzip finde ich die Forderung nach einem Sonderrohstoff oder der Verwendung von Handelswaren sinnvoll - Großstädte leben davon, dass dort auch der Welthandel durchläuft.


Die Baukosten dürfen ohne Sonderrohstoffe gerne sechs oder sogar sieben Karten betragen - immerhin benötigt man schon Städte als Voraussetzung für den Großstadt/Metropolenbau.


In manchen Städte und Ritter-Erweiterungen gibt es nach Rohstoffen und Handelswaren noch eine dritte Stufe - Luxusgüter. Wenn man Großstädte (oder Metropolen im Eigenbau) einführt, kann man diese dann als dritte Produktionsoption einführen. Luxusgüter könnten zum Beispiel als Prestigepunkte bei benachbarten Völkern investiert werden (ähnlich wie die Völkerfreundschaften bei Sternenfahrer).

Damit verlassen wir aber allmählich den Bereich "kleine Regeländerung".

Metropolen im Selbstbau machen bei Mammut-Szenarien Sinn, bei der Kombination mit Städte und Ritter müsste man sich aber eine Regelung einfallen lassen, inwieweit Kathedralenaufsätze in Spielerfarbe und die Kathedralenaufsätze durch die Fortschrittskarten einander ausschließen oder bedingen.

(Für die Holz-Version gibt es die Aufsätze in beliebigen Spielerfarben nachzukaufen.)


Spieler, denen ihr Ausbreitungsgebiet durch schnellere Ausbreitung anderer Spieler genommen wurde, haben eigentlich immer schlechte Chancen auf vordere Plätze, wenn die Ausbreitung nur durch Straßen oder Schiff-Linien erreicht werden kann. Abhilfe kann man da nur durch Mechanismen schaffen, mit denen eine Siedlung auch unabhängig von einem Straßennetz eingesetzt werden kann, z.B. durch die Ballonfahrer oder Pioniere, die in ihren Planwagen in neue Gebiete ziehen.

Für Marathon-Szenarien oder Kampagnen-artiges Spiel empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit neuen Siedlungsraum durch Erfüllung von bestimmten Aufgaben zu erschließen, in die dann neue Startsiedlungen platziert werden dürfen. (Z.B. nach dem Prinzip "Die Siedler von Nürnberg".) Allerdings müsste man da mit getrennten Rohstoffkonten wie in Transportsiedler arbeiten, oder eine plötzliche Verarmung der bestehenden Insel(n) erzwingen.


Edit:

Großstädte wurde u.a. auch schon hier diskutiert:
http://download.siedeln.de/phpBB/vtopic,8539,next.html


Zuletzt bearbeitet von jorganos am Sa 18 Feb, 2012, insgesamt einmal bearbeitet
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jorganos
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BeitragVerfasst am: Sa 18 Feb, 2012    Titel:

Alternative Ausbauformen für Siedlungen

Wenn man ein bisschen bei den separaten Siedlerspielen wildert (z.B. die Rathäuser aus der Deutschland-Edition, die Stützpunkte aus "Die Kolonien" für die Plastikedition) oder neben der Holz-Edition auch Figuren der Wikinger-Edition oder aus Aufbruch der Händler zum Einsatz bringt, liegt es nahe, diese Figuren auch mit einem normalen Catan-Spiel kombinieren zu wollen.

HZD und KGR führen die Ausbauten Zitadelle und Bistum ein.

Ich habe als einfache Variante für Städte und Ritter einen zweiten Stadttyp eingeführt, der einfach immer zwei Rohstoffe der anliegenden Felder produziert.

Mit dem Namen dafür tue ich mich noch schwer - Fabriken passt nicht wirklich in die frühmittelalterliche bis Renaissance-Atmosphäre der Spiele, Manufakturen tun genau das Gegenteil von Rohstoffproduktion - sie veredeln Rohstoffe zu Handelswaren. Vielleicht Marktflecken.

Die Zitadellen produzieren Magie. Andere Ausbauformen könnten andere Sonderrohstoffe/Sonderhandelswaren produzieren, oder nur in Verbindung mit Beistellfiguren/Plättchen (wie in "Der Schokoladenmarkt" oder dieser Variante: Siedeln mit Gefolgsleuten. Als Beistellfiguren wären zum Beispiel auch die Rohstoff-Holzteile aus Spielen wie Agricola oder Säulen der Erde geeignet.
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Bastelmaus67
Baumeister
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BeitragVerfasst am: Sa 18 Feb, 2012    Titel:

jorganos hat Folgendes geschrieben:
Das Szenario Ölquellen hat "Metropolenkärtchen", die diese Großstädte erzeugen, und verlangt zum Bau (natürlich) den Sonderrohstoff Öl. (2 Öl, ein Erz, ein Lehm, ein Getreide)
Im Prinzip finde ich die Forderung nach einem Sonderrohstoff oder der Verwendung von Handelswaren sinnvoll - Großstädte leben davon, dass dort auch der Welthandel durchläuft.
Die Baukosten dürfen ohne Sonderrohstoffe gerne sechs oder sogar sieben Karten betragen - immerhin benötigt man schon Städte als Voraussetzung für den Großstadt/Metropolenbau.

