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einfache Kartenspiel-Regeln

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ulli
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Beiträge: 224

BeitragVerfasst am: Mo 14 Nov, 2011    Titel: einfache Kartenspiel-Regeln

so (oder so ähnlich) hätte ich mir die neuen Karten-Turnier-Spielregeln gewünscht

Ereigniskarten:
jeder spieler stiftet aus einem basis-set 1 bürgerkrieg und 1 seuche, aus den restlichen ereignissen nimmt er 4 beliebige, diese 12 ereignisse werden gemischt und bilden den ereigniskarten-stock.

Kartendeck:
jeder spieler nimmt aus dem basis und beliebigen, unterschiedlichen erweiterungen 35 karten, 3 davon wählt er als handkarten die anderen werden gemischt und auf 4 stapel zu je 8 karten verteilt.

spielvorbereitung:
jeder spieler baut seine 6 start-landschaften auf, jede landschaft erhält 1 rohstoff

spielstart:
der startspieler wird ausgelost und beginnt, in der 1. runde wird nur mit dem zahlenwürfel, nicht mit dem ereigniswürfel gewürfelt.

würfelreihenfolge:
zuerst wird das ergebnis des ereigniswürfels durchgeführt, dann der zahlenwürfel.

Spielende:
das spiel endet, wenn ein Spieler in seinem Spielzug 15 (oder mehr) Siegpunkte erreicht hat.

<<<<<<<<<<<<<<

mögliche zusatzregeln:
a) jede karte darf nur 1x ins deck genommen werden
b) nach dem mischen des ereigniskartenstapels werden immer die obersten 4 ereignisse verdeckt auf den ablagestapel gelegt

<<<<<<<<<<<<<<

das wars, die einmaligkeit der personen wird aufgehoben
einen jahreswechsel gibt es nicht mehr, die ereignisse werden bis zum letzten durchgespielt, dann wird gemischt und neu


Zuletzt bearbeitet von ulli am Mi 16 Nov, 2011, insgesamt 3-mal bearbeitet
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ulli
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Beiträge: 224

BeitragVerfasst am: Mo 14 Nov, 2011    Titel:

und hier die "Fürsten - Turnierspiel - Anleitung":

Die Bildung des Ereigniskarten-Stapels
Der Stapel mit den Ereigniskarten muss aus genau 13 Karten bestehen.
- 5 dieser Karten kommen aus „Die Fürsten von Catan“. Der Gastgeber steuert 1 Karte
Julfest bei. Beide Spieler steuern je 1 Karte Unruhen und Seuche bei, jeweils ohne
die Markierung mit dem Halbmond.
- Jeder Spieler muss jetzt noch 4 Ereigniskarten seiner Wahl beisteuern, die er aus
den übrigen Ereigniskarten seiner Spielexemplare auswählt. Wichtig: Sind 2 gleiche
Karten jeweils mit einem Halbmond markiert, darf nur 1 dieser Karten gewählt
werden.
o Beispiel: Es gibt 2 Karten Bruderzwist. Beide haben einen Halbmond. Daher
darf nur 1 Bruderzwist ausgewählt werden. Die Karte Fahrender Händler gibt
es 3 Mal. 2 dieser Karten haben einen Halbmond. Von dieser Karte dürfen
daher 2 Exemplare ausgewählt werden, die Karte ohne Halbmond und 1 der
beiden Karten mit Halbmond. Auch die Karte Barbarenüberfall gibt es 3 Mal.
Da nur 1 dieser 3 Karten einen Halbmond hat, dürfen alle 3 Karten
Barbarenüberfall ausgewählt werden.
- Der Spieler, der nicht Gastgeber ist, darf kein zweites Julfest auswählen.
- Welche 4 Karten ein Spieler auswählt, ist zunächst geheim. Aus allen Karten (außer
dem Julfest) wird ein verdeckter Stapel gebildet und gemischt. Danach wird nach den
bekannten Regeln der Ereigniskarten-Stapel zusammengebaut. Barbarenüberfälle
werden bei der Zusammenstellung des Ereigniskarten-Stapels wie alle anderen
Karten zufällig eingemischt, für das Zurücklegen gilt weiterhin die auf den Karten
aufgedruckte Regel.

