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Corcoran Baumeister


Anmeldedatum: 08.05.2001 Beiträge: 493 Wohnort: Nussloch
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Verfasst am: Mo 18 Jun, 2001 Titel: |
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So das Bärenspiel ist jetzt dreimal getestet.
Ich schlage für Leute die den Frieden nach den Spiel lieben folgende Änderung vor:
Es ist nicht erlaubt eines der wichtigen Gebäude abzureißen und das zweite der Sorte dann zu bauen, damit der Gegner für immer von diesem Gebäude abgeschnitten ist.
Das führte in allen drei Testspielen zu einem von dem Zeitpunkt ab nie gefährdeten Sieg.
Besser noch, doppelte Gebäude darf man sofort wieder unterschieben und neu ziehen.
Ein ausgeglicheneres Spiel ist ein spannenderes Spiel. |
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Gast
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Verfasst am: Di 26 Jun, 2001 Titel: |
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Hallo zusammen,
Wir habe diese Variante auch schon gespielt (incl. Z&D).
Bei uns kam es oft zu dem Problem, dass man am Anfang einer Partie einen Stapel erwischt in dem nicht allzuviele nützliche Startkarten lagen, da in den Themen-Sets bekanntlich sehr viele Karten vorhanden sind die bestimmte Vorbedingungen stellen.
Mir ist es einmal passiert, dass ich einen Stapel erwischt hab, der nur(!) Aktionskarten, Stadtausbauten und dergleichen enthielt, aber keine einzige Karte, die ich in den ersten Runden hätte bauen/einsetzen können. Und auch beim nachziehen hatte ich kaum Glück, sodass mein Gegner recht flott davon zog. Deshalb hab ich mich gefragt, ob es nicht sinnvoll ist das Verbot von Aktionskarten am Anfang einer Partie aufzuheben...
Bin für Meinungen oder Lösungen dankbar!
CU,
Thalion |
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McSunfly Moderator


Anmeldedatum: 07.05.2001 Beiträge: 1531 Wohnort: Hürtgenwald
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Verfasst am: Do 28 Jun, 2001 Titel: |
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Ich denke nicht, dass es Sinn machen würde, das Verbot der Aktionskarten aufzuheben.
Vielmehr ist es meiner Meinung nach dazu gedacht, beiden Spielern einen einigermassen gleichen Start zu ermöglichen.
Denn die meisten Aktionskarten verschieben doch das Gleichgewicht zum Vorteil desjenigen, der die Aktionskarte spielt.
Angenommen, Spieler A spielt in den ersten beiden Runden zwei Händler z.B., wann und wie soll Spieler B noch aus dem Quark kommen ? Dieser Vorteil für A wäre dann ja gleich ein doppelter: er kann sein Fürstentum zügig erweitern und seinen Gegner zusätzlich noch zurückwerfen.
Und dass ich in einem Anfangsstapel keine einzige "grüne" Karte hatte, ist mir auch schon des öfteren passiert und das auch, wenn nur ein Themenset im Spiel war.
Das ist halt die Glückskomponente im Spiel
_________________ Catave !
Friends are the family we can choose by ourselves ! |
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Corcoran Baumeister


Anmeldedatum: 08.05.2001 Beiträge: 493 Wohnort: Nussloch
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Verfasst am: Fr 29 Jun, 2001 Titel: |
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Wenn wir schon bei Varianten sind hier ein Vorschlag der vielen die Haare stellt aber für ein interessantes Spiel sorgt.
Man nehme die Turnierversion mit beliebigen Zusatzkarten. Jeder sucht sich seine 33 Karten zusammen, nimmt seine Startkarten zur Hand und dann wird gewürfelt. Bei einer geraden Zahl startet das Spiel normal und bei einer ungerade Zahl tauschen die Spieler die Handkarten und Kartenstapel aus und jeder spielt mit der Zusammenstellung des Gegners. Dessen Strategie bei der Auswahl muß man nun erst mal rausfinden.
Viel Spass bei Haare-raufen.
Ach ja und leere Stapel können jederzeit wieder belegt werden.  |
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