Da muss ich dir Recht geben. Aber da die Großstadt dann nicht mehr mit dem Basisspiel kombinierbar ist, gefällt es mir nicht ganz so gut. Vielleicht könnte man es für S&R auch so machen, dass man jeden der Rohstoffe auch durch eine Handelware ersetzen kann (dann hätten die Handelswaren so eine Art Joker-Funktion)?
Ich denke, dass 6 Rohstoffe für die Großstadt angebracht wären.

siedelpaule hat Folgendes geschrieben:
Ich finde 2 Holz, Lehm, 2 Erz wären OK ?

Ich hatte mir auch schon überlegt, dass 2 Erz für meinen Geschmack auf jedem Fall dazugehören sollten. Wenn es denn 6 Rohstoffe werden sollen, würde ich glaub ich noch 1 Wolle dazunehmen.
Was habt ihr denn sonst noch so für Vorschläge?
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toruk
Händler
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BeitragVerfasst am: Fr 24 Feb, 2012    Titel:

Zum Thema Großstädte:
Grundsätzlich ist das sicher eine gute Idee, die eigenen Städte noch weiter ausbauen zu können. Ich sehe allerdings das Problem, dass dabei das Siedeln noch mehr eingeschränkt wird. Das merkt man ja schon in S&R, wenn alle Spieler nur ihre Städte ausbauen und viel weniger Siedlungen bauen. Wenn die "reichsten" Spieler jetzt auch noch ihre Städte noch weiter zu Großstädten ausbauen (die eventuell sogar noch mehr Rohstoffe oder gar Handelswaren einbringen), wird noch weniger gesiedelt.
In unseren Siedler-Spielen haben wir früher auch schon mit Großstädten experimentiert, um genau diesen Effekt zu entfernen, den stihesdcehlunls angesprochen hat, dass nämlich ein Spieler nur deshalb nicht mehr gewinnen kann, weil er "eingekesselt" ist. Wir finden jedoch, dass in diesem Fall tatsächlich viel eher ein destruktives Element notwendig ist (lieber Rohstoffe ausgeben, um die Städte der Mitspieler zu erobern, anstelle die eigenen weiter auszubauen, wie in meiner Erweiterung "Kampf auf Catan").
Die Idee von jorganos, dass man seine Siedlungen anstatt zu Städten auch anders ausbauen kann, sodass man 2 Rohstoffe statt Rohstoff + Handelsware erhält, finde ich prima. In Riesen-Szenarien, in denen jeder pro Spielzug 5 oder mehr Rohstoffe kassiert, werden die Handelswaren nämlich nur noch zu 2:1-Tauschware (die "Gilde" hat dann ja jeder...), weil die Metropolen schon längst alle vergeben sind. In diesen Spielen wäre es klasse, wenn man einfach auf die Handelswaren verzichten kann, um mehr Rohstoffe zu erhalten. Ich würde die neuen Ausbauformen "Burgen" nennen, weil es die auf Catan noch nicht gibt.

Zum Thema "kleine Regeländerungen":
Dieses Thema heißt ja "kleine Regeländerungen - z. B. Großstädte", sodass es eigentlich nicht nur um Großstädte gehen sollte. Deswegen möchte ich an dieser Stelle noch zwei weitere "kleine Regeländerungen" einbringen, die in unseren Siedler-Spielen oft zum Einsatz kommen. Manchen Siedler-Fans werden sie vielleicht schon bekannt vorkommen (die Regeln sind auch nicht von mir, sondern stammen aus dem "Siedler-Buch" bzw. den "Catan-News").

Landkreis:
Wenn ein Spieler ein Hexeck komplett mit Straßen / Schiffen seiner Farbe umgeben hat, so gilt dieses als Landkreis. Von diesem Moment an darf der Räuber nicht mehr auf das Feld gesetzt werden.

Barbar auf "Kundschaftermission":
Wenn die Barbaren das erste Mal Catan erreicht, "kundschaften" sie die Feinde nur aus und greifen nicht an. Das heißt: das Barbarenschiff wird wieder auf das Startfeld der Route zurückgestellt, ein Angriff findet nicht statt. Diese Regel verhindert, dass manche Spieler gleich zu Beginn eine Stadt verlieren, nur weil sie wegen Würfelpechs kein Erz, Schaf und Getreide erhalten haben und damit keinen einfachen Ritter (bzw. keine Infanterie-Einheit oder was auch immer) aufstellen konnten. Der Nachteil dieser Regel ist, dass die Barbaren dann oft das restliche Spiel eigentlich immer verlieren, weil die Siedler in diesem Fall schon einen großen Vorsprung beim ersten "richtigen" Angriff besitzen.
Ich würde grundsätzlich mit dieser Regelung spielen, wenn mit HZD (aber keiner weiteren S&R-Ergänzung) gespielt wird und kein achtseitiger Würfel zur Hand ist, sodass die Barbaren laut Regel immer zwei Felder vorgesetzt werden.

Habt ihr noch weitere Regelergänzungen?
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