Das Zusammenstellen des eigenen „Spieldecks“
Jeder Spieler stellt sich sein eigenes „Spieldeck“ wie folgt zusammen:
- Jeder Spieler wählt geheim 35 Karten aus, mit denen er das Spiel bestreiten will –
sein „Deck“.
- In ein eigenes Deck gehören nur die Karten, die auf der Rückseite keine Symbole,
außer denen, die das jeweilige Set bezeichnen, tragen – also Aktionskarten,
Ortschaftsausbauten, Stadtausbauten, Landschaftsausbauten, Straßenergänzungen,
Metropolen und Zählkarten.
- In die Auswahl können alle diese Karten genommen werden, die in den „Fürsten von
Catan“ oder in einer Erweiterung vorhanden sind. Dabei darf jeder Spieler nur die
Karten aus je 1 Exemplar verwenden. D. h. es ist nicht erlaubt, aus einem zweiten
Spiel „Die Fürsten von Catan“ einen dritten Kaufmannszug in sein Deck zu packen.
- Wichtig: Von jeder Aktionskarte Angriff darf nur je 1 Exemplar ins Deck genommen
werden.
- Ist die Auswahl abgeschlossen, wählt jeder Spieler aus seinem Deck 3 Karten aus,
die er auf die Hand nimmt und mit denen er das Spiel beginnt.
- Jeder Spieler mischt dann die übrigen 32 Karten seines Decks und bildet damit vier
Stapel à 8 Karten.
- Jeder Spieler platziert diese vier persönlichen Ausbaustapel verdeckt rechts oder
links neben seinem Fürstentum. Nur von seinen vier Stapeln darf der Spieler (im
Normalfall) im Laufe des Spiels Karten nachziehen, um seine Kartenhand zu
ergänzen.
- Sollte ein Stapel aufgebraucht sein, kann er durch Ablegen von Karten wieder neu
„gegründet“ werden.

Spielablauf
Jeder Spieler beginnt das Spiel mit 6 Rohstoffen, 1 je Landschaft (also auch 1 Gold auf dem
Goldfluss).
Die Vorbereitungsrunde
Bevor das eigentliche Spiel beginnt, wird zunächst eine Vorbereitungsrunde gespielt. Beide
Spieler sind abwechselnd am Zug und können mit ihren Startrohstoffen jedes Mal 1 ihrer
Startkarten oder eine Zentralkarte (in Verbindung mit einem Handelsposten ist der Bau einer
Straße auch schon in der Vorbereitungsrunde möglich) bauen.
In der Vorbereitungsrunde wird nicht gewürfelt. Es dürfen keine Ausbaukarten im Fürstentum
des Mitspielers gebaut oder Aktionskarten gespielt werden.
Karten, die noch während der Vorbereitungsrunde eine direkte Auswirkung auf Handkarten,
Rohstoffe, Punkte oder Ausbaukarten Ihres Mitspielers ausüben würden, dürfen in der
Vorbereitungsrunde nicht gebaut bzw. genutzt werden. Vorteile, die durch eigene Ausbauten
entstehen, dürfen hingegen sofort genutzt werden.
Beispiele: Wenn Sie einen Übungsplatz bauen, können Sie in weiteren Zügen der
Vorbereitungsrunde Helden bereits günstiger bauen. Wenn Sie Siward, den Späher bauen,
können Sie dessen Funktionen sofort nutzen – ausgenommen das Ansehen der Handkarten
des Mitspielers, da dies eine Auswirkung auf den Mitspieler darstellt. Wenn Sie Marie, die
Schildmaid oder Olaf, den Kauffahrer bauen, so können Sie deren Funktion erst nach der
Vorbereitungsrunde nutzen. Ein Kaperschiff dürfen Sie nur bauen, wenn Ihr Mitspieler noch
kein Handelsschiff gebaut hat.

Die Vorbereitungsrunde endet, sobald beide Spiele alle Ihre Karten gespielt bzw. gepasst
haben. Wer passt, scheidet aus der Vorbereitungsrunde aus. Nachdem beide Spieler die
Vorbereitungsrunde beendet haben, füllt jeder seine Handkarten nach den normalen Regeln
wieder auf, d. h. man kann auch verbliebene Rohstoffe verwenden um gezielt nach Karten zu
suchen und dabei ggf. die Vorteile eines zuvor gebauten Gemeindehauses oder einer Quelle
Odins nutzen. Der Spieler, der in der Vorbereitungsrunde als Zweiter gebaut hat, zieht als
erster nach und beginnt dann das eigentliche Spiel, indem er mit beiden Würfeln würfelt
(oder ggf. Brigitta, die weise Frau und/oder Reiner, den Herold einsetzt).
Danach verläuft das Spiel nach den üblichen Regeln.
Sonstiges
- Jeder Spieler bildet im Spielverlauf für seine gespielten Aktionskarten und seine
Karten, die er abgerissen oder zum Beispiel an die Geheime Bruderschaft verkauft
hat bzw. die aus dem Fürstentum des Mitspielers entfernt wurden, seinen eigenen
(persönlichen) Ablagestapel.
- Wann immer beim Turnierspiel Karten abgelegt oder unter einen Stapel geschoben
werden müssen, sind damit die eigenen (persönlichen) Stapel des Spielers gemeint.
Die Stapel des Mitspielers sind im Allgemeinen tabu.
- Wird dem Mitspieler eine Karte entwendet (z. B. durch Verräter oder Guido, der
Gesandte), muss die Karte notiert werden. Nach dem Spiel erhalten die Spieler ihre
notierten Karten wieder zurück. Wird eine entwendete Karte abgerissen, so kommt
sie auf den Ablagestapel des aktuellen Besitzers. Muss eine entwendete Karte unter
einen Stapel geschoben werden, so kommt sie unter einen der Stapel des aktuellen
Besitzers.
- Alle Einheiten mit Eigennamen sind einmalig. Dies trifft in „Fürsten von Catan“ und
„Finstere Zeiten“ auf alle Helden zu und auf keine anderen Karten. In beiden
Fürstentümern dürfen niemals zwei Einheiten mit gleichem Eigennamen ausgelegt
werden.
o Beispiel: Hat Ihr Mitspieler Candamir in seinem Fürstentum ausgelegt, dürfen
Sie Candamir nicht in Ihrem Fürstentum auslegen.
Wird eine einmalige Einheit allerdings durch eine Aktion oder ein Ereignis entfernt,
haben beide Spieler wieder die Möglichkeit, diese Einheit zu bauen.
- Dass Karten des Mitspielers 'im Allgemeinen tabu' sind, bedeutet: Auf Karten des
Mitspielers hat man nur Zugriff, wenn die Auswirkung einer Karte das ausdrücklich
erlaubt.
Spielende
Das Turnierspiel wird so lange gespielt, bis ein Spieler in seinem Spielzug 15 (oder
mehr) Siegpunkte erreicht hat. Dieser Spieler gewinnt, egal wie viele Siegpunkte der
Mitspieler zu diesem Zeitpunkt hat.
Sollte der Spieler bereits vor seinem Würfelwurf 15 Siegpunkte besitzen, muss er nicht mehr
würfeln und gewinnt sofort.

Fürsten von Catan - Änderungen am Turnierspiel 20. Mai 2014

Um die Ausgewogenheit des Turnierspiels zu verbessern, wurden die Turnierregeln des Kartenspiels 'Fürsten von Catan' auf vielfachen Wunsch offiziell modifiziert:

1) Jeder Spieler darf die Karte 'Weise Voraussicht' nur einmal in sein Deck aufnehmen.

2) Jeder Spieler darf die Karte 'Aufstand' nur einmal in sein Deck aufnehmen.

3) Jeder Spieler darf nur bis zu drei Weise in seinem Fürstentum auslegen.

Die Änderungen werden natürlich auch auf PlayCatan umgesetzt und werden voraussichtlich ab Serverneustart nächsten Dienstag, dem 27.5. aktiv. Ab dann können nur noch Decks für das Turnierspiel verwendet werden, welche die obigen Bedingungen (1 und 2) erfüllen.


Zuletzt bearbeitet von ulli am Di 17 Jun, 2014, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Grzegorz
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BeitragVerfasst am: Di 15 Nov, 2011    Titel:

Und wer hindert dich daran, DEIN Spiel zu spielen, wie DU es möchtest?

(Natürlich hast du dich bei OFFIZIELLEN Geschichten an die offiziellen Regeln zu halten. Aber im PRIVATEN bist du der Boss.)

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ulli
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BeitragVerfasst am: Di 15 Nov, 2011    Titel:

Grzegorz hat Folgendes geschrieben:
Und wer hindert dich daran, DEIN Spiel zu spielen, wie DU es möchtest?

(Natürlich hast du dich bei OFFIZIELLEN Geschichten an die offiziellen Regeln zu halten. Aber im PRIVATEN bist du der Boss.)


solang ich mitspieler finde, niemand
aber warum fragst, das ist doch eh klar?
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Grzegorz
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BeitragVerfasst am: Di 15 Nov, 2011    Titel:

Warum postest du? Die Regeln sind, wie sie sind. Der Thread klingt nach Gejammer (ist nicht böse gemeint). ;)
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BeitragVerfasst am: Di 15 Nov, 2011    Titel:

Grzegorz hat Folgendes geschrieben:
Warum postest du? Die Regeln sind, wie sie sind. Der Thread klingt nach Gejammer (ist nicht böse gemeint). ;)


hab mir gedanken gemacht und dachte hier darf man gedanken austauschen - warum postest du?

dein post klingt nach post-verbot (ist nicht bös gemeint)

im ernst, ich hab keine ahnung, was dich bewegt, mein post tut niemand weh und ich greif niemanden an, also werd ich auf eventuelle antworten von dir nicht mehr eingehen, sofern sie nicht mit dem thema zu tun haben
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ulli
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BeitragVerfasst am: Mi 16 Nov, 2011    Titel:

dann hätt ich hier noch n paar zusatzideen:

bzgl gebäude die nur 1x gebaut werden dürfen, bzw karten die nur 1x bzw 2x ins deck dürfen, obwohl öfter vorhanden.

bei einem gebäude das den zusatz "1x" hat drängt sich der verdacht auf, dass es von vorneherein zu stark konzipiert ist.
sollte die einmaligkeit allerdings der speziellen erweiterung geschuldet sein, so ist es besser, diese karte liegt als "zentralkarte" je 1x für jeden spieler aus (zb kloster bei uni-erweiterung)

"jede karte darf nur 1x ins deck genommen werden" (das schränkt nicht wirklich ein, erspart uns aber sonderregeln)
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ulli
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BeitragVerfasst am: Mi 16 Nov, 2011    Titel:

natürlich müssen alle karten dieselbe rückseite haben

"alle gleich" ist ja logisch, sonst geht der ärger schon beim mischen los, weil:
der ereigniskartenmischer darauf achtet, dass "seine" ereignisse oben sind
der kartenstapelmischer darauf achten kann, dass er die passenden karten auf einen haufen legt.

nur mal so: mit dem teil sollen auch meisterschaften am tisch ausgetragen werden
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Slomo
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BeitragVerfasst am: Mi 16 Nov, 2011    Titel:

ulli hat Folgendes geschrieben:
natürlich müssen alle karten dieselbe rückseite haben

"alle gleich" ist ja logisch, sonst geht der ärger schon beim mischen los, weil:
der ereigniskartenmischer darauf achtet, dass "seine" ereignisse oben sind
der kartenstapelmischer darauf achten kann, dass er die passenden karten auf einen haufen legt.

nur mal so: mit dem teil sollen auch meisterschaften am tisch ausgetragen werden


Die Ereigniskarten haben alle auf der Rückseite das gleiche Fragezeichen (oder hat sich da bei den Finsteren Zeiten was geändert?), also sollte es da nicht zu leicht sein seine eigenen Ereignisse nach oben zu mischen.
Bei den Nachziehkartenstapeln lässt sich misch-sortieren verhindern, in dem jeder das Deck seines Gegenspielers mischt und dann auch die Stapel für ihn bildet.

Als Gelegenheitsspieler habe ich nicht so sehr Probleme mit den Regeln, aber ich kann deine Bedenken durchaus nachvollziehen.

_________________
Bis neulich
Slomo der Diplomat

PS: Braucht noch jemand Nahrung?